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Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

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  • Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

    Guten Abend!

    Ich habe seit mindestens 7 Jahren, eher sogar noch länger ein Brennen beim Pinkeln und hin und wieder bei der Ejakulation. Das Brennen an sich ist nicht wirklich stark oder störend, meist ist es so dass es am Anfang kurz brennt und dann nachlässt. Manchmal bleibt es auch ganz aus oder brennt den ganzen "Uriniervorgang" durch. Beim Hausarzt war ich deswegen einmal vor 7 Jahren (daher auch mindestens 7 Jahre), der damals jedoch nur eine Urinprobe nahm die unauffällig war. In anderen Zusammenhängen wurde ebenfalls der Urin untersucht, Nitrit d.h. Bakterien/Blasenentzündungen waren definitiv nie ein Thema oder gar Ursache. Die Dicke des Urinstrahls wirkt etwas "dünner" (Bin beschnitten), variiert jedoch von mal zu mal. Zudem ist der Urinstrahl etwa 1cm nach Austritt um 90 Grad gedreht. Bin aktuell 19 Jahre alt. Legt die Problematik eine Striktur der Harnröhre nahe? Könnte das ganze auch mit der Ernährung o.Ä. zusammenhängen? Trinke meist zu wenig und ernähre mich oft eher "Salzreich", der Urin hat einen sehr sauren PH-Wert. Einen Termin beim Urologen habe ich, jedoch ist es noch ewig bis dahin weshalb ich mich hier schon einmal umhören wollte! Ist die Problematik irgendwem bekannt? Würde mich über Antworten sehr freuen. Danke!!!

  • Re: Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

    Hallo,

    hier kann man nur Raten ,was es sein könnte...

    Zu konzentrierter Harn gehört dazu... aufgrund zuwenig Flüssigkeit...

    Leider geht das aber ohne eine Gründliche Urologische Untersuchung nicht.....

    Trinken in ausreichender Menge wäre jedoch schon einmal sehr wichtig!

    So können Bakterien ( wenn evtl.vorhanden ) gleich schon in der Niere und dem gesamten Harntrakt mit ausgespült werden....

    Wieso wartest du denn 7 (!!) Jahre, bis du was dagegen unternimmst?

    LG, Nesty








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    • Re: Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

      Hallo Nesty,

      wie gesagt... ansich empfinde/empfand ich es nicht wirklich als störend. Ich steh ja nicht am Klo und denk mir "Aua", ganz und gar nicht. Eher ein sehr leichtes Brennen, vielleicht sogar nur "dass man verstärkt fühlt wie der Urin da durchfließt". Dachte früher sogar, dass das normal sein könnte bzw. einfach keine Ursache hat. Habe jetzt die letzten Tage ein wenig dazu gelesen, und kam dann auf die Striktur, welche mir angesichts eines möglichen Nierenschadens doch irgendwo Sorgen bereitet hatte. Gut, Nieren und Blase wurden letztes Jahr in anderem Zusammenhang mal per Ultraschall angeguckt, sahen wohl in Ordnung aus, auch ist der Urin frei von Proteinen. Als ich vor wenigen Tagen nur stilles Wasser in großer Menge getrunken habe, habe ich tatsächlich kein Brennen wahrnehmen können. Generell variiert das Brennen ja in allen stärken. Dass das Brennen nicht immer auftritt, schließt doch rein logisch eine Striktur bereits aus, oder? Das ist im Prinzip meine Haupt-Sorge, da die Behandlungsmethoden ja wenig erfolgreich sein zu scheinen mit Rezidiven von teils 50%

      lg Antoine

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      • Re: Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

        Hallo,

        ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr manche Leute nach Diagnosen "Googlen"....

        Eine "Striktur" sollte doch ein Urologe Diagnostizieren, aber nicht das Schlaue "Internet"....!

        Wenn Trinken ( in NORMALER Menge... also ca. 2,5 Ltr. über den Tag verteilt...) schon ausreicht, um das Brennen zu Minimieren ist ja das

        hauptsächliche Problem schon erkannt und fast behoben....

        Verdünnung des Urins.... also weniger Säure der die Harnröhre reizen kann, oder??

        Das hat aber mit Spastischen Kontraktionen der Muskulatur ( wie selber schon "erkannt") so direkt nichts zu tun....

        Also... erstmal die Trinkmenge erhöhen, dann ein paar tage abwarten....

        Wenn sich nichts ändert, dann BITTE ab zum Urologen deines Vertrauens...

        LG, Nesty


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        • Re: Brennen beim Wasserlassen & bei der Ejakulation

          So ist es....!

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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