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Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

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  • Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

    Hallo zusammen, bin momentan ziemlich am verzweifeln. Leide seit ca. 6 Monaten an Erektionsproblemen, habe deswegen auch meine Freundin verloren. War vorher bei 3 Urologen, die mich alle ohne Untersuchung nach Hause schickten und Cialis verschrieben, einer meinte in meinem Alter gebe es keine Organischen Ursachen. Zu meiner Person, bin 35 seit kurzem Nichtraucher, mache gelegentlich Sport, trinke kaum Alkohol,musste ein paar Jahre Antidepressiva nehmen, hab diese seit einigen Monaten abgesetzt auch um zu schauen ob die Erektion davon besser wird, was kurze Zeit ( ein paar Tage ) der Fall war.Eine zeitlang hatte ich aber auch unter Antidepressiva wenig Probleme mit der Erektion. Zur Problematik;
    -keine bis sehr schwache Erektion auch bei Selbstbefriedigung ( lässt sich leicht biegen )
    -wenig Libido
    -kann Erektion wenn vorhanden nur wenige Sekunden halten
    -schwache bis gar keine Morgenerektion
    -keine spontanen Erektionen mehr
    Ich habe mich schlau gemacht und es wird meist gesagt das dass fehlen einer Morgenerektion und Probleme bei der Selbstbefriedigung ein Indiz auf eine organische Ursache ist. Soweit ich mich informiert habe könnte es bei meinen Symptomen ein venöses Leck sein, wovor ich auch Sorge habe, da es ja wenig vielversprechende Behandlungsmethoden dagegen gibt.Noch zu erwähnen wäre das Cialis nur leichte Verbesserungen brachte, tägl. 5 mg. Da ich ein venöses Leck wie die meisten ja nicht von Geburt an habe ( falls es ein solches ist ) sonder erst kürzlich, wäre es evtl möglich das es durch zu hartes anfassen seitens meiner Ex Partnerin entstanden ist? Den Anfangs hat sie ihn teils so hart angefasst das er mehrere Tage geschwollen war .Momentan bin ich einfach sehr unsicher was ich noch tun kann und würde mich über jeden Ratschlag freuen.

  • Re: Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

    PDE-5-Hemmer sind sicher die beste Option…. Eine urologische Untersuchung (imcl. Sono/ farbcodierte Duplexsonographie der Penisgefäße und Hormoncheck) ist sicher sinnvoll.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

      Vielen Dank erstmal für ihre Antwort. Die von ihnen geschilderte Duplexsonographie, haben auch niedergelassene Urologen die Gerätschaften dafür oder nur urologische Kliniken? Falls es sich wirklich als venöses Leck herausstellen sollte, wie vielversprechend sind denn die Aussichten auf dauerhafte Besserung der Symptome mit einer PDE-5-Hemmer Therapie, oder wird es früher oder später immer schlimmer und bedarf einer Operation. Hab halt Angst das ich nicht mehr in der Lage bin eine Partnerin zu finden aufgrund des Problems.
      Lieben Gruss

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      • Re: Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

        Der Erfolg der PDE-5-Hemmer ist gut. Untersuchung ist in der Praxis möglich, wenngleich nicht von den Kassen getragen.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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        • Re: Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

          Danke für ihre Mühe. Hab aber noch 2 Frage und hoffe auf Ihren Ratschlag. Aus Kostengründen würde ich eine Therapie mit Sildenafil in Erwägung ziehen. Ist dieses trotz erheblich kürzerer Wirkungsdauer auch bei einem venösen Leck als Therapie erfolgversprechend? Besteht trotz der genannten Symptome ( insbesondere spontane und Morgenerektion ) noch die Möglichkeit das es ein ausschließlich psychisches Problem ist?

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          • Re: Erektionsprobleme ( venöses Leck ? )

            1. JA
            2. Möglich….

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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