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Erektionsprobleme durch Hämorrhoiden? Oder was anderes?

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  • Erektionsprobleme durch Hämorrhoiden? Oder was anderes?

    Hallo,

    ich wusste leider nicht genau, wo ich dieses Problem posten soll, aber ich versuch es mal hier.

    Ist eine lange Geschichte, aber ich hoffe einfach drauf, dass es vielleicht jemanden gibt, der vielleicht sowas ähnliches mal erlebt hat, oder eventuell Tipps hat, was ich haben könnte.

    Ich hab seit vielen Jahren ein Problem mit meiner Erektion.

    Bin jetzt 26 und meine Probleme haben schon mit ca. 19 Jahren begonnen.

    Ich hab, von einem Tag auf den anderen, bemerkt, dass meine Erektion nachgelassen hat. Es war wirklich alles normal, am Vorabend war alles gut, am nächsten Tag hat meine Odyssey begonnen.

    Der Schaft wird hart, aber die Eichel bleibt so gut wie weich und ist auch nicht richtig prall gefüllt (als wäre sie noch schlaff).

    Ich habe immer wieder ein leichtes Ziehen und Kitzeln in der Dammregion. Auch beim Wasser lassen kann ich hin und wieder feststellen, dass wenn ich fester andrücke, es zu einem stechenden Schmerz kommt, was aber nicht immer der Fall ist. Oft habe ich auch das Gefühl, dass sich noch ein Tropfen Urin in meiner Harnröhre befindet.

    Wenn ich den Beckenboden anspanne, dann merk ich auch diesen "Tropfen".


    Bin dann auch recht schnell beim Urologen gewesen, weil ich an eine Prostatitis gedacht habe, dieser konnte aber nichts abnormales feststellen.


    Urin ist ohne Befund

    Uroflowmetrie oder wie das heißt, ist ohne Befund, auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Wasserlassen etwas erschwert ist.

    Abtasten und Ultraschall der Prostata war auch ohne Befund. Der Urologe hat die Prostata auch massiert, was völlig schmerzfrei war.

    äußerlich auch alles normal. Es bestehen keine Entzündungen, Blase ist alles in Ordnung.


    Nach einigem Hin und Her habe ich auch noch einen zweiten Urologen konsultiert, der auch nichts feststellen konnte.

    Man hat mir dann gesagt, ich würde an einem Chronischen Beckenschmerz Syndrom leiden, und dass ich da nichts machen kann.

    Da keine Bakterien oder Entzündungen vorhanden waren, wurden mir auch keine Antibiotika verschrieben, laut Aussage vom Arzt ist das unnötig, ich müsste die Tabletten 6 bis 10 Wochen schlucken und es gibt keinen Grund sie zu nehmen, auch dass die Gefahr besteht, dass sie dann sowieso nichts nützen.


    Man hat mir dann Polsitimol verschrieben, die ich dann auch genommen habe, und die nichts bewirkt haben.

    Ich habe auch Beckenbodenübungen regelmäßig gemacht - leider ohne Wirkung.

    Habe mich auch immer wieder massieren lassen, was nur kurzfristig gegen den leichten Schmerz, aber nicht gegen die Erektionsprobleme genützt hat.

    Ich habe leider eine sitzende Tätigkeit, mache aber schon regelmäßig Sport.



    Irgendwann habe ich mich dann mit meinem Schicksal abgefunden und einfach nichts mehr gemacht, weil mir niemand helfen konnte.



    Über die Jahre hat mich das aber dann doch recht stark belastet, Beziehungen habe ich seit Jahren nicht mehr.

    Durch die schwächere Erektion (ich bekomme Erektionen, aber sie sind halt eben nicht so prickelnd) komme ich auch recht schnell zum Orgasmus, da die Eichel nicht prall gefüllt ist und Reibung viel stärker wirkt.

    Ich hatte mal Sex, wo ich früher ne halbe Stunde konnte, konnte ich dann nur noch maximal 5 min. Die Reibung ist einfach viel zu groß. Verzögerungssprays und Cockringe habe ich eine Zeit lang benutzt, aber naja, war nicht so meines.


    Nach dem Duschen und wenn ich die Region warm halte, dann geht der Schmerz weg, die Erektion bleibt aber trotzdem komisch.

    Schaft hart, Eichel weich. Ich hab aber auch eher das Gefühl, durch die Weiche Eichel und das der Schaft hart wird, dass mir irgendwas die Blutzufuhr abschnürt. Es fühlt sich einfach sehr komisch an.


    Der Urologe meinte auch, dass das nicht sein kann, weil die Schwellkörper verbunden sind und wenn der Schaft hart wird, auch automatisch die Eichel mit Blut gefüllt wird. Ich habe mich falsch ausgedrückt - denn er meinte dann auch irgendwie ein wenig genervt, dass die Eichel auch nicht hart werden soll, sie soll ja auch weich bleiben, sonst könne man ja nicht eindringen.

    Dass die Eichel nicht hart werden soll, ist mir klar, aber sie sollte sich halt schon merklich mit Blut füllen und das tut meine nicht.


    Immer wieder habe ich auch nachts Erektionen, von denen ich wach werde, es ist fast so, als könnte das Blut nicht richtig aus dem Penis.

    Ich muss, damit die Erektion abklingt, manchmal nachts für ein paar Minuten aufstehen und in meinem Schlafzimmer herum gehen, damit die Erektion verschwindet und ich wieder ins Bett gehen kann. Auch hier wieder harter Schaft und relativ weiche Eichel.. es ist, als würde hier wiederum etwas die Blutzu- und abfuhr stören.

    fühlt sich an wie eine Dauererektion, die dann abklingt, wenn ich wach werde und aufstehe, ich werde dann von der Erektion wach, weil sie nach einiger Zeit unangenehm wird, es schmerzt nicht, aber es ist unangenehm.

