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Erektionsprobleme

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  • Erektionsprobleme

    Hallo liebe Experten,

    meine Name ist Hasso, bin 26 Jahre alt.

    Ich hab seit ziemlich genau 2 Jahren Erektionsprobleme. Ich war bei mehreren Urologen die behaupten das alles ok ist.

    Es fing alles Oktober 2016 damit an, und zwar hatte ich starke Rückenschmerzen und Taubheitsgefühl in den Beinen und im Gesäß. Ab zum Hausarzt: Verdacht auf Bandscheiben Vorfall - mit mehrer Cortison Spritzen direkt vor Ort behandelt. Keine Schmerzen alles war wider gut sollte es noch einmal auftreten sollle ich einen Orthopäden aufsuchen.

    Dann fing das eigentliche Problem an.

    Erkektionsprobleme über Nacht.
    Sex war ganz schwierig möglich dies verschlechterte sich innerhalb von einem Monat so stark das gar kein Sex mehr möglich war.

    Der gang zum Urulogen.

    Beim ersten wurden mir ohne jeglicher Untersuchung einfach Viagra verschrieben. - mit den Tabletten funktioniert es auch nicht ! Weder mit Viagra Tadalafil oder sonstig, keine Wirkung außer die Nebenwirkungen.

    paar Wochen später habe ich mich an einem anderen Urulogen gewandt. Dieser nahm mir Blut ab und eine Ejakulat probe wurde abgegeben. Nach ein paar Tagen war das Ergebnis da: Streptococcus Keim und Ureaplasmen im Ejakulat, dieser wurde daraufhin mit Antibiotika behandel. Blutwerte einschließlich testestoron Spiegel waren laut dem Urulogen i.O.

    ich bekam wider Tabletten verschrieben und es liegt einfach an der Psyche.

    Mittlerweile ist seid den Rückenschmerzen 1 Jahr vergangen.
    Und die haben wider angefangen.
    Ab zum Orthopäden Röntgenbilder und MRT alles in ordnung. Wider Cortison Spritze und alles war wider ok.

    Zwitgleich ging ich zu einem Urulogen einen anderen als bei ersten Mal, dieser machte dann eine Messung/Ultraschall am Penis. Ergebnis i.O. - Ich bin verzweifelt.


    Monate später hatte ich Geschlechtsverkehr mit meiner Freundin, wen man das Sex nennen kann, mein ganzer Sperma war voller Blut also richtig helles Blut ca. 80% der gesamten Flüssigkeit. Wir waren so erschrocken das wir direkt ins Krankenhaus fuhren. Urinprobe abgegeben, 3 Stunden Wartezeit : Kein Blut zu finden.

    ca. 3 Wochen später Blut im Stuhl.
    Ab zum Internisten nichts zu finden.

    Ich bin bin wirklich verzweifelt, meine Beziehung leidet, mein ganzes ich, mein ganzer Alltag, meine Männliches da sein ist einfach weg.

    vor ca. 4 Monaten wurde mir von einem Freund geraten das ich zu einem Neurologen gehen soll da ich auch sehr Starke Kopfschmerzen immer habe und Sehr oft Deppresiv bin oder wirke aggressiv bin und ja ab zum Neurologen dieser Verschieb mir dann Amitriptylinhydrochlorid.

    habe immer noch die gleichen Probleme keine Besserung zu spüren.

    Meine Ernährung ist gesund natürlich gönn ich mir mal auch ein Burger usw. aber alles im Maß.
    Sportlich bin ich aktiv.

    Vllt hatte jemand die Erfahrung und kann anhand der Symptome erkennen wo ich ansetzten soll.

    danke vorab ich freue mich auf eure Antworten.

    Lg Hasso

  • Re: Erektionsprobleme

    Schon möglich, daß Sie auch eine Prostatitis haben. Auf diesem Wege natürlich schlicht nicht zu bewerten.

    Die einmalige On demand Therapie mit PDE-5-Hemmern muss nicht zwangsläufig erfolgreich sein. Mehr Sinn macht z.B. die Tägliche Einnahme von Tadalafil 5mg und ggf. zudem eine On demand Therapie.

    Testung von Hormonstatus und Gefäßen zudem wichtig.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Erektionsprobleme

      Hallo Dr. T. Kreutzig-Langenfeld,

      danke für Ihre schnelle Antwort.

      also Die Prostata wurde auch untersucht und zwar im Krankenhaus als ich wegen dem Blut im Ejakulat hin bin. War alles Ok laut Arzt.

      Und tägliche einmahe von tadalafil wurde beim zweiten Besuch vom ersten Urulogen empfohlen was ich auch machte, jedoch hat sich an der Situation nichts verbessert.

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      • Re: Erektionsprobleme

        Auf diesem Weg nicht weiter sinnvoll zu bewerten!


        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar