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Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

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  • Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

    Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld,

    lange habe ich die Themen im Forum durchsucht, leider sind wie Menschen dahinter selbst, auch die Anfragen an Sie sowie die "Diagnosen" Ratschläge sehr auf die Situation entsprechend einzigartig.

    Leider war ich wie soviele mehrmals bei Urologen wegen Problemen und nach dem KV-Prinzip im 5 Minuten Takt behandelt wieder mit Tabletten nach Hause geschickt worden.

    Was erwarte ich mir hiervon? Einen fachkundigen Ratschlag eines Facharztes, der sein Fachgebiet versteht, keine med. Diagnose, die Sie ja über das Forum nicht machen dürfen, aber einen trotzdem ernst gemeinten Ratschlag eines Mediziners.

    Meine Frage: da ich eine wiederkehrende Entzündung der Eichel, rote Flecken, Jucken, brennen habe, stelle ich mir immer wieder die Frage, ob es Herpes Simplex oder eine Pilzinfektion ist.

    Leider insofern man nach langen Wartezeiten einen Termin beim Urologen erhält, ist natürlich dann in dem Moment, keine Schleimhautveränderung sichtbar, weshalb man wieder nach Haus geschickt wird.

    Meine Frage an Sie, wie kann ich als Leihe festellen, ob es eine rezidivierende Pilzinfektion oder HSV ist? Gibt es für den Leihen eine Testmethode? Das klinische Bild, lässt mir den Aufschluss leider nicht zu.

    Mir ist aufgefallen, dass es immer nach dem Fitnesssport (Körper ausgepowert) und dortigem Duschen nach ca. 2 Tagen o.g. Problem auftritt. Schwächung des Körpers durch "körperliche Belastung" oder Balantis aufgrund der "alten Duschen im Fitnessstudio"?

    Was teilweise hilft, ist eine Mischung aus Salbe Bepanthen Nasensalbe mit PVP-JOD 10%, nach 2-3 Tagen alles wieder weg.

    Meine Frau klagt immer über starkes jucken und Brennen im Intimbereich nach ihrer Menstruation.

    Zum Ausschlussverfahren, sollte ich mal beim nächsten Auftreten einfach Aciclovir AL 800 testen, ob es damit auch weggehen würde? Wäre dies dann für HSV sprechend?

    Sind serologische HSV2 Tests ein sicheres Indiz für die Diagnostik? Ich habe gelesen, es kann zu Kreuzreaktionen mit anderen Herpes-Viren kommen, somit könne eine Diagnose über Serum nicht ausschließlich sicherstellen, dass man HSV2 negativ/positiv ist.
    Gold-Standard wäre hier noch immer Untersuchung von Abstrichmaterial.?
    Ist das so?


    Weiter möchte ich noch folgendes mitteilen:
    Ich hatte vor 3 Wochen eine diagnostizierte Prostatits und wurde mit 20 Tagen Levofloxacin behandelt. Die Symptome des Drucks im Dammbereich sind nun weg. Der Urologe meinte, es könnte mal vorkommen sowas, kein Grund zur Panik, keine Paartherapie notwendig.?


  • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

    Vielen Dank für Ihre Antwort schon jetzt.

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    • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

      Herpes kann man nach dieser Geschichte fast 100% sicher ausschließen. Zumeist handelt es sich um eine Pilz-Überwucherung durch ein Ungleichgewicht auf der Haut und die lokale Feuchtigkeit.

      Perfekte Vorbeugung: immer ganz gut waschen und sehr gut trocknen (Fön). Danach mit gutem Körperöl pflegen. (eine spezielle Creme ist in Entwicklung und kommt Ende 2017).

      Wenns rot ist:

      Bitte 2-3x/Tag eine 1:1-Mischung von Polydona (Betaisodonna) Salbe und Linola-Fett Salbe auftragen (bekommen Sie in der Apotheke). Zwischendurch immer ganz gut waschen und sehr gut trocknen (Fön).

      Lieben Gruß

      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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      • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

        Hallo mh31,

        ich hatte genau die gleichen Symptome. Immer wiederkehrende Eichelentzündungen, rote Punkte, Jucken und brennen. Irgendwann dann Druckgefühl im Dammbereich.

        War ebenfalls bei mehreren Urologen. Immer wieder wurde mir gesagt, es sei eine Pilzinfektion. Cremes halfen eine gewisse Zeit, dann würde es wieder schlimmer. Auch nach dem Sport.

        Dann war ich bei meiner neuen Hausärztin. Sie sagte es könnte ggf. auch eine Chlamydien-Infektion sein. Durch die Chlamydien habe ich dann wohl auch eine Prostatitis bekommen.

        20 Tage Doxycycline erhalten. Und danach nochmal 8 Tage Cefurax für das Druckgefühl im Dammbereich (Dies erst nach dem Doxycycline, da das Druckgefühl nicht wegging). Gleichzeitig während Antibiotika Einnahme habe ich die Eichel jeden Tag mit Pilzcreme eingerieben.

        Ich habe jetzt seit ca. 4 Wochen keinerlei Beschwerden mehr. Keine Eichelentzündungen. Vielleicht könnte ich dir etwas helfen.

        VG
        Martin



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        • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

          Hallo Martin,

          danke für Deine Rückmeldung und Erfahrung.

          Ja anscheinend hat bei Dir die Pilzcreme sehr gut geholfen, durch längeres Schmieren (20 Tage).

          Die Prostatitis habe ich dank Levofloxacin auch schnell in den Griff bekommen. Beide Urologen wo ich war, haben mir auf die Nachfrage ob den Levofloxacin bei Chlamydien helfen würde, hin klar erklärt, dass Levofloxacin sehr wohl gegen Chlamydien hilft, da es auch ein Breitbandantibiotika ist, und auch Chlamydien und Mykoplasmen im antibiotischen Wirkspektrum hat.
          Resistenzen könne es natürlich immer geben, aber anscheinend hat die Antibiose bei mir gewirkt, da die Prostatitis verschwunden war,nach Einnahme.

          Man muss auch sagen, dass diese Tabletten schon der Hammer sind, Nebenwirkung usw. Nach der Leitlinie wird natürlich Doxycilin für 14 Tage empfohlen, aber hier muss natürlich die Diagnose gesichert sein. Da viele KV Ärzte aber die Abstriche anscheinend nicht abrechnen können, wird einfach ein Breitbandantibiotika verschrieben, Urologen nehmen gerne anscheinend Fluorchinolone her.

          Auch eine Urologin in einer Uniklinik habe ich gefragt, die Aussage war die Gleiche...

          Ich werde jetzt mal schön weiter Schmieren und hoffen, dass die roten Stellen und Brennen nicht mehr auftritt, wie Herr Dr. KREUTZIG LANGENFELD ja geschrieben hat handelt es sich meistens um Pilzüberwucherungen.
          Scheint bei Dir anscheinend auch geholfen zu haben.

          Ich selbst habe jetzt noch einen Termin bei einem Dermatologen ausgemacht, Wartezeiten leider 7 Wochen, aber ich möchte dort auch noch das Ansehen lassen und abgeklärt haben.

          Ich werde wieder berichten.

          An Herrn Dr. KREUTZIG LANGENFELD habe ich noch eine offene Frage von oben, bezüglich Bluttest auf HSV2, würden Sie mir bitte die Frage noch beantworten?

          Danke und
          Gruß

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          • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

            Ich kann nicht sagen, wie valide die Serologie ist. Ich halte grundsätzlich nichts von Testverfahren, die NULL Therapiekonsequenz haben!

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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            • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

              Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld,

              ich benötige nochmal bitte Ihren ärztlichen Rat.
              Es ist nun 12 Tage her, seit ich die letzte Levofloxacin Tablette genommen habe. Meine Schmerzen, Druckgefühl im Dammbereich waren weg.

              Ich hatte ja wie beschrieben kleine rötliche stechend juckende Stellen auf der Eichel, die ich mit Jodsalbe und Bepanthen die letzten 8 Tage behandelte, worauf die Rötungen verschwanden. . Die letzten zwei Tage hatte ich gewechselt auf eine Salbe,KadeFungin3 die auch meine Frau bei Pilzinfektion verwendet. So zwei Tage später fängt jetzt leider wieder der Druck im Dammbereich an.
              Ich bin verzweifelt, habem Sie einen Rat, für mich.?

              Gibt es eine Herpes indizierte Prostatitis?
              Habe ich mir mit der Salbe von meiner Frau wieder irgendeinen Infekt der eine Prostatitis auslöst eingefangen.? Ich weiß nicht mehr weiter.

              Weiter ist mir aufgefallen, dass meine Varikozele im linken Hoden, nachdem der Arzt bei der damaligen Untersuchung die Prostata abgetastet hat, am nächste Tag dicker geworden ist, und seitdem, nun mehr seit 32 Tagen so dick geblieben ist.

              Danke schon mal vorab.

              Kommentar



              • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                Ich möchte noch anmerken, dass bei der damaligen Untersuchung auch Urin untersucht wurde, weiß leider nicht auf was hier in der Praxis routinemäßig Untersucht wird, aber Entzündungswerte waren nicht vorhanden, alles OK, dennoch eine Prostatitis diagnostiziert.

                Kommentar


                • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                  Noch ein Nachtrag,
                  mein Ejakulat, war damals leicht gelblich - ist mir aufgefallen.
                  Nach Levofloxacin war wieder alles OK

                  Kommentar


                  • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                    An Übertragung durch die Salbe glaube ich nicht...
                    Eine Virus-Induzierte Bits wahrscheinlich auch nicht.
                    Auch eine Varicocele schwillt nicht durch abtasten....


                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                    Kommentar



                    • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                      Danke,
                      sonst noch eine Idee?
                      Trichomonaden? Hilft ja Levofloxacin nicht oder.
                      Aber warum dann zuerst Besserung?
                      AB zu kurz eingenommen? 20 Tage...?
                      ​​​​

                      Kommentar


                      • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                        Nicht einen Propheten spielen !

                        Lieben Gruß Dr. Kreutzig-Langenfeld

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                        • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                          Entschuldigen Sie, aber ich kann Ihre Antwort nicht richtig deuten, was meinen Sie mit nicht den Propheten spielen?
                          Bitte beantworten Sie mir doch bitte meine Frage, dann werde ich Sie auch nicht mehr nerven, versprochen.
                          Danke

                          Kommentar


                          • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                            Was ich meinte:
                            es macht keinen Sinn, wenn ich den Propheten spiele! Also macht eine Antwort keinen Sinn, da sie nur aus Konjunktiven bestehen würde. Ich kenne Sie und die Befunde nicht und kann daher keinen sinnvollen Rat in dieser Situation geben.

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                            Kommentar


                            • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                              Die Odysee geht weiter...

                              Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzing-Langenfeld.

                              Ich halte mich mit meinen Fragen kurz und hoffe auf Ihre fachärztliche Antwort.

                              Aktuell wieder Druckgefühl im Dammbereich. War beim 3. Urologen, nachdem mir die Damalilgen Urologen einfach 20 Tage Levofloxacin verschrieben haben.


                              1. Sind Chlamydien gegenüber Levofloxacin resistent?

                              2. 20 Tage Levofloxacin bei einer evtl. chronischen Prostatitis zu kurz?
                              Es gab ja nach 20 Tagen einen Therapieerfolg, Druckgefühl war weg.

                              3. Neuer Versuch mit Levo auf das Ungewisse zu schießen sinnvoll?
                              Mein Urologe will mir keins verschreiben, sieht keine Indikation.

                              4. Arzt machte jetzt Urinkultur (komischerweise keine Unterscheidung von Mittelstrahl und Anfangsurin, einfach alles in den Becher????!!!!) und Kultur vom Ejakulat.
                              Ist das sinnvoll? Lassen sich hier Rückschlüsse auf atypische Erreger geben?
                              Lassen sich hier Rückschlüsse auf eine CBP geben?

                              5. Diagnose CBP nur mittels 2 oder 4 Gläser-Probe Möglich?
                              Ist eine alleinige bakteriologische Ejakulatuntersuchung nicht ausreichend?

