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Harnröhre schwillt an - Immer noch!

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  • Harnröhre schwillt an - Immer noch!


    Hallo Herr Doktor,

    wage mich mal wieder ins Forum mit einigen Fragen. Die gute Nachricht: Ich lebe noch - die Schlechte: Alles beim Alten:
    • gerötetete Harnröhre seit März
    • keinerlei Beschwerden, Schmerzen oder Ausfluss auch keinen vermehrten Harndrang
    • Rötung schwillt samt einem Teil der Harnröhre im Bereich des Bändchens weiterhin beim Wasserlassen etwas und bei Ejakulation massiver an.
    • E-Coli und andere "harmlose" Keime in Spermaproben gefunden
    • Blut, Urin, Abstriche (mehrmals bei versch. Ärzten) ohne Befund
    • Mein Hausarzt hat mir nun 50 Stück Nitrofurantion 100 mg verordnet.
    Was mich nachdenklich macht "Woher kommen diese Keime eigentlich?":
    • Heute Bekannten getroffen.
    • Er (Privatpatient!!!) hatte letztes Jahr 6 Monate lang eine Blasenentzündung
    • gleiche Keime
    • Keine AB`s angeschlagen.
    • Als es nicht weg ging, hat er sich im Internet informiert und gelesen, dass es auch vom Darm kommen kann.
    • Er hat auf eine dementprechende Untersuchung bestanden.
    • Ergebnis: außen am Darm "Ausstülpungen", von denen eine die Blase perforiert hat.
    • Erst nachdem das mit einem Eingriff behoben wurde, war er beschwerdefrei.

    Ich will damit nicht sagen, dass auch bei mir sowas der Grund ist. Aber es macht mich nachdenklich wenn mir gesagt wird "Ich weiß nicht was es ist!" Es könnte dann einfach ALLES sein. Was völlig Harmloses bis hin zu einem Tumor, der da irgendwo rein- bzw. rauswächst wächst und die Keime durchlässt.

    Meine momentanen Fragen zu dem Thema wären für mein Gespräch mit dem Urologen nächste Woche:

    1. Sind solche EColi-Keime für meine Beschwerden ursächlich uunbd woher kommen sie?

    2. Wie kann ausgeschlossen werden, dass diese Keime irgendwie von außen z.B über den
    Darm in die die Prostata eindringen?
    Soll ich daher meine für 2017 geplante Routine - Darmspiegelung vorziehen?

    3. Es gibt Pilze, die eine Schwellung / Rötung der Schleimhäute bei Reizung
    hervorrufen. (Ende 2015 hatte ich in der Leiste Hautirritationen und eine Salbe
    auch gegen Pilze erhalten)
    Werden auch Pilze als mögliche Erreger bei den Harnröhren- Abstrichen geprüft?

    4. Ich habe gehört, dass bei Kassenpatienten nicht alle relevanten Keime/Erreger
    im Labor untersucht werden. Gibt es weitergehende aussagekräftigere Laboruntersuchungen, die dann in Eigenleistung übernommen werden können?


    Viel Text und Fragen, Sorry. Danke Ihnen dennoch für eine kurze Einschätzung und viell. einen Rat was ich noch tun kann.

    Wünsche verdiente und erholsame Pfingstauszeit!

    Herzlichst

    Markus


  • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

    1. möglich... glaub ich nicht so recht
    2. Kein Zusammenhang bzw. auch eher nicht möglich
    3. Sehr unwahrscheinlich
    4. ...... eher nein.... aber fragen Sie


    Eine Bewertung ist so für mich sonst nicht möglich.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

      Hallo Herr Doktor,

      zunächst Danke für die Antwort vom 13.05.

      Heute habe ich festgestellt, dass auf einer Seite (wenn ich von oben daraufschaue rechts) die Entzündung/Schwellung/Rötung der Harnröhre etwas "erhabener" ist. Auch meine ich, dass von dort aus diese Schwellung etwas weg geht von der Harnröhre in den Bereich der Eichel hinein.

      Dies ist aber nicht als oberflächliche Rötung zu sehen (wie die rötliche Schwellung selbst), sondern nur als wenn die Eichelhaut wie von z.B. einer Ader von etwas angehoben wird. Es macht mir etwas Sorge, da ich es erst heute entdeckt habe. Die Eichel war auch ganz faltig/runzlig sicher vom andauernden Waschen.

      1. Kann es sein, dass diese Entzündung dies mit verursacht (das etwas Eichelgewebe im direkten Kontakt mit anschwillt) ?

      2. Oder ist es womöglich eine Geschwulst in der Eichel (in/an der Harnröhre) die jetzt sich bemerkbar macht und auch für die ganze bisherige Geschichte ursächlich ist?

      3. Am Mittwoch bin ich beim Urolgen. Welche Untersuchungen würden Sie in meinem Fall empfehlen um festzustellen ob es ein Tumor oder so ist?


