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Erektile Dysfunktion

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  • Erektile Dysfunktion

    Sehr geehrter Dr. med. Thomas Kreutzig-Langenfeld,

    wie bereits oben genannt, leide ich unter sehr starken Errektionsproblemen...zu meiner Person ich 18 Jahre alt, treibe 4-5x die Woche Sport, Nichtraucher, achte möglichst auf meine Ernährung.
    Ich habe dieses Problem seitdem ersten Kontakt mit Mädchen eigentlich, aufgefallen ist mir dies cor ca. 3 Jahren. Also gehe ich selbst auch von einem psychologische Problem aus, da ich beispielsweise viel zu nervös werde und die Angst vorm Versagen sehr groß ist. Mir war also bewusst, dass ich ein seelisches Problem habe. Ich hatte mich mehrfach im Internet über die erektile Dysfunktion informiert und kam zu dem Entschluss mich meinem Problem entgegenzutreten. Meine letzte Beziehung hielt 3 Monate. Anfangs hatte ich die bekannten Probleme...in der Hose war kein Lebenszeichen, obwohl ich wirklich wollte und auch Lust hatte. Daher hatte ich anfangs 100mg Kamagra Pillen ( originale ) geschluckt, bevor es zum Geschlechtsverkehr kam. Natürlich sah ich keine Nachhaltige Lösung in den Pillen und die Wirkung wurde auch schwächer von Zeit zu Zeit. So sah ich nur noch als einzigen Weg mich meiner Partnerin gegenüber zu öffnen. Sie hatte sehr viel Verständnis dafür und ich fühlte mich auf jeden Fall viel besser und dachte dass nun die Blockade in meinem Kopf verschwunden sein müsste. Dies war jedoch nicht so. Es verging mehr Zeit und wir versuchten es ab und an mal, ich hatte sehr viel Lust und auch keine Ängste mehr, weil meine Freundin schließlich über das Problem bescheid wusste. Jedoch konnte ich die Erektion nur von geringer Dauer aufrechterhalten.
    Daher sah ich auch den Gang zum Urologen unumgänglich... der erste Urologe dem ich mich anfertraute, sah keine Notwendigkeit für eine Behandlung und sagte mir lediglich, dass ich abwarten solle und dies normal sei und es sich wieder legen würde ( dabei war es immer ein bestehendes Problem meines Sexuallebens!! ). So ging ich zu einem anderen Urologen, empholen von Jameda. Dieser versicherte mir auf jeden Fall mir helfen zu wollen und erst mal mein Blut zu untersuchen, da er der Meinung auch war, dass es auch ein körperliches Problem sein könnte.
    Vorgestern kamen die Ergebnisse der Blutuntersuchung an und der Doktor teilte mir mit, dass meine PSA-Werte sehr hoch seien ( Wert liegt bei 3 ) und man eigentlich nur auf so hohe Werte bei Ü50Jährigen Männern finden würde. Er sagte mir außerdem dass sich in meiner Prostata Keime eingenisstet hätten und meine Spermienproduktion für einen Jungen in meinem Alter sehr niedrig wären. Daher verschrieb er mir Antibiotik, die ich die nächsten 3 Wochen einnehmen soll und vereinbarte mit mir einen Termin nach 4 Wochen, um wieder mein Blut untersuchen zu können. Er war der Meinung, dass meine Erektionsprobleme von den hohen PSA-Werten verursacht werden könnten. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in meiner Prostata, seit Beginn meines Sexuallebens, Keime habe bzw. diese hohen PSA-Werte. Des Weiteren fand ich im Internet keinen Zusammenhang zwischen einer erektilen Dysfunktion und hoher PSA-Werte ( eher einen Zusammenhang zu Prostatakrebs ).
    Um ehrlich zu sein, bin ich wirklich sehr verzweifelt...ich habe bereits 150€ für die Blutuntersuchung bezahlt und ich kann mich mit meinem Problem auch niemanden anvertrauen, weil die Schwarm einfach viel zu groß ist. Meine Eltern sind getrennt und wir sind in meiner Familie alle Moslems..daher ist es auch unmöglich für mich soetwas meiner Mama anzuvertrauen.
    Ich hoffe, dass sie sich zu meinem Problem äußern können und auch Stellung zu der Vorgehensweise meines Urologens nehmen könnten.



  • Re: Erektile Dysfunktion

    Vielleicht haben Sie eine angeborene schwache Gefäßversirgung.... Gent regelmässige Einnahme von Potenzmitteln kann das auch langfristig bessern.... LG

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