• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Schmerzen unter Eichel/Frenulum

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schmerzen unter Eichel/Frenulum

    Hallo,
    bin 25 Jahre alt und habe folgendes Problem.
    Ende Oktober 2013 spürte ich ein permanentes Brennen an der Eichelspitze aber beim urinieren war dieses brennen gleich stark(bzw. war da nicht stärker).
    Bin dann gegen Ende November zu einer Urologin die mir ohne Abstrich oder sonstwas Canesten gegeben hat. Habe ich dann angwandt und es war kurzzeitig (eingebildet?) besser, aber das Brennen kam dann wieder und ich bin zu einer Hautärztin da mir ein anderer Urologe gesagt hat, dass das eher ein Hautärztliches Problem ist. Diese hat mir mal geraten es mit Bepanthen zu versuchen, was leider nicht geholfen hat. Auch wurde eine Urinprobe gemacht und zusätzlich auf Chlamydien getestet. War alles ok. Da das brennen nicht besser wurde, habe ich es dann mal mit einer anderen Wundcreme (Cicalfate) und einer Cortisonhaltigencreme versucht. Es ist aber nie wirklich besser geworden.
    Habe jetzt sogar einen Harnröhrenabstrich gemacht und wieder waren alle Ergebnisse ohne Befund.
    Mittlerweile ist das Brennen aber viel stärker geworden und ich verspüre schon eher Schmerzen im Bereich des Frenulums bzw. dort auf der Eichel. Ich kann den Schmerz aber leider nicht wirklich lokalisieren und auch die Haut scheint dort in Ordnung zu sein. Auch kann ich überall herumdrücken ohne einen stärkeren Schmerz auszulösen.
    Es ist aber mittlerweile einfach ein Dauerschmerz unabhängig davon ob ich Geschlechtsverkehr habe oder Masturbiere - habe beides jetzt mal 3 Wochen nicht gemacht, jedoch ohne Besserung.

    Habe leider keine Ahnung mehr was ich da tun soll. Übrigens habe ich vermutlich eine relative Phimose - ist aber schwer zu sagen ob die Schmerzen von einer Verkürzung kommen, da es ja auch sehr weh tut wenn ich länger eine 'Belastung' ausübe. Bisher hatte ich auch noch nie eine Entzündung oder sonst was in diesem Bereich.
    Wäre für jede Hilfe und Tipp dankbar.

  • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

    Ich kann so leider nichts dazu sagen..... Lassen sie noch einmal einen Urologen darauf sehen.... Lieben Gruss Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

    Kommentar


    • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

      Danke für die schnelle Antwort. War heute nochmal bei einem Urologen. Hat nicht wirklich was gefunden. Nur gemeint, dass das Frenulum etwas kurz ist und, dass die Schmerzen von daher kommen können. Seine Empfehlung war es zu durchtrennen.
      Ob die Schmerzen dann aber besser werden konnte er mir aber leider auch nicht mit Sicherheit sagen. Nur, dass es bestimmt nicht an der Harnröhre liegt und der Harn auch sonst in Ordnung ist.
      Ist halt ein wenig blöd wenn man nicht zu 100% sagen kann woher das kommt.

      Kommentar


      • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

        So ist es in der Medizin......


        Lieben Gruss


        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar



        • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

          Danke für die Hilfe. Gibt es aber vl sonst noch etwas was man sich sicherheitshalber anschauen lassen sollte in dieser Hinsicht?

          Kommentar


          • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

            Kann ich so nicht sagen ohne Befund....

            Lieben Gruss


            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

            Kommentar


            • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

              Hallo,
              obwohl in Harnprobe und Harnröhrenabstrich nichts gefunden wurde, habe ich jetzt darauf bestanden eine Ejakulatsprobe zu machen, da ich das Brennen wirklich nicht mehr ausgehalten habe.

              Folgendes Ergebnis:
              1.(+) Streptococcus agalactiae (Gruppe B)
              2. n.A. Enterococcus sp.
              3.(+) Koagulae negative Staphylokokken
              4. + Peptoniphilus asaccharolyticus

              Der Arzt war recht verwundert warum man im Urin nichts gefunden hatte und hat mir jetzt Augmentin 2*1g für 10Tage verschrieben.

              Kommentar



              • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                Ob das pathogen ist…. abwarten….

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                Kommentar


                • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                  Hm. Also meinen sie, dass die Keime wohl nicht schuld sein werden?

                  Kommentar


                  • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                    Ich kann das so nicht sagen... es ist nur so eine wilde Mischung......

                    Lieben Gruss


                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                    Kommentar



                    • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                      ok. Danke für die Antwort. Umsonst will ich die Antibiotika klarerweise nicht nehmen. Hoffen wir also mal das beste.

                      Kommentar


                      • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                        Habe Augmentin leider nicht vertragen und jetzt Levofloxacin für 7 Tage bekommen und nochmal mit dem Urologen geredet. Er meinte zwar, dass das nicht ungewöhnlich ist, was man in meinem Ejakulat gefunden hat. Aber da ich ja Beschwerden habe, ist es einen Versuch wert.
                        Wenn die Antibiotika auch nicht helfen, ist es definitiv nichts ernstes hat er gemeint und man solle sich keine Sorgen machen auch wenn es lästig ist.
                        Da aber ziemlich viele Leute hier im Forum ähnliche Probleme haben, wäre es nett wenn immer alle auch schreiben würden wie und ob sie die Beschwerden losgeworden sind.

                        Kommentar


                        • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                          Weisen Erreger im Ejakulat nicht auf eine Prostataentzündung hin?

                          Kommentar


                          • Re: Schmerzen unter Eichel/Frenulum

                            Nicht in jedem Fall. Lieben Gruss Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                            Kommentar