      Danke für Ihre nochmalige Einschätzung!

      Herzlichst

      Markus

      Kommentar


      • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

        Ein Tumor halte ich bei der Lokalisation für Extremist unwahrscheinlich.....

        1. glaube ich nicht

        2. s.o.

        3. s.o.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar



        • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

          Hallo Herr Doktor,

          Danke für die schnelle Rückmeldung.

          Was mich eben etwas beunruhigt, ist die Tatsache dass ich dies seit bald 10 Wochen habe, aber keinerlei sonstigen Beschwerden, Schmerzen hatte oder derzeit habe.

          1. Ist dies nicht ungewöhnlich und beunruhigend? Müsste da nicht auch Brennen oder so sein? Oder kennen Sie auch solche schmerzfreien Verläufe?

          Harnröhre schwillt nur bei Ejakulation an. Nach einiger Zeit schwillt es wieder ab zur konstanten Rötung. Eigentlich habe ich in Erinnerung, dass die Harnröhre erst nach den drei Harnröhrenabstrichen angefangen hat Mitte März so massiv anzuschwellen. Zuvor war es nur die Rötung, die vorhanden war und etwas anschwoll.

          3. Gibt es da Ihrer Erfahrung nach eine Verbindung?

          Habe gelesen, dass (wenn sich sonst nichts als Ursache finden lässt) auch schon mal eine unerkannte Diabetes oder eine nicht optimal eingestellte Schilddrüsenunterfunktion (die habe ich) so etwas verursachen kann.

          4. Gibt es das? Lohnt es sich dies abzuklären?


          Danke sehr und schönen Abend.

          LG Markus

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          • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

            Mir drängt sich der Eindruck auf, daß Sie sich da in etwas hinein steigern:
            1. eher nein
            2. ...?
            3. eher nein
            4. Ja.... mit Ruhe und einem vernünftigen Urologen..... Ohne Dr. Google!

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

            Kommentar


            • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

              Lieber Herr Doktor,

              Danke für Ihre Rückmeldung. Ja, Sie haben vermutlich recht, dass ich mich da in etwas "hinsteigere" und selbst (wie so Viele hier) gezwungen bin die eigentliche Arbeit von Ärzten zu machen, nämlich Recherche und mögliche Ursachen finden.

              Ja, "in Ruhe mit einem vernünftigen Urologen" Sehr guter Tipp! Wenn man aber erlebt, das man bald bei 10 Ärzten immer nur kurz abgefertigt wird und es offensichtlich kein Interesse gibt, der Sache gescheit auf den Grund zu kommen? Hätte ich das Problem nicht genau an dieser Stelle würde ich damit an die Öffentlichkeit gehen und mich nicht scheuen im TV / Bildzeitung auf diesen Zusand hinzuweisen. Oder muss man zukünftig nur noch in Begleitung eines Fachanwaltes für Medizin zum Doc gehen?

              Sie wissen so gut wie ich, dass die Friedhöfe gefüllt sind mit Menschen, die angeblich "nichts hatten". (Jeder kennt allein in seinem eigenen Bekanntenkreis zig solcher Fälle) Und da soll man sich nicht beunruhigen?

              Würden Ärzte verschiedener Fachrichtungen sich in einer Art Konzil (Hausarzt mit Urologe und Hautarzt z.B.) mal zusammensetzen und gemeinsam überlegen anhand der Laborbefunde und der ganzheitlichen Vita des Patienten u.s.w. was konkret zeitnah zu tun wäre,("nächster Termin in 4 Wochen") dann bräuchte es solche Foren doch gar nicht wo sich allein gelassene Patienten tummeln müssen.

              Mir ist klar, dass dies unsere "Gesundheitssystem" gerade bei Kassenpatienten nicht hergibt, daher sehen Sie meine Unmut bitte nicht als persönliche Verurteilung - im Gegenteil ist es ja eine gute Sache, dass Sie sich der Menschen hier annehmen- dazu gehört sicherlich auch ab und an mal undankbarer Weise, wie nun gerade, als eine Art "Blitzableiter" fungieren zu müssen...


              Hatte gefragt: Ist dies nicht ungewöhnlich und beunruhigend? Müsste da nicht auch Brennen oder so sein? Oder kennen Sie auch solche schmerzfreien Verläufe?

              Ihre Antwort: Eher nein

              Bezieht sich nein darauf, dass schmerzfreie Verläufe nicht ungewöhnlich sind?
              Oder, dass Sie bisher überhaupt keine schmerzfreien Verläufe kennen?


              Danke Ihnen und trotzdem einen schönen Tag

              LG Markus

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              • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                Zumindest kann man hier wohl mit hinreichender Sicherheit sagen, daß das eine gefährliche Angelegenheit ist. Wenngleich sicher nervig.
                Daher braucht es ein gutes Konzept.

                Die Probleme des Gesundheitssystems sind mir wohl bekannt.

                Wenn man es mal von der anderen Seite betrachtet .... wo soll die Reise hin gehen? Welches System, in welchem Land ist den besser....... Dennoch darf man auch Kritik üben. Klar muss nur sein: wir meckern auf höchstem Niveau!

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                  Nochmal Hallo,

                  Danke Ihnen und wie gesagt "nichts für ungut".

                  Müssig sich daran abzuarbeiten: Wehe nur dann, es ist wirklich mal was Ernstes!

                  Ist doch alles "nur" eine Frage des Geldes und das haben "wir" als Gesellschaft auch für andere Dinge. Solange z.B. "Kicker, Rennfahrer, Stars und Sternchen" (auch die sollen gut leben) astronomisch mehr verdienen als ein Doc oder ne Krankenschwester, Feuerwehrmann u.s.w. Naja ist so wie es ist, aber das heißt noch lange nicht, das dies so ok ist...

                  Sie meinten hoffentlich "das es KEINE gefährliche Angelegenheit ist"!?

                  LG Markus

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                  • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                    Hallo an Alle,


                    habe seit März 2016 gut 100 Fälle im Internet recherchiert, die (bei aller persönlicher Unterschiedlichkeit) meinem im etwa gleichen:

                    + Rötung / Schwellung der Harnröhre konstant
                    + oft verbunden mit Brennen, Schmerzen, Missempfindungen
                    + Rötung und Schwellung wird bei Urinieren und/oder Ejakulation heftiger
                    + langer Verlauf (blieb unverändert – wurde weder groß besser noch schlimmer)
                    + Oddysee von einem Doc zum nächsten
                    + Untersuchungen oft ohne Befund
                    + Flüssigkeitsproben oft ohne Befund oder „nur" sogenannte Darmbakterien.
                    + Therapien mit Salben und Bädern u.s.w. lindern, aber helfen nicht nachhaltig
                    + oft Eichel verätzt / entzündet /verpilzt von Eigenbehandlung und/oder vielen AB`s und
                    Salbenmarathon
                    + "falsche negative" Proben werden oft vermutet z.B. mit Clamydien
                    + Dann oft eine AB-Kur auf Verdacht nach der anderen
                    + Am Ende oft Diagnose: kommt vom Kopf oder nervöses Becken

                    Da man aber wenig „Heilungsberichte“ online findet, habe ich eine große Anzahl ehemaliger Betroffener in versch. Foren persönlich angeschrieben. Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, die mir im Forum oder per PN geantwortet, Tipps gegeben und mir damit Mut zugesprochen haben.

                    Bei den allermeisten ging es irgendwann wieder weg. Manchmal erst nach einem Jahr. Ob es von selbst wieder weg ging, oder ob die versch. verordneten Antibiotika es doch geheilt haben - daran scheiden sich die Geister.

                    Einig sind sich alle jedoch, dass es nichts bringt sich verrückt zu machen. Man(n) braucht Geduld. Es gilt sich abzulenken und zu versuchen das Problem nicht übermächtig werden zu lassen. (solange keine andere Symptome hinzukommen und sich das Problem verschlechtert)

                    Bei mir ist es nun so, dass mein Urologe mir versichert hat, dass meine Probleme seiner Meinung und nach Lage der Laborberichte von Keimen (wurden im Sperma 2 mal gefunden) kommen, die irgendwie durch den Darm dorthin gesickert sind (passiert wohl öfter: weicher Stuhlgang, Hämorrhoiden, Durchfall, Radfahren, viel Sitzen u.s.w. Ich selbst habe keine Ahnung)

                    Es kann jedoch dabei ausgeschlossen werden:

                    + dass diese Keime durch Verunreinigungen / unsterile Gewinnung im Sperma (Probe) entstanden sind. Diese Verunreinigungs-Keime sind bekannt und würden sofort im Labor ausgesondert.

                    + dass weiterhin Keime einsickern, ansonsten wäre das Beschwerdebild dramatischer.

                    Nehme nun weiter meine 50 Stück Nitrofurantion 100 mg (1 x) und für 30 Tage Doxi 100 mg (2 x) zusätzlich. Dann sehn wir weiter.

                    Eine weitere Option ist, mal zu klären, ob evtl. meine Schilddrüsenunterfunktion richtig eingestellt ist. Dies kann man anhand einer Blutprobe machen bei der u.a. die Geschlechtshormone überprüft werden. In seltenen Fällen verändert sich auch das Sperma dann dadurch.

                    Mein Uro ist seit zig Jahren im Geschäft und ich habe zunächst keinen Grund an seinen Aussagen zu zweifeln. Auch um die Tipps ehemaliger Betroffener umzusetzen, werde ich mich nicht mehr weiter im Internet damit suchend befassen und Foren möglichst meiden. (Nicht zuletzt da ich der Meinung bin nun alle im Netz verfügbaren und für mich verständlichen Information erhalten zu haben)

                    Auf PN antworte ich jedoch weiterhin gerne, da mir besonders der pers. Austausch sehr geholfen hat.


                    Gute Besserung allen und liebe Grüße


                    Markus

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                    • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                      Sorry.... natürlich KEINE!!!

                      Lieben Gruß

                      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld ​

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                      • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                        Hallo guten Morgen Herr Doktor,

                        noch 4 Tage nehme ich die Doxi, dann hab ich die 30 Tage hinter mir.

                        Nach dem Urinieren tupfe ich immer mit WC-Papier den Resturin raus, der wegen der leichten Schwelung in der HR-verbleibt.

                        Heute früh habe ich festgestellt, dass da am Ende winzig kleine Tröpfchen dabei waren (nicht alle Tröpfchen) die ganz leicht rot sind auf dem Papier und sich daher farblich von den sonstigen Urin Tropfen etwas unterscheiden.

                        Da ich bislang keine Beschwerden habe, besorgt mich das nun...

                        LG Markus

                        Kommentar


                        • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                          Nachtrag:

                          Nehme zu den 4 Tagen Rest-Doxi (von 30 Tagen) noch Nitrofurantion 100 mg (6 Rest-Stücke noch von 50 St) und seit Donnerstag Magnesium 400 Granulat (gelbe Orange zum Trinken).

                          Habe Situation telef. der Praxis geschildert und Urologe will mich heute früh zurückrufen.

                          Nitrofuration wird gem. Beipackzetteln hautsächl. bei Blasenentzündung angewendet. Dies und Doxi können Blutbeimengungen als Nebenwirkung während der Einnahme bewirken im Urin.

                          Eben habe ich nach Urinieren nichts mehr feststellen können. Urin sieht im durchsich. Plastikbecher etwas gelblich (evtl. von Magnesium-Orange oder unsichtbares Blut???) und klar aus. Tropfen auf Tempo sind wieder wie Wasser klar.

                          Wenn am Ende beim Abschütteln auf dem Tempo (wie heute früh) minimale etwas leicht hellrosa Urinspuren dabei sind, was könnte das sein? Nebenwirkungen von AB?

                          Eine Spiegelung möchte ich mir zunächst ersparen. Beim letzten Mal (Abstriche in HR ) hatte ich vier Tage Schmerzen danach. Und mit Blasen- und Harnröhrenspiegelung wird es genauso sein.

                          Kommentar


                          • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                            Urinstatus beim Urologen wird das klären können!

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                            Kommentar


                            • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                              Hallo und Danke für die schnelle Info.

                              Mein Uro sagte vorhin am Telefon, dass ich noch die Tabletten weiter bis zum Schluss nehmen soll, viel Trinken und mir keine Sorgen machen brauche. Von einer erneuten Untersuchung hat er nix gesagt. Werde weiter beobachten und mich notfalls noch mal bei ihm melden, wenns Auffälligkeiten gibt. Bis eben war wieder alles ok...

                              Äußerlich sichtbar hat sich allerdings noch nichts verändert bei mir, Twas die Schwellung bei Ejakulation und die konstante Rötung um die HR herum betrifft. Trotz der vielen AB´s.

                              Im Forum wurde mir zur Pflege
                              AVENE XeraCalm A.D Creme empfohlen.
                              Schaden kann dies doch nicht. Was meinen Sie?

                              Liebe Grüße

                              Markus

                              Kommentar


                              • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                                Passt schon..... denke ich auch!

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                Kommentar


                                • Re: Harnröhre schwillt an - Immer noch!

                                  Hallo,

                                  werde mich aus dem Forum abmelden. Leider bis heute kein Erkenntnisgewinn (und keine große Besserung seit März 2016) nur zusätzliche Verunsicherung für mein Problem. Die einzige Erkenntnis ist die: Es führt am Ende, nach viel Hin- und Her-Geschreibsel, kein Weg daran vorbei bei einem Problem einen Doc vor Ort aufzusuchen.

                                  Zudem bindet es mir zu viel Zeit und auch Gedanken, wenn ich die vielen schlimmen Fälle hier lesen muss. Als mediz. Laie bin ich dann überfordert dies gescheit einzuordnen und sorge mich dann womöglich unnötig.

                                  Wer weiter mit mir im Austausch bleiben möchte, kann dies gern (anonym z.B. über eine sogenannte "Wegwerf-Mail-Adresse") tun:

                                  watzmann2016@gmx.de


                                  Ansonsten allen gute Besserung und liebe Grüße mit Dank (auch an den Doc hier) für die Tipps und den Austausch.


                                  Markus

                                  Kommentar