                              6. Arzt hat Palpation und DRU der Prostata durchgeführt.
                              Hätte er so eine evtl. CBP erkannt?

                              Mittlerweile strahlen die Schmerzen vom Damm auch als "Taubheitsgefühl, Krippeln" in das linke Bein aus.
                              Nachtreufeln von Harn dennoch vorhanden.

                              7. Lieber nochmals zum Hausarzt gehen???

                              8.Würde eine Chlamydien Urin PCR reagieren, wenn Erreger in der Prostata sind?
                              Wäre eine Blutuntersuchung ELISA auf AK sinnvoller?

                              Danke!

                              Kommentar


                              • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                                Ihre Fragen erfordern eine sehr individuelle Beratung. Das kann und ist nicht die Aufgabe dieses Forums. Zudem darf auch nach der Berufsordnung eine solche individuelle Beratung nicht kostenlos erfolgen.....

                                kurz:
                                1. kann man nicht sagen - möglich
                                2. wie 1.
                                3. unklar besser mit Nachweis zu vertreten
                                4. Was ist CBP????? Unklare Abkürzungen verwirren!!!!!! Die Probengewinnung mit dem Urologen besprechen. Soll CBP eine chronisch bakterielle Prostatitis sein???
                                5. siehe 4. Viele Wege möglich
                                6. Nur Hinweis - Beweis ist die Urinkultur
                                7. Was soll der den besser machen/können????
                                8. a. nicht zwangsläufig b. nein


                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                Kommentar


                                • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                                  Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld,

                                  ich danke Ihnen trotzdem für Ihre kurzen Antworten, auch wenn es über die kostenlose Beratung hinausgeht und nicht Bestandteil des Forums ist.

                                  Ihre Antworten bringen mich so auch nicht weiter, da sie sehr "HOROSKOP" ähnlich sind.
                                  Kann sein, eventuell, usw.
                                  Ich kann das natürlich auch in gewissem Maße vestehen, da eine Ferndiagnose nicht möglich ist.
                                  Eine klare Aussage wie, lassen Sie bei Ihren Urologen nochmals einen Test auf xxx oder xyz machen und fragen Sie nach, weshalb keine 2 oder 4 Gläser-Probe gemacht wurde. Wäre als Antwort dann aber sinnvoller als, könnte sein, möglich usw.

                                  Hilfreich für mich war dennoch Ihre Antwort zu 6.
                                  Urinkultur heißt also Nachweis von Leukos.. - verstanden.

                                  zu 4. - JA ich bin davon ausgegangen, Sie wüssten was ich in diesem Zusammenhang mit CBP meinte. Ja damit meinte ich die chronisch Bakterielle Prostatitis.

                                  Ich lege Ihnen auch den Fachartikel, Prostatitis und männliches Beckenschmerzsyndrom zu Herzen.
                                  Deutsches Ärzteblatt Jg. 106 Heft 11, 13. Mäz 2009.

                                  VG



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                                  • Re: Fachärztlicher Rat, Differenzialdiagnose Herpes Simplex oder Pilzinfektion

                                    Vielen Dank für Ihre Belehrung, die ich wirklich nicht brauche. Wenn Sie es besser wissen - fragen Sie mich doch nicht.
                                    Ohne präzise Kenntnis der Befunde UND des Patienten kann ein Rat hier immer nur "horoskopartig" sein. Ihr Anspruch scheint mir etwas unangemessen und vor allem unrealistisch zu sein. Dies zumal Ihre Fragen in wildem Wechsel zwischen Herpes - Pilz und Prostatitis schwanken.

                                    Fachliche Breite und auch die Aktualität meiner Literatur geht sicher über das des Ärzteblattes hinaus - dennoch danke für den Literatur-Tip, der aus dem Jahr 2009 auch eher antiquarisch ist. Alle Autoren des Artikels sind mir auch persönlich bekannt!

                                    In jedem Fall rate ich zur Konsultation eines Urologen dessen fachlichem Rat Sie so sehr vertrauen, daß Fragen in diesem Forum nicht (mehr) erforderlich sind.

                                    Lieben Gruß

                                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                    Kommentar