    Vor einem halben Jahr sind auch Grad 2 Hämorrhoiden festgestellt worden, gegen die ich Zäpfchen und Salben nehme, ich wollte sie ja Veröden lassen, aber mein Arzt meinte, das sei nicht notwendig, sie stören nicht, sie bluten zwar ab und an, aber eine OP ist nicht notwendig.

    Und jetzt zu meinem neuen Ansatz, den ich durch viel Googeln und durch viel lesen erlangt habe.

    Kann es eventuell sein, dass meine Hämorrhoiden so ungünstig liegen, dass sie auf die Blutzufuhr meines Penis und auf dessen Nerven drücken und ich deswegen diese Probleme habe?

    Körperlich scheint ja alles in Ordnung zu sein? Das mir die Dinger quasi die Blutzufuhr leicht abschnüren und meine Nerven daher ein wenig gereizt sind.

    Die Blutzufuhr ist ja sicherlich nicht ganz defekt, weil sonst würde ich ja gar keine Erektion mehr bekommen.


    Außerdem habe ich an meinem Penisschaft gemerkt, dass ich da einige Adern habe, die Verglichen mit früher, viel größer geworden sind.

    Mein Arzt meinte damals, das sei normal. große Blutgefäße braucht man in dieser Region.

    Eines habe ich noch bemerkt:

    Ich habe kurz nach meinem Anus festgestellt, dass ich vom Anus ausgehend, bis zum Penisschaft über den ganzen rechten Damm eine richtig dicke, längliche Verhärtung habe.Das fühlt sich fast schon wie ein Knochen an, das ist richtig fest.

    Es lässt sich aber mit den Fingern hin und herschieben.

    Ich hab auch festgestellt, dass diese Verhärtung ab und an nicht zu ertasten ist und dann auch meine Schmerzen besser sind.

    Vor allem nach und während einer Erektion lässt sich diese Verhärtung sehr gut tasten.

    Fühlt sich wie ein Knochen an, ist aber sicher keiner, ich habe sicher nicht die Steißbeinknochen ertastet.

    Dieses Ding tut nicht weh und macht mir nichts aus, ich hab es nur bemerkt.

    Links neben dieser Verhärtung kann ich fühlen, dass ich leichte Schmerzen bekomme, wenn ich diese Gegend unmittelbar neben der Verhärtung massiere.

    Wenn ich den PC Muskel also den Beckenboden anspanne, dann merke ich, wie diese Verhärtung noch dicker und fester wird, sobald ich den Beckenboden entspanne, wird sie wieder ein bisschen kleiner.

    Zuerst dachte ich, vielleicht ertaste ich wirklich nur einen Knochen, ich konnte aber auf der linken Seite nichts dergleichen ertasten.

    Ich will einfach nur mal Ideen und Empfehlungen hören.

    ich möchte nicht wieder zum Arzt gehen, ohne einen konkreten Verdacht, ich hab schon eine Unsumme für Medikamente und Wahlärzte ausgegeben, und möchte mich nicht noch einmal blamieren.

    Könnten es meine Hämorrhoiden sein?

    Könnte es eine Analthrombose oder Krampfadern sein? Ich habe ein schwaches Bindegwebe. rund um den Damm sind auch einige blaue Adern, nur sehen die normal groß aus.
    Manchmal ist vom Anus bis zum Hoden ein leicht geröteter Strich zu sehen.


    Ich glaube nicht an die Diagnose Beckenschmerzsyndrom.
    Außerdem bekomme ich ja Erektionen, also körperlich dürfte alles in Ordnung sein, psychische Probleme habe ich auch nicht und Stress in der Arbeit auch nicht, im Gegenteil, es macht mir sehr viel Spaß.


    ich weiß, ist ne lange Geschichte, aber ich bin für euren Input sehr dankbar, ich hab auch versucht, so genau wie möglich zu schreiben.

    ich bin einfach schon mit meinem Latein am Ende, und ich würde ganz einfach gerne wissen, was los ist und was ich tun kann.

    Es ist mittlerweile schon zu einer Belastung geworden und ich will einfach was dagegen tun.

    Psychisch habe ich keine Probleme, nen super Job, bin auch sonst nie, bis sehr selten krank, hatte auch noch nie sonstige Beschwerden.

    Ich habe mir auch schon mal die Wirbelsäule röntgen lassen.
    Alles in Ordnung, bei 2 Wirbeln ist nur eine leichte Streckung zu sehen. Kann es das eventuell noch sein?

    Ich freue mich auf rege zuschriften, vielleicht hat ja jemand noch eine zündende Idee.

    Vielen Dank und liebe Grüße


  • Re: Erektionsprobleme durch Hämorrhoiden? Oder was anderes?

    Ganz entschieden zu lang....

    Latente Prostatitis ?

    Die erektile Dysfunktion kann man mit PDE-5-Hemmern (Viagra (Sildenafil)/Cialis(Tadalafil)/Levitra/Spedra) hervorragend und mit Reparatureffekten angehen!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Erektionsprobleme durch Hämorrhoiden? Oder was anderes?

      Hallo. Dies ist wichtig seriöses Problem((( Ich empfehle die Seite online Apotheke Vergleich http://www.viagra-erfahrung.com/viag...ken-vergleich/ zu besuchen. Hier kann man detailliert über Potenzmittel lesen. Dies ist sehr nützlich, wenn Sie noch keine Erfahrung haben.

      Kommentar


      • Re: Erektionsprobleme durch Hämorrhoiden? Oder was anderes?

        Sieht nach einem guten Rat aus.... ist aber Werbung....

        Lassen bitte!!

        Kommentar