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Vitaros Anwendung

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  • Vitaros Anwendung

    Hallo Herr Dr Kreutzig-Langenfeld,
    ganz kürzer Hintergrund: auf Grund meiner psych. ED hat mir mein Uro nach ersten erfolglosen versuchen mit PDE5 Hemmern nun Vitaros verschrieben. Aktuell nehme ich noch Tadalafil (5mg/d) um zumindest supportiv zu handeln. Vardenafil hat in der Kombi jüngst sogar gute Effekte gezeigt.

    dennoch:
    ich habe jetzt Vitaros angewendet. Sowohl in der Packungsbeilage als auch im Internet findet man den EXPLIZITEN Hinweis darauf den Wirkstoff in die Harnröhre einträufeln zu lassen... NICHT die Kappe auf den Harnröhrenausgang aufsetzen. Mein Uri sagte "ansetzen, nicht träufeln"

    PROBLEM und hier die Frage:

    wenn ich einträufele wird lediglich die Eichel sehr dick und recht schmerzhaft. Der restliche Schwellkörper wird nur leicht fest.
    glücklicherweise reicht das oft der Psyche, sodass dann doch eine normale Erektion kommt... also nur "Starthilfe".
    Wirklich toll ist das aber nicht da die Eichel schmerzt und für ca 20€ die Spritze und so ein Effekt eher enttäuschend ist.
    Ich habe daher beim letzten mal den Kopf der Spritze fest auf die Harnröhre gedrückt und den Penis gestaucht, sodass der Stoff besser weiter tief hinein kann.
    war dann im Ergebnis besser aber auch nicht Top.
    Was mache ich falsch? Ist MUSE besser da es sich um ein Zäpfchen zum einführen handelt?

  • Re: Vitaros Anwendung

    Beide Substanzen ähneln sich deutlich. Eigentlich soll man bei Vitaros einen Tropfen und die geöffnete Harnröhre fallenlassen und dann einreiben. Das kann man sicher modifizieren. Leider die Therapie sehr teuer!

    Ich bin eher ein Fan der PDE-5-Hemmer und einer ggf. optimierten Kombination.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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