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beständiges Kribbeln in der Harnröhre

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  • beständiges Kribbeln in der Harnröhre

    Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzig,

    ich bin 23 Jahre alt und seit etwa drei Monaten habe ich Beschwerden mit der Harnröhre.

    Anfang September bemerkte ich erstmals ein seltsames Gefühl vorne in der Harnröhre. Es ist kein schmerzhaftes Brennen und auch kein Jucken, sondern eher ein unangenehmes "Kribbeln".

    Der Urologe gab mir nach Untersuchung meines Urins und der Diagnose "Harnwegsentzündung" Ciprofloxacin. Ich meine mich zu erinnern, dass ich damit erstmal nur 5 Tage lang behandelte, woraufhin die Symptome verschwanden aber nach etwa anderthalb Wochen wiederkamen. Daraufhin bekam ich das Ciprofloxacin für 10 Tage. Eine weitere Urinprobe ergab danach, dass die Bakterien weg seien. Die Symptome verschwanden auch wieder für etwa zwei Wochen und kehrten dann zurück.. Ich bin also wieder zum Urologen, in der Urinprobe ließ sich nichts feststellen und er gab mir (zur Beruhigung) das Ciprofloxacin in schwächerer Form nochmal für 4 Tage. Das Kribbeln ging davon nicht vollständig weg und eine Woche später ließ ich mich vorsichtshalber auf Chlamydien testen. In der Zeit als ich auf das Testergebnis wartete, wurde das Kribbeln in der Harnröhre von leichten Schmerzen in den Hoden abgelöst. Dieses Missempfinden kommt und geht. Der Chlamydientest war negativ und die Hodenschmerzen, die ich so vorher auch noch nie in meinem Leben hatte, kämen laut Urologe vom Rücken.. Meine Freundin hat um auf Nummer sicher zu gehen auch einen Chlamydientest beim Frauenarzt gemacht, der ebenfalls negativ ausfiel. Meine Symptome sind allerdings immernoch bzw wieder da. Jetzt lese ich hier häufiger den Begriff "Prostatis" Kommt soetwas bei mir in Frage?

    Im Zusammenhang mit der Prostatis habe ich hier auch gelesen, dass Probleme im Analbereich eine Rolle spielen könnten. Ich habe die Vermutung, dass ich mir vor etwa einem Jahr aufgrund von häufigem Durchfall (habe ich schon mein Leben lang mal mehr mal weniger) eine Fissur oder ähnliches zugezogen habe, da ich in unregelmäßigen Abständen Blut am Toilettenpapier habe. Ich habe aber keine Schmerzen und keine sichtbaren Veränderungen..

    Ich hoffe, Sie können mir bei der Diagnose helfen.

    Vielen Dank im Vorraus!

  • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


    Probleme im Analbereich würde ich hier nicht im Zusammenhang sehen.
    Eine Prostatitis ist denkbar, auch wenn die Testergebinsse negativ sind.
    Eine antibiotische Therapie muss bei Chlamydien und Mykoplasmen lange erfolgen und die Symptomatik braucht oft noch viele Wochen nach Ende der Therapie bis sie ganz verschwunden ist. Auch eine Partnertherapie ist ggf. erforderlich!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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    • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


      Vielen Dank für die schnelle Antwort!

      Sind Prostatis, Chlamydien und Mykoplasmen denn gleich zu behandeln? Also wäre in jedem Fall eine Behandlung mit dem Antibiotikum Doxycyclin sinnvoll?

      Sind die Tests auf Chlamydien bei Frauen sicherer als die bei Männern? Und wird auf Mykoplasmen separat getestet?

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      • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


        Die Testverfahren sind für beide Erreger leider nicht sicher. Das gilt bei Männern und Frauen gleichermassen!

        Eine Therapie mit Doxycyclin ist eine Möglichkeit und wird auch zumeist primär eingesetzt.
        Das sollten Sie mit Ihrem Urologen besprechen!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

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        • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


          Also wäre wohl der nächste Schritt eine Behandlung mit Doxycyclin. Über welchen Zeitraum?

          Und könnte denn noch eine andere Diagnose in Frage kommen oder würden Sie sagen, die Symptome sind mehr oder weniger eindeutig? Wie gesagt: Kribbeln und Missempfindungen in den Hoden, kein Ausfluss oder sonst irgendetwas.. Könnte ich beim Urologen sonst noch auf irgendetwas testen lassen, was in Frage käme?

          Aber die Doxycyclin-Therapie auf gut Glück kann ja sowieso wohl nicht schaden, richtig?

          Vielen Dank nochmal!

          Kommentar


          • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


            3 Wochen..... ist sinnvoll.

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig

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            • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


              Hallo Herr Dr. Kreutzig,

              ich nehme nun seit 8 Tagen Doxycyclin. Das unangenehme Kribbeln hat sich seitdem eher verschlimmert. Es fühlt sich nun so an, als ob meine Harnröhre wirklich wund wäre, es brennt also. Das Gefühl ist in etwa so, wie nach einem Abstrich. Kann es vorkommen, dass das Antibiotika, die Harnröhre noch mehr reizt?

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              • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                Wenngleich es in der Medizin nichts gibt, was es nicht gibt. Ich halte das doch eher für unwahrscheinlich, dass hier in Zusammenhang besteht.

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig

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                • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                  Ich denke nun eher, dass das daher kam, dass ich ständig an der Harnröhrenöffnung nach Rötungen gesucht habe und es damit eher schlimmer gemacht habe. Das habe ich jetzt zwei Tage unterlassen und es ist schon besser geworden.

                  Könnte es sein, dass solche mechanischen Reize (also Harnröhre so gut es geht öffnen um "reinzugucken") schon genügen um ein leicht entzündetes Gefühl hervorzurufen?

                  Kommentar


                  • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                    JA!

                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig

                    Kommentar



                    • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                      Ich habe das Antibiotikum mittlerweile über drei Wochen genommen und weitestgehend die Finger von der Harnröhre gelassen, also nicht weiter gereizt. Die Beschwerden sind immernoch da aber ich werde erst nochmal ein bis zwei Wochen abwarten, bevor ich wieder zum Arzt gehe.

                      Meine nächste Frage:

                      Wäre eine einfache Pilzinfektion denkbar auch wenn äußerlich nichts zu sehen ist? Also ein bisschen gerötet ist es manchmal aber noch im normalen Bereich, würde ich sagen..

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                      • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                        Pilz hier sehr unwahrscheinlich!

                        Lieben Gruß

                        Dr. T. Kreutzig

                        Kommentar


                        • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                          Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                          ich war heute nochmal bei einem anderen Urologen, da meine Symptome immer noch nicht ganz weg sind.
                          Die letzte Antibiotikatherapie mit Doxycyclin ist ja jetzt gute drei Wochen her.

                          Heute wurde ein Bluttest auf Chlamydien-Antikörper gemacht, das Ergebnis bekomme ich im Lauf der nächsten Woche. Beim Ultraschall war alles in Ordnung.

                          Meine Freundin hatte letzte Woche nun auch Symptome einer Blasenentzündung, mit häufigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen etc. Außerdem klagt sie ab und zu über Unterbauchschmerzen. Urintest auf normale Blasenentzündungserreger war wohl negativ und Ultraschalluntersuchung auch unauffällig. Bei ihr wird nächste Woche noch einmal per erneuter Urinprobe nach Chlamydien gesucht.

                          Meine neuen Fragen:

                          1. Sollte man nicht vielleicht auch noch auf irgendetwas anderes außer Chlamydien testen? Welche Krankheiten könnten, Ihrer Meinung nach, sonst noch in Frage kommen?

                          2. Was mich auch immernoch irritiert, ist, dass unmittelbar vor dem Auftauchen von Symptomen (Anfang September) kein ungeschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. Tritt so etwas nicht in der Regel bereits einige Tage bis ca. drei Wochen nach einem Kontakt auf? Bei mir kam es eher aus heiterem Himmel..

                          Und 3. ist eher interessehalber:
                          Als ich damals Ciprofloxacin genommen habe, hatte meine Freundin zeitgleich eine ziemlich starke Angina(?), mit extrem geschwollenen Halslymphknoten, Fieber, eitrigen Mandeln usw. Ich habe mich trotz engem Kontakt nicht angesteckt. Kann das Ciprofloxacin da bei mir sozusagen eine prophylaktische Wirkung gehabt haben? Vielleicht wissen Sie dazu ja auch etwas!

                          Vielen, vielen Dank!

                          Kommentar


                          • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                            1. Sollte man nicht vielleicht auch noch auf irgendetwas anderes außer Chlamydien testen? Welche Krankheiten könnten, Ihrer Meinung nach, sonst noch in Frage kommen?

                            NEIN.... ?

                            2. Was mich auch immernoch irritiert, ist, dass unmittelbar vor dem Auftauchen von Symptomen (Anfang September) kein ungeschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. Tritt so etwas nicht in der Regel bereits einige Tage bis ca. drei Wochen nach einem Kontakt auf? Bei mir kam es eher aus heiterem Himmel..

                            Zusammenhang muss nicht immer zeitlich eindeutig sein!

                            Und 3. ist eher interessehalber:
                            Als ich damals Ciprofloxacin genommen habe, hatte meine Freundin zeitgleich eine ziemlich starke Angina(?), mit extrem geschwollenen Halslymphknoten, Fieber, eitrigen Mandeln usw. Ich habe mich trotz engem Kontakt nicht angesteckt. Kann das Ciprofloxacin da bei mir sozusagen eine prophylaktische Wirkung gehabt haben? Vielleicht wissen Sie dazu ja auch etwas!

                            Möglich!


                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig

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                            • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                              Das liest sich ähnlich zu meinen Erfahrungen, die ich vor einigen Jahren machte. Harnröhre juckte, Bakterien im Urin und beim Harnröhrenabstrich. Nach einer antibiotischen Behandlung waren keine Bakterien mehr im Urin und der Abstrich war auch in Ordnung, aber es juckte weiterhin. Der Arzt meinte, das könne ja psychisch sein.
                              Nach einem Wechsel des Arztes stellte sich bei der bakteriologischen Untersuchung des Spermas heraus, dass ich eine Prostatitis hatte, deren Behandlung langwierig war.

                              Alles Gute.

                              Kommentar


                              • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                Hallo onmedabenutzer,
                                Darf ich fragen, was denn damals Auslöser deiner Prostatis war und wie genau die Behandlung aussah? Danke

                                Kommentar


                                • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                  Hallo,
                                  es ist wohl bei so einer Infektion schwer zu sagen, was genau der Auslöser war. Ich vermute, es passierte durch einen Fellatio und das Immunsystem war in dem Moment schwach.
                                  Behandelt wurde die Infektion mit einem hochdosiertem Antibiotikum über eine längeren Zeitraum hinweg. Da Antibiotika nicht so gut in die Prostata eindringen, ist eine hohe Dosis über Wochen notwendig.

                                  Wenn bisher das Sperma noch nicht untersucht würde, würde ich gleich am Montag eine Portion in einem sterilen Becher (Apotheke) zur Untersuchung in der Praxis abgeben,

                                  Wenn ich hier was falsches geschrieben haben sollte, wird das Dr. Kreutzig sicher richtig stellen.

                                  Kommentar


                                  • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                    Weißt du noch welche Bakterien bei der Spermauntersuchung gefunden wurden? Ich habe ja jetzt schon gut 4 Monate Beschwerden, wielange hattest du denn den Spaß am Hals? Und welches Antibiotika hat letztendlich geholfen?

                                    Vielen Dank für deine Tipps!

                                    Kommentar


                                    • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                      Das ist schon so 15 Jahre her. Es waren jedenfalls keine ungewöhnlichen Bakterien, Enterokokken und/oder sowas. Welches Antibiotikum verwendet wurde weiß ich nicht mehr. Das ist auch unerheblich, denn maßgeblich ist das Ergebnis des Antibiogramms. Danach und für den Wirkort passend wählt der Arzt das geeignete Präparat. Da du schon Antibiotika eingenommen hast können Resistenzen entstanden sein. Ohne Antibiogramm würde ich nicht mehr nehmen. Aber es ist ja noch nicht gesagt, dass du Bakterien im Sperma hast.
                                      Ich habe nur eine Kurzversion der Geschichte dargestellt. Insgesamt zog es sich über Monate hin. Hätte ich gleich einen kompetenten Arzt gehabt, wäre es schneller gegangen und hätte nicht noch durch eine falsche Behandlung (Kortison in die Harnröhre) eine Harnröhrenverengung bekommen,

                                      Kommentar


                                      • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                        Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                                        ich muss mich leider wieder melden, da ich auch 2 Monate nach der letzten Einnahme Doxycyclin (für drei Wochen) noch nicht beschwerdefrei bin. Es besteht immer noch ein Kribbeln/leichtes Brennen/Missempfindung im vorderen Teil des Penis (einziges Symptom) Das kommt und geht etwa im Wochentakt. Das Doxy hat keinerlei Besserung gebracht.
                                        Ich habe jetzt nochmal ein neues Antibiotikum bekommen, auf den Verdacht hin, dass es doch "normale" Darmbakterien wären, Ofloxacin für 5 Tage. Halten sie das für sinnvoll?

                                        Und dann habe ich noch ein paar weitere Fragen:

                                        Wielange dauert es ungefähr bis aus einer Urethritis eine Prostatitis wird?

                                        Halten sie es für möglich, dass so ein Symptom tatsächlich einfach durch eine Verspannung des Beckenbodens auftreten kann? Das wäre ja dann so etwas in die Richtung chronisches Beckenschmerzsyndrom... Und kann so etwas stressbedingt auch plötzlich auftauchen und eher akut als chronisch sein?

                                        Vielen Dank!

                                        Kommentar


                                        • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                          Alles möglich......
                                          Mehr kann ich auf diesem Wege kaum sagen.
                                          Ob 5 Tage Oflox was helfen..... ich habe da meine Zweifel.

                                          Lieben Gruß

                                          Dr. T. Kreutzig

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                                          • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                            Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                                            ich muss Sie noch ein (hoffentlich letztes) mal zu Rate ziehen.
                                            Ich habe nun eine Spermaprobe zur Untersuchung gegeben und folgendes Ergebnis erhalten:

                                            Mikrobiologischer Auftrag
                                            Spezimen:
                                            Sperma
                                            Mikroskopie Gram-Färbung:
                                            Grampositive Kokken
                                            Ergebnis der Kultur:
                                            Pilzwachstum negativ
                                            Myko-/Ureaplasmen negativ
                                            Physiologische Uro-Genitalflora
                                            ID pathogener Keime:
                                            1. Enterococcus faecalis ++
                                            2. Vergrünende Streptokokken +


                                            Mein Urologe meinte, die Streptokokken werden "normale" Verunreinigungen sein aber die Enterokokken könnten der Auslöser für meine Symptome sein. (zur Erinnerung: abwechselnd Kribbeln im Penis, Missempfinden in den Hoden, generelles Ziehen im Prostatabereich)

                                            Daraufhin hat er mir jetzt Avalox 400mg also Moxifloxacin für 7 Tage verschrieben und in 20 Tagen schauen wir nochmal nach.

                                            Was halten Sie davon? Wie eindeutig ist das Ergebnis für Sie? Reicht die vorgeschlagene Antibiotikatherapie bei einer durch Enterococcus faecalis ausgelösten Prostatitis aus?

                                            Ich bin jedenfalls froh, dass immerhin endlich mal irgendwas gefunden wurde..

                                            Danke für ihre Hilfe!

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                                            • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                              Sollte so passen. Ich wäre damit ganz zufrieden!

                                              Lieben Gruß

                                              Dr. T. Kreutzig

                                              Kommentar


                                              • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                                Das passt ja zu meinen Erfahrungen, die ich im Januar beschrieb.
                                                Ich zitiere mal meinen jetzigen Urologen."Früher dachten wir, ein Antibiotikum über eine Woche reiche aus, aber inzwischen wissen wir, dass man es mindestens 3 Wochen lang, besser 4 Wochen nehmen muss." Die Therapie begann dann bei mir (dem Antibiogramm entsprechend) mit 750 mg Ciprofloxacin, nach 10 Tagen 500 mg. Das soll natürlich keine Therapieempfehlung von mir sein. Die Verordnung erfolgte passend zum Befund der Bakteriologie und der bestimmten Entzündungsparameter.

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                                                • Re: beständiges Kribbeln in der Harnröhre


                                                  Na, dann bin ich mal zuversichtlich
                                                  Es gibt sicher schlimmere Krankheiten und meine Beschwerden haben sich ja auch noch in Grenzen gehalten aber das ganze war schon überaus unangenehm. Vorallem weil es sich schon über so eine lange Zeit zieht und man nie wirklich sicher sein kann, woran es jetzt wirklich liegt. Das schlägt ganz schön auf die Psyche! Ich kann Onmedabenutzer nur beipflichten, dass man möglichst eine Spermauntersuchung machen lässt. Mal sehen, wie das mit dem Antibiotika jetzt funktioniert

                                                  Achja eine Frage hätte ich doch noch:
                                                  Sollte ich meine Freundin auch nochmal zum Arzt schicken um nach den Bakterien zu gucken und ist eine Partnerbehandlung nötig?

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