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Beschwerden linker Arm und teilweise seitlich an der linken Brust.

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  • Beschwerden linker Arm und teilweise seitlich an der linken Brust.

    Hallo an alle hier. Ich wende mich hier an dieses Forum, weil ich allerdings echt verzweifle über meinen Zustand. Ich fühle mich von meinem Hausarzt nicht richtig ernst genommen und Fachärzte scheinen auch nicht so recht zu wissen.

    Alles fing vor ca. 4 Wochen an, da wachte ich nachts um 3 Uhr auf und ich hatte ein immensen Druck und Ziehgefühl im linken Arm. Als würde er pochen. Plötzlich gab es mehrere Stiche in meiner linken Brustgegend und ich gerite in Panik. Stand auf, weckte meien Frau und ging ins Badezimmer, weil ich plötzlich das Bedürfnis hatte mich kalt abzuduschen. Kurz vorher schon hatte ich das Gefühl das ich beinahe ohnmächtig werde und meine Frau rief den Krankenwagen udn die nahmen mich mit. Mir wurde Blu abgenommen (bis auf einen niedrigen Eisenwert alles ok) meine Brust wurde geröngt (alles ok) und es wurde ein EKG gemacht (alles ok). " Tage war ich dort und alles war ok, ich hatte keine Beschwerden. Deswegen entließ ich mich selbst und verzichtete auf das Belastungs-EKG, da auch meine Frau Grippe hatte und ich dann lieber zu hause bei ihr war, da ich ja auch keine Beschwerden hatten. Die Ärzte im KH stimmten dem auch unbedenklos zu, da es auch augenscheinlich nichts gab.

    Dann plötzlich kamen die Beschwerden im linken Arm wieder. Überwiegend ohne Anzeichen in der linken Brust (ab und zu spürte ich ein ziehen). So sehr das ich ihn angewinkelt an die Brust liegend halten musste. Zuerst dachte ich es lag an dem Punkt an dem der Zugang im Krankenhaus gelegt wurde, weil der Bereich bei Bewegung empfindlich war. Doch das Ziehen im Oberarm, besonders unterhalb des Armes blieb. Ab und an spüre ich ein leichtes Ziehen bis in den Unterarm. Dabei kamen in unregelmäßigen Abständen das Ziehen in der linken Brustgegend wieder. Ungefähr da, wo der Oberam anliegen würde, wenn man ihn an der linken Seite der Brust anlegen würde. Als ich mal unterwegs im Supermakrt war, da traten die Beschwerden in solch einer Form auf, dass ich das Gefühl bekam unbedingt dort raus zu müssen, (fast wie in Panik), weil ich evtl. ohnmächtig werde bzw. ich mich lieber hinlegen wolle.

    Mein Hausarzt gab mir Überweisungen zum Kardiologen, Orthopäden, Neurologen / Psychiater und Physiotherapie. Er hielt das alles für eher psychosomatisch und hatte mir erst nur eine Überweisung zum Neurologen / Psychiater ausgestellt, weil er meinte da die Befunde aus dem Krankenhaus sowiet okay sind, glaubt er es sei ein psychisches Problem. Kardiologie, Orthopäde und Physiotherapie ergab sich aus einem zweiten Besuch beim Hausarzt, weil ich so auch einfach nicht arbeiten kann.

    Ich bin Sozialpädagoge in einem Kinderheim, arbeite im Schichtdienst, bin aber auch beruflich wie privat viel am Schreibtisch und Computer. Ich bin 28 Jahre alt, war 15 jahre Raucher (hörte am 20.12.2016 auf) und bin sportlich in unregelmäßigen Abständen aktiv (mal Fußball, mal schwimmen, auch im rahmen der Arbeit).

    Beim Neurologen / Psychiater war ich noch nicht, Termin dauert noch lange. Erst 2018. Kardiologie ebenfalls, wobeo die mich erst gar nicht annhemen wollten, weil die Befunde aus dem Krankenhaus okay waren, sie sich aber von mir doch überzeugen ließen. 2018 soll ein Langezit-EKG gemacht werden.

    Unterdessen war ich aber schon beim Physiotherapeuten. Dieser hatte nach der zweiten Sitzung mir mitgeteilt, das zwei Wirbel blockiert wäeren, welche für die Versorgung der Arme und Brustgegend veranwtortlich wären (so ungefähr war der Wortlaut). Der Therapeut machte auch viel am Rücken und am linken Schulterblatt. Seit dem hab ich auch Schmerzen im Rücken, ca. in der Lendengegend und spüre nun deutlich mein Schulterblatt in der Sitzposition.Nach der zweiten Sitzung fühlte es sich auch recht gut an bei mir, doch nach ca. 1 Stunde kamen die Beschwerden wieder.

    Beim Orthopäden gewesen. Dieser vermutete eine Arm-Schulter-Irgendwas Beeinträchtigung. Machte eine Röntgen-Aufnahme und CT. War aber alles okay. Riet mir zu weiterer Physio. War dann unterdessen das dritte und vierte mal bei der Physio, doch die Beschwerden bleiben.

    Ich verzweifle langsam, weil mein Hausarzt mich auch nicht mehr krankschreiben will, da er meint das sei zu unnötig und ich könne ja auch im Krankenhaus aufgenommen werden, wenns nicht anders geht. Und nun darauf zu warten, was vielleicht der NEurolge nach zig Untersuchungen sagt macht mich wahnsinnig. Ich hoffe ich finde hier Anwtorten, weil mich zumindest beruhigen.

  • Re: Beschwerden linker Arm und teilweise seitlich an der linken Brust.

    Ich bin als Urologe wohl kaum der kompetenteste Ansprechpartner. Ich habe jedoch den Eindruck, dass es sich am ehesten um ein orthopädisches Problem handelt. Auch habe ich aber den Eindruck dass sie etwas ungeduldig sind, ihr Vortrag klingt zumindest partiell sehr vorwurfsvoll.
    insbesondere interessant wäre, wie die Beschwerden auf Wärme und Ibuprofen reagieren.
    Lieben Gruss

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Beschwerden linker Arm und teilweise seitlich an der linken Brust.

      Danke für die Antwort.
      Für welchen Forenbereich halten Sie den Beitrag für passender? Dann stelle ich ihn dort mal rein.

      Ansonsten Ibuprofen wirkt gefühlt nicht, und Wärme, z.B. in heißer Badewanne, lassen die Beschwerden angenehmer erscheinen.

      Liebe Grüße

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      • Re: Beschwerden linker Arm und teilweise seitlich an der linken Brust.

        Zumindest hier gibt es kein spezielles Forum, dass ich Ihnen raten könnte. Sie können eventuell versuchen Ibuprofen einmal relativ kontinuierlich im Sinne einer tatsächlichen Schmerztherapie einzusetzen. Dazu kann Sie ihr Hausarzt sicherlich beraten.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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