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Nebenhodenentzündung - Heilungsverlauf

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  • Nebenhodenentzündung - Heilungsverlauf

    Sehr geehrter Herr Doktor Kreutzig-Langenfeld,

    Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Arbeit hier im Forum und Ihre Expertise.

    Folgender Sachverhalt:
    Seit vergangenen Sonntag leide ich an einer Nebenhodenentzündung. Ich bin am Montag in einer Uniklinik urologisch untersucht worden und es wurden Schmerzmittel (Novalgin), Diclofenac und natürlich Bettruhe, Hochlagern, Kühlen vom Urologe empfohlen. Eine am Folgetag durchgeführte Untersuchung bestätigte die Diagnose und ich sollte mit er Therapie verfahren wie vom Kollegen am Montag verschrieben.

    Da die Schmerzen relativ gut nachgelassen haben, denke ich, dass die Therapie auch ohne AB erfolgreich ist und gut anspricht. Lediglich ein leichter, auf Druck auslösbarer, Schmerz im Hoden ist zu nennen.
    Ich hatte die gleiche Geschichte vor einem halben Jahr und bin mit AB, Diclofenac und Bettruhe behandelt worden, der Verlauf war ziemlich ähnlich. Leider kann ich mich nicht an die genaue Dauer des Krankheitsverlaufs erinnern.

    Beide Erkrankungen hatte ich während einer Grippewelle und nach langer körperlicher Arbeit im Freien bei relativ kaltem Wetter.

    Nun meine Fragen:
    1. Wie lange kann ein leichter Druckschmerz am Hoden noch als "normal" angesehen werden?
    2. Denken Sie, dass ich auf Grund des bisher günstigen Verlaufs weiter abwarten kann oder halten Sie eine erneute Vorstellung beim Urologen zeitnah für sinnvoll?
    3. Spricht das auslösende Geschehen für einen Infekt oder sind auch "mechanische" Auslöser (Kälte, mechanische Reizung) als Auslöser denkbar?

    Vielen Dank und beste Grüße

  • Re: Nebenhodenentzündung - Heilungsverlauf

    1. ja, eine Epididymitis kann Zeit brauchen
    2. kann ich nicht bewerten
    3. denkbar schon

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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