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Veränderung an den Geschlechtsorganen

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  • Veränderung an den Geschlechtsorganen

    Schönen Abend liebe onmeda-Community.

    Ich habe einige Probleme und beschreibe mein Problem ausführlich.
    Ich beschreibe mal vorweg die Hintergrunduntersuchungen und alles was ich schon erlebt habe:
    Vor 2 Jahren hatte ich eine Hodentorsion am rechten Hoden. Diese wurden am selben Tag operiert und gefixt.
    Hatte hier nach auch keine Probleme.

    Vor genau einem Jahr habe ich ein Druckgefühl im rechten Hoden gespührt. Zusätzlich habe ich eine Vergrößerung/ein Anschwellen des Damms bemerkt(die Stelle zwischen Hodensack und Anus) und bin zum Urologen gerannt. Das Ergebnis war eine Nebenhodenentzündung. Via Ultraschall konnte er keine Auffälligkeit nachweisen. Auf die Vergrößerung ging er nicht großartig ein. Habe ein Antibiotikumcocktail bekommen, allerdings nicht eingenommen.
    Da ich mit der Diagnose nicht zufrieden war, bin ich zu einem 2. Urologen gerannt. Dieser meinte nach der Untersuchung(Abtasten des Prostata und Urinprobe), dass ich an einer Harnröhrenentzündung leide. Habe Zapfen+Antibiotikum bekommen und diese 6 Wochen lang eingenommen.

    Danach schien es mir, dass das Problem eher abgeklungen als komplett verschwunden war. Bin auch nicht mehr großartig darauf eingegangen. 2-3 Monate später bin ich zum Hausarzt und habe ihm dies alles erzählt und meinte, dass mich die Dammstelle(angeschwollen) stört. Seine Aussage war, dass solange mich das nicht stört, ich nichts unternehmen soll. Er vermutet eine Art "Zystel".
    Da mich das nicht großartig gestört hat, ausser dass es mir aufgefallen ist, habe ich das Ganze erstmal ad acta gelegt.

    Nun kann ich sagen, dass ich das Ganze seit einem Jahr beobachte und ich stellte geraden in den letzten Monaten fest, dass ich körperlich "abbaue" (zumindest habe ich dieses Gefühl und es kommt mir so vor) und zusätzlich eine Verkleinerung der Hoden feststelle. Der Hodensack ist nicht mehr hängend wie noch vor einem Jahr, sondern permanent "angezogen" (wie nach dem Orgasmus oder wenn es kalt ist). Das Gefühl des "Abbaus" fällt mir gerade im Bereich der Geschlechtsorgane auf. Ich habe das Gefühl, dass irgend etwas nicht stimmt. Irgend etwas hat sich verändert.
    So bin ich letzte Woche zum Hausarzt gerannt und wurde via Blutprobe(alles okay) und via Ultraschall am Magen(alles okay) untersucht. Hier fiel nichts auf.
    Heute bin ich zum Urologen gerannt und habe ihm alles erzählt. Seine Diagnose: Er vermutet eine chronische Entzündung. Nächste Woche werde ich via Blasenspiegelung untersucht. Zusätzlich gebe ich Ejakulat ab für ein Test. Ebenso wurde mir Blut für die Bestimmung des Testesteronwertes abgenommen.
    Die Resultate stehen noch aus. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich damit nicht weiter komme, weil mir der Arzt nicht so kompetent vorkam.

    Dazu muss man vielleicht erwähnen, dass das Ganze vor einem Jahr los ging nachdem ich den 1. Geschlechtsverkehr hatte. Bin seit einigen Monaten single. Ein Lustempfinden(Libido) habe ich seit der Zeit auch nicht wirklich. Es fühlt sich alles "dumpf" an da unten. Als wäre ich betäubt. Ist es vielleicht etwas Psychologisches? Das würde allerdings das Gefühl des "Abbaus" nicht erklären.

    Meine Frage an die Community:
    Was haltet Ihr von der Krankheitsbeschreibung? Ich bin etwas planlos meinerseits. Ich selber denke mir, dass ich vielleicht beim Rasieren am Damm leicht rasiert habe, sich eine Narbe in der Arterie gebildet und die Blutzufuhr abgeschwächt vorhanden ist? Mich stört das Anschwellen an dieser Stelle sehr.

    Schönen Abend.


  • Re: Veränderung an den Geschlechtsorganen

    Die "Rasier-These" glaube ich nicht so recht....
    Sie sollten sich in jedem Fall von einem Arzt betreuen lassen, dem Sie auch vertrauen.

    LG

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