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Könnten Sie auch einer Frau eine Frage beantworten?

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  • Könnten Sie auch einer Frau eine Frage beantworten?

    Hallo,

    vielleicht könnten mir eine Frage beantworten? Mein Arzt erklärt mir leider nichts und ich habe Angst, was das nun bedeutet.

    Ich habe vor 15 Mo. ein Kind bekommen. In der Schwangerschaft Nierenstau 1.- 2. Grades, der sich komplett zurückgebildet hat nach der Geburt.

    Jetzt erfolgte ein allg. Check - up. Im US stellte ich eine Niere normal da. Die andere Niere war normalgroß (9,9 cm) und das Filtersystem normal dick - aber sie war im Echo im Bereich der Nierenrinde heller.

    Mir wurde gesagt, dass die Niere "sich den Stau gemerkt habe". Er nannte es "Nierengedächnis", man sähe, das da mal was war. Nächste Untersuchung in 12 Mo. Blut zur Sicherheit abgenommen.

    Da ich vor Jahren einen etwas erhöhten Kreatininwert hatte, macht mir das Panik. Damals ergaben Kontrolluntersuchungen (u.a. 24 - Stunden - Clearin), dass alles ok sei. Die jetzigen Blutwerte stehen noch aus.

    Ich würde gerne verstehen, was da genau mit der Niere durch den Stau passiert ist, dass man das jetzt im Ulraschall sieht und was das jetzt für mich bedeutet ... Habe große Angst, dass die Niere ihre Funktion verliert. Könnten SIe mir das erklären?


  • Re: Könnten Sie auch einer Frau eine Frage beantworten?

    Ein Stau der Niere in der Schwangerschaft (meist rechts) ist häufig. In aller Regel bildet sich der Stau vollständig zurück und hinterlässt auch keine Schäden an der Niere. Lassen Sie sich nicht wirr machen…… in Ruhe die Werte kontrollieren reicht.


    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Könnten Sie auch einer Frau eine Frage beantworten?

      Danke für die Antwort, aber die Schwangerschaft ist doch schon 12 Monate her (siehe oben) - der Stau ist längst aufgelöst. Und JETZT ist die Niere plötzlich nicht mehr echonormal (siehe oben) - und das macht mir riesen Angst!!!!!!

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      • Re: Könnten Sie auch einer Frau eine Frage beantworten?

        Ich habe da so meine Zweifel…….. ich kann es aber nicht beurteilen ohne den Befund zu kennen!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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