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Merkwürdige erektionsprobleme

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  • Merkwürdige erektionsprobleme

    Zunächsteinmal hallo Community! Bin neu hier und sehr froh dieses Forum gefunden zu haben.

    Es wäre sehr schön, wenn Dr. Kreutzig sich meine Geschichte durchlesen würde und mir eventuell Rat geben könnte

    Kurz zu meiner Person; ich bin 29 Jahre alt, komme aus NRW
    und habe in diesem alter leider schon Erektionsprobleme & das ganze zieht sich schon 12 monate lang.
    War schon bei 4 verschiedenen Urologen, 2 davon nahmen mich nicht ernst, ansonsten wurden nur Potenzmittel verschrieben und auf die wesentlichen Probleme wurde erst gar nicht eingegangen.

    Das ganze ist ziemlich schlagartig eingetreten, dennoch könnte ich die Probleme erst nach und nach richtig realisieren und an einen besonderen Vorfall/Unfal,l der meine Probleme hervorgerufen haben könnte, kann ich ausschliessen.
    Es wurde alles immer direkt auf die psyche geschoben.
    Ich habe leider optische Veränderungen an meinem Penis festgestellt: auf den Penisrücken kann ich eine art verhärtete vene im unerrigiertem Zustand ertasten... meiner meinung könnte es sich um die dorsalvene handeln. Jedenfalls bin ich in der Lage eine Eretion zu bekommen, Die seitlichen schwellkörper werden dabei hart, jedoch fällt diese ohne Stimulation immer schnell zusammen; wenn nicht stimuliert wird ist sie in ca. weniger als 10 sekunden auf halbmast. was mir auch aufgefallen ist, das der/das Corpus spongiosum sich nicht mehr so prall füllt wie früher & die eichel zwar prall wirsd, dennoch meine ich mich zu erinnern, das sie früher einmal praller/etwas härter gewesen ist... ich habe nun angst, das der mittlere schwellkörper irreversibel geschädigt ist. selbst wenn ich einen skat test machen würde, könnte er keinen aufschluzss über das spongiosum geben... mit anderen worten, ich habe angst vor eibner kavernösen insuffizienz... Potenzmittel wirken zwar ganz gut also levitra 10mg & 20 mg und nach 1 monatiger cialis á 5mg kur ist es insgesamt wieder ein bisschen besser geworden, dennoch ist es nicht so wie früher... geschlechtsverkehr ist zwar noch möglich,mittlerweile auch ohne potenzmitteln aber dabei muss ich mich immer stark konzentrieren und beim stellungswechsel immer schnell agierebn damit die erektion nicht verloren geht... dabei ist die erektion/rigidität mal besser mal scghlechter was mich aber am meisten irritiert ist, das sich mein penis im unerrigiertem zustand komplett etwas fester/höärter anfühlt... und da könnte bislang niemand sagen was es sein könnte... WAS ist das? Bis jetzt hatdDas nur ein Urologe bestätigt & er hat mich anschliessend gefragt, ob ich etwas in meine schwellkörper ''reingespritzt'' habe. Auch im i-net finde ich darüber kaum etwas was mich weirter bringt... das ganze macht mich echt fertig... will nicht mein ganzes leben von potenzmitteln abhängig sein... das einzige hwas mir etwas hoffnung macht ist dieses beckenbodentraining...
    ich bin echt ziemlich verzweifelt & weiss echt nicht was ich machen soll. Über jeden rat würde ich mich sehr freuen

    Mit freundlichen aber traurigen grüssen,

    Abundius

  • Re: Merkwürdige erektionsprobleme


    Ich stelle mal fest, dass Sie sich zumindest mal eine medizinische Halbbildung angelesen haben .... oder sind Sie mediziner/Student? ... jedoch sind Ihre Schlussfolgerungen nicht ganz korrekt.
    Unabhängig von der eigentlichen Ursache haben Potenzmittel durchaus auch eine "Heilungspotenz". Es gibt zudem weder diagnostisch noch therapeutisch eine Alternative....

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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    • Re: Merkwürdige erektionsprobleme


      Vielen dank für die schnelle Antwort Herr Dr. Kreutzig

      bitte verzeihen sie mir die lange abwesenheit, jedoch hatte ich wegen gewissen Umständen nicht die Möglichkeit mich in diesem Forum aktiv zu beteiligen. Zunächsteinmal muss ich sagen, das ich kein Student bin und es stimmt gewissermassen schon, dass ich mir eine medizinische Halbbildung angeeignet habe, was aber damit zusammen hängt das mich mein ''Problem'' ziemlich belastet und ich mich von einigen Doktoren im Stich gelassen fühle und so hoffe gezielt mein Problem angehem zu können.

      Zunächsteinmal folgende Frage:

      Was meinen sie damit, das meine Schlussfolgerungen nicht ganz korrekt sind? Etwa, das man bei einer Caversonographie auch mