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schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

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  • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

    Danke hallo das hier keine Diagnosen gestellt werden ist mir völlig klar doch viell gute Ratschläge ich habe kaum noch schmerzen doch zwischen zusammengenähter Vorhaut und eichelkranz kann das eingeklemmte Haut sein die praktisch zusammengedrückt wird und halt rechts auf 1,5 bis 2 cm zu sehen ist denn an dieser Stelle tut es manchmal schon heftig weh noch eine frAge kann Mann bei ein wenig brauner Flüssigkeit mit ganz winzigen Brocken von einer Entzündung reden oder nicht wenn es morgen noch schlechter wird werde ich Denk ich ins Krankenhaus fahren um einer Entzündung vorzubeugen MfG Christian finde es trotzdem klasse das es sowas sinnvolles hier im Netz gibt

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    • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

      Ich denke.... Es ist wohl harmlos..... Bäder in Kamille öde Polyvidon-Jod helfen sicher! Lieben Gruss Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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      • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

        Hallo zusammen, hallo Dr. Kreutzig-Langenfeld
        auch ich wurde beschnitten, im November 2013 und habe so meine Probleme damit und möchte auch einiges hier dazu beitragen und den Männer davon abraten sich beschneiden zu lassen wenn es nur irgendwie geht.
        Wie gesagt im November 2013 wurde mir das Mützchen komplett und radikal genommen. Der Arzt sagte das sei kein Problem und nach ca. 6 Wochen ist alles beim alten. Als mir nach gelungener OP aber die Nähte an der unterseite des Penis bei nächtlichen Errektionen gerissen sind und es eine richtige offene Wunde wurde, bekam ich schon Angst. Der Arzt sagte das ist auch kein Problem, dauert nur etwas länger. So verging die Zeit und nach etwa 4 Monaten war es alles verheilt. Die Narbe sah hässlich aus, taten weh wenn man nur dagegen kam und die Haut ist etwa einen guten Zentimeter tiefer angewachsen als das normal ist. Auch beim Sex war alles anders, so fühlte ich anfangs kaum etwas und ohne Öl ging es schon mal garnicht. Das alles gefiel mir natürlich garnicht und so entschied ich mich das ganze korrigieren zu lassen. So bekam ich im Juni 2014 einen weiteren Termin. Die OP verlief wieder gut und nach 2 Stunden habe ich das Krankenhaus wieder verlassen. Für meinen Geschmack sah die Wunde gut aus und die Haut war auch deutlich höher als vorher. Allerding rissen ab dem 5. Tag die Fäden wieder und es wurde wieder eine, wenn auch kleinere offene Wunde. Man konnte richtig in den Penis hineinsehen. Also ging das ganze wieder von vorne los. Ständige Besuche beim Arzt, Verbände wechseln, Salben etc. Ende Juni musste ich auf eine berufliche Veranstaltung die über Nacht ging. Am Abend wurde gegrillt und etwas gefeiert. Als ich nun auch mal Wasserlassen musste und ich "2 Gleisig" gepinkelt habe, kamen mir fast die Tränen. Ja, es ist kein Witz, mir ist die Hahnröhre gerissen und durch die offene Wunde kam der Urin genauso wie vorne am normalen Ausgang. Völlig panisch ging ich kurz drauf zu Bett und wartete den nächsten Tag ab, als wir dann endlich Heim fuhren. Schmerzen hatte ich Gott sei Dank keine. Als ich am Abend zu Hause ankam erzählte ich meiner Freundin davon und gimg gleich zu Bett. Tja, und was in dieser Nacht geschah war schon sehr gefährlich und der Arzt sagte das schon Menschen daran gestorben seien. Als ich die nächtlichen Errektionen bekam platzen nun auch noch die Adern und so wurde ich glücklicherweise wach als das ganze Bett voller Blut war. Durch den hohen Druck ist das passiert und man kann wohl daran auch verbluten. Der Arzt sagte dann am kommenden Morgen das ich zum 3. mal sofort operiert werden muss. So geschah es dann am nächsten Tag. Als ich wach wurde hatte ich einen Katheter in der Hahnröhre stecken. Mit diesem hatte ich 3,5 Wochen mein Vergnügen.
        Heute ist das Teil raus, die Wunde verheilt, aber trotzdem gibt es noch weiter viele Probleme. So habe ich zum Beispiel auch div. Knubbel da wo mal die Fäden waren( ähnlich wie bei MariLo21 ), die Unterseite ist so empfindlich das ich meinen kleinen Freund garnicht mehr nach oben legen möchte weil es einfach nur unangenehm ist und der Sex ist ebenfalls unangenehm und ohne Öl garnich möglich. Am allerschlimmsten aber finde ich die harten Wulst an der Unterseite, die fühlt sich so hart an, als gehört das alles garnicht zu mir. Ok, es ist nun erst 5 Wochen her seit der letzten OP und ich hab auch noch Geduld, aber können Sie mir sagen lieber Herr Doctor Kreutzig-Langenfeld wie meine Chancen liegen mal wieder "normal" und ohne Schmerzen Sex zu haben? Kann ich noch etwas tun was gegen diese Wulst arbeitet? Gehen diese Knubbel nochmal weg? Für Antworten bedanke ich mich bereits im voraus.
        Achso, nochwas, wenn es nicht unbedingt sein muss lasst Euer Häutchen da wo es ist!!!!!!!!!

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        • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

          So sehr ich Ihre Situation verstehe, so kann man aus Ihrem völlig atypischen Verlauf keine allgemeine Empfehlung ableiten.
          Offenbar ist eine Harnröhrenfistel entstanden…..
          Der Befund kann von mir so auch hinsichtlich der Prognose nicht beurteilt werden…. Ich habe aber gute Hoffnung, dass es wieder werden wird, da am Penis eigentlich alles ganz gut heilt!

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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          • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

            Hallo Herr Dr.

            ich habe eine Frage an sie die mich schon seit Tagen beschäftigt.
            Ich hatte am 25.09.2014 eine ratikale Beschneidung (Vorhaut und Fenulum) und es lief alles bisher sehr gut, jetzt am 13. Tag der Heilung, sieht es recht merkwürdig aus und ich habe ab und zu schmerzen.
            Hier ein Foto:

            Bild: http://www.directupload.net/file/d/3...6f2e36_jpg.htm

            Ich hoffe sie wissen ob das gut so ist oder nicht, denn gestern kam sogar etwas weiße Flüssigkeit raus.

            LG

            David G.

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            • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

              Soweit ich das auf diesem Wege beurteilen kann, sehe ich das als normalen Verlauf an…..

              Lieben Gruß

              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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              • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                Also ist es normal das ich die angenähte vorhaut umklappen kann, zwar nicht richtig aber ein bisschen, also da wo die Nähte sind meine ich.
                Das fühlt sich an als ob die Vorhaut nach innen geklappt wurde und dann zusammen genäht, so sie es auch aus wenn ich sie umklappe, das ist richtig so ja? Danke im voraus!

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                • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                  Ich hatte meinen Eindruck ja mitgeteilt..... Mehr kann ich auf diesem Weg nicht sagen. LG Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld

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                  • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                    Ich hätte da noch eine letzte Frage, da es ziemlich umstritten ist.
                    Ich würde gern wissen wann man Sexuell aktiv werden kann?
                    Laut meiner Aufklärung 3 Wochen nach der Op aber ich denke das sei doch relativ früh, was sagen Sie dazu?

                    Danke im voraus.

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                    • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                      Hängt sehr vom lokalen Befund ab. Es sollte gut verheilt und die Fäden weg sein.

                      Lieben Gruß

                      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                      • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                        Hallo,

                        ich bin 32 Jahre alt und habe seid 3 Jahren Diabetes Typ 1 und wurde am 17.02.2015 an einer Phimose operiert - mein Wunsch war eine Radikalbeschneidung, aber der Chirurgin/Operateurin beschnitt mich nur teilweise, da die Haut ja ihren Zweck hat und es ästhetischer aussehen würde.

                        Die Vorhaut wurde gekürzt, sodass die Eichel zu 50% bedeckt ist und der Faden war bis fast zur Harnöffnung angewachsen, wurde um 2 cm nach hinten abgetrennt.

                        Heilung verläuft jetzt nach ca. 2 Wochen ganz gut, hatte nur wenig Schmerzen, nur bei nächtlichen Erektionen! Aktuelle Erektionen tun nicht mehr weh, Selbstbefriedigung klappt auch.

                        Behandeln sollte ich laut Operateurin, mit nassen Mullkompressen (zum kühlen) und anschließend mit Cidegol C (Mundwasser aus Minze und Nelken) beträufeln!

                        Allerdings konnte ich seid der OP die gekürzte Vorhaut nicht nach vorne bringen und kann es immer noch nicht! Ist das normal?

                        Vor zwei Tagen war die Abschlussbesprechung, die Chirurgin/Operateurin meinte zu mir, die Haut hätte nach 2-3 Tagen schon nach vorne gehen müssen und widersprach, als sie meinte, das es noch etwas geschwollen sei. Sie erwähnte eine Drainage. Drainage??? Was ist das?

                        Wann wird es möglich sein, die Vorhaut nach vorne zu streifen? Sind Salben hilfreich?
                        Ich bin mit dem bisherigen Zustand, da ich die Vorhaut nicht nach vorne bringen kann, sehr unzufrieden und kriege kleine Wutanfälle!
                        Ist dies jetzt eine Paraphimose?

                        Ich hoffe, mir kann jemand helfen!?!

                        Beste Grüße
                        Stepselchen

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                        • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                          Ohne einen Befund ist das wirklich nicht zu bewerten. Suchen Sie ggf. noch einen Urologen auf.

                          Lieben Gruß

                          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                          • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                            Guten Abend Dr. Kreutzig-Langenfeld,

                            ich wurde am 09.06.15 einer radikalen Zirkumzision und Frenulum-Entfernung unterzogen.
                            Da ich noch immer Fäden drin hatte, war ich heute beim Urologen. Er konnte mir alle ohne Schmerzen ziehen. Zu Hause angekommen, finde ich nun zwei Fäden. Diese hat er wohl übersehen. Der Faden oberhalb der Eichel wird sicher rauswachsen, wie zuvor die Fäden an dieser Stelle auch. Sorgen bereitet mir nur der Faden unterhalb der Eichel an der Gliedunterseite. Ich habe ihn vergeblich versucht mit einer Pinzette zu ziehen. Das klappte nicht so ohne weiteres, also habe ich es aufgegeben.

                            Mir ist bewusst, dass Sie das Material des Fadens nicht kennen, allerdings wissen Sie möglicherweise ob bei einer OP verschiedene Fäden verwendet werden oder nur eine Art von Faden. Denn die anderen Fäden haben sich nunmal fast alle selbst aufgelöst. Nur an der Gliedunterseite, auf / unmittelbar unterhalb der EIchel blieben mir die Fäden erhalten.

                            Sollte ich den Urologen wieder aufsuchen (aufgrund von Arbeit momentan schwer möglich) oder wächst es von alleine wieder raus? Ist Geschlechtsverkehr ohne Kondom, mit dem einen Faden drin, möglich?

                            Ich danke Ihnen schon jetzt für die Hilfe

                            Information an alle Unentschlossenen
                            Nun möchte ich meinen Senf zur Beschneidung-Debatte geben, um möglicherweise Unentschlossenen zu helfen.

                            Mir wurde die Vorhaut sowie das Frenulum in einer Narkose, aufgrund einer Vorhautverengung sowie Verkürzung des Bändchens, entfernt. Die erste Woche war, trotz Ibu800, die Hölle. Glied geschwollen, sehr berührungsempfindlich, zwangsläufige Erektionen (trotz Kühlpacks!!) verursachten starke Schmerzen. Somit war an Schlaf kaum zu denken.

                            Dieselben Beschwerden in der zweiten Woche, allerdings bereits schon etwas besser.

                            Ab Woche drei gings stark Bergauf. Schlaf / Erektion sowie vorsichtige Selbstbefriedigung war möglich. Eichel war jedoch noch immer sehr berührungsempfindlich!
                            Woche vier - alles ist "gut". Es sind noch immer Fäden drin (siehe Problematik oben). Ansonsten ist Selbstbefriedung problemlos möglich und Sex traue ich mir auch schon zu.

                            Alles in Allem habe ich es mir schlimmer vorgestellt als es im Endeffekt war. Dennoch würde ich es nur machen, wenns medizinisch notwendig ist. Für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung

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                            • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                              Ein ungewöhnlicher Vorgang, daß Fäden entfernt werden. Normalerweise werden die gleichen Fäden in allen Bereichen. Auch finde ich die Beschreibung Ihres postoperativen Verlaufes ungewöhnlich. Meine Patienten haben keine solchen Schmerzen....

                              Lieben Gruß

                              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                              • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                Ein ungewöhnlicher Vorgang, daß Fäden entfernt werden. Normalerweise werden die gleichen Fäden in allen Bereichen. Auch finde ich die Beschreibung Ihres postoperativen Verlaufes ungewöhnlich. Meine Patienten haben keine solchen Schmerzen....

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld
                                Guten Morgen Dr. Kreutzig-Langenfeld,

                                ich bin mittlerweile bei ihrem Kollegen gewesen und er hat mir Fäden gezogen. Beim ersten Mal hat er welche übersehen, also bin ich erneut dahin. Dummerweise hat er wieder einen übersehen. Den lasse ich nun aber drin.

                                Eine abschließende Frage hätte ich noch, sollte ich irgendeine Narbencreme verwenden? Mein Urologe meinte, das wäre unnötig. Allerdings zweifel ich mittlerweile etwas an seiner Kompetenz.

                                Besten Dank für Ihre Hilfe! Sie machen uns Patienten / Interessierten das Leben wesentlich einfacher

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                                • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                  Gut ist eine Mischung aus Linola Fett und Beta-Iosdonna 1:1.

                                  Lieben Gruß

                                  Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                  Kommentar


                                  • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                    Guten Tag, Herr Dr. KReutzig-Langenfeld,
                                    Ich hatte vor 11 Tagen meine Op, eine radikale Beschneidung aufgrund von starker Phimose. Ich habe dazu aber nur eine Frage, kann es sein das die Heilung immer unterschiedlich ist?
                                    Bei mir gehen jetzt schon die Nähte raus und wenn ich zwischendurch (unvermeidlich) steif werde, dann spannt es auch nicht mehr. Ist es also in meiner Situation möglich schon SB oder gar Geschlechtsverkehr zu haben? Oder würden Sie davon abraten?
                                    Ich nehme jeden Tag 2x Kamillosanbäder und schmiere die Narbenregion immer mit Baneocin 20mg ein und hin und wieder mit Bepanthen.
                                    lg J.W.

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                                    • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                      Ohne Kenntnis des Befundes und der OP-Technik kann ich dazu nichts sagen. Ihr Operateur sollte das beantworten.

                                      Lieben Gruß

                                      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                      • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                        Mal ne Frage an die hier postenden, um "unseren" Herrn Doktor zu entlasten: Ihr habt hier von Problemen geschrieben und Bilder gepostet, die teilweise meiner aktuelle Situation entsprechen: Nach 5 Wochen relativ dicke Hautwülste, als wäre zuviel Haut stehen gelassen, die ersten 4 Wochen nach der OP starke Schmerzen, an der Unterseite dicke Knubbel...

                                        Was davon ist bei euch nach welcher Zeit noch geblieben? Wer von euch musste nochmal unters Messer? Wie gehts euch heute? Ich hoffe, dass noch viele diesen Thread aboniert haben und ein paar Antworten reinkommen!

                                        Grüße!

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                                        • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                          Es wird wohl in jedem Einzelfall anders sein....
                                          Insgesamt hat der Penis eine gute Heilungstendenz.

                                          Lieben Gruß Dr. Kreutzig-Langenfeld

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                                          • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                            Es ist jetzt 11 Tage her, als ich wegen Phimose beschnitten wurde. Die erste Woche war ziemlich problemlos, keine Schmerzen, badet 2x täglich in Kamillentee.
                                            Am 8. Tag bildete sich an der Unterseite, da wo das Bändchen war, ein kleiner roter Knoten, der furchtbar schmerzempfindlich ist. Eine leichte Berührung ist, wie wenn ich eine Nadel in den penis steche.
                                            Am nächsten Tag war dann der Schaft unterhalb des Knoten stark angeschwollen. Mein Urologe sagte immer, dass alles in Ordnung ist, verschrieb mir aber Antibiotikum und Betaisadonna. Seit 3 Tagen tritt keine Änderung ein. Was kann hier helfen? Am schlimmsten ist dieser rote Knoten, der wund und so schmerzhaft ist.


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                                            • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                              Ich kann das hier nun wirklich nicht bewerten. Allgemeine Ratschläge habe ich ja erteilt. Einzig der Operateur ist hier der rechte Ansprechpartner.

                                              Lieben Gruß

                                              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                              • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                                Guten Tag,
                                                ich hatte am 25.12 meine Beschneidung also jetzt 3 Wochen her. Fäden sind soweit schon alle bis auf ein Par einzelne weg. Auf der rechten Seite habe ich ein Hämatom welches sich laut Arzt selbst zurück bilden wird.
                                                Jedoch bereitet mir eine Sache sorgen. An der linken und rechten Seite sieht die Narbe sehr gut aus aber sobald es zur Oberseite des Penises geht, sieht es aus als wenn dort die Naht geplatz wär, hatte jedoch nie starke Blutungen. Es ist richtig wie eine Furche und gut 0.5cm tiefer wie die normale Narbe... außerdem sieht die Haut dort auch sehr ungleichmäßig aus... Mein Arzt sagt allerdings immer es sei alles okay aber irgendwie glaube ich ihm das nicht so ganz. Ich bin mir nicht sicher ob ich meinem Azrt vertrauen soll oder ob ich noch eine 2. Meinung einholen soll dazu.

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                                                • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                                  Das kann ich hier kaum bewerten..... wie sollte ich auch......

                                                  Lieben Gruß

                                                  Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                                  • Re: schlechter Heilungsverlauf nach Beschneidung

                                                    Hallo,
                                                    Ich bin 20 Jahre alt und wurde am 11.04.18 wegen eine Phimose beschnitten.


                                                    (Heilungsverlauf)

                                                    Eichel ist farblich rot und violett, ist sehr schmerzempfindlich , kann dieses fast gar nicht abtrocknen oder abtupfen, nach den Kamillenbädern die ich 2 mal täglich mache. Lasse die Eichel etwas bei Raumtemperatur trocknen und schmiere dann die verordnete salbe darauf.
                                                    Muss unten nackt Rum gehen wegen der Berührung der Klamotten. Nähte lösen sich schon etwas.

                                                    Fragen :

                                                    1. Ist die Farbe normal?
                                                    2. Kann ich das mit dem abtrocknen so machen?
                                                    3.Härtet die Eichel nur ab durch Klamotten tragen da sich die eichel wieder darangewöhnt oder härtet sie auch ohne Klamotten tragen ab.

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