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Schmerzen beim GV

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  • Schmerzen beim GV

    Im Sommer 2018 hatte ich scheinbar ungünstigen Geschlechtsverkehr. Ich stellte während des Verkehrs ein „Knacken“ an meinem Penis (Bereich: Peniswurzel) mit einhergehenden kurzen Schmerzen fest. Ich schaute sofort nach, konnte jedoch keine äußeren Anzeichen erkennen (Bluterguss o.ä.). Seit dieser Zeit habe ich Schmerzen beim GV und der Penis sieht im erigierten Zustand nach oben abgeknickt ab, wenn ich dabei z.B. auf dem Rücken liege, kippt der Penis unkontrolliert auf den Bauch. Im erschlafften Zustand kann man bei leichtem Druck auf den Penis eine Art Narbe direkt an der Peniswurzel erfühlen. Ich habe Schmerzen beim eindringen und kann dies nur mit Hilfe der Hand vollführen. Durch den Knick des Penis fühlt es sich an als wenn an der Peniswurzel ein dicker Schlauch (vorheriger normaler Zustand) durch ein dünnes Stück Weich Gummi an der Peniswurzel ersetzt wurde. Auch während des GV fühlt es sich nicht richtig an (schwammig und nicht durchgängig steif). Die Untersuchung erfolgte bei erschlafftem Glied, da ist diese Deformation nicht so gut zu erkennen, da spürt man nur diese Art Narbe an der Peniswurzel. Eine wichtige Frage: Kann sich dieser Zustand verschlimmern bei weiterem GV ?

    Viele Grüße und einen guten Rutsch in 2019

    P.S. Gibt es da Ärzte mit Kompetenz ? Komme aus dem Raum Karlsruhe.


  • Re: Schmerzen beim GV

    Eine urologische Untersuchung ist sicher sinnvoll. Im Raum KA gibt es sicher kompetente Kollegen!

    Lieben Gruss Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

    Kommentar


    • Re: Schmerzen beim GV

      Hallo H. Dr. T. Kreutzig-Langenfeld, vielen Dank für ihre schnelle Rückinfo, wie sie sicher aus meinem Text entnommen haben war ich schon bei 2 ihrer Kollegen. Einer schickte mich davon mit dem Kommentar "... selbst wenn was wäre, machen könne man da nichts..." der andere Kollege meinte: "... man können mit Spritzen oder Tabletten etwas machen, jedoch helfen würde dies nicht wirklich ..." Ich bin echt etwas ratlos.

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      • Re: Schmerzen beim GV

        Zumindest erst einmal sinnvoll die Ursache einzugrenzen.
        PDE-5-Hemmer sind sicher sinnvoll. Die Therapieoptionen sind in der Tat aber auch nicht sehr üppig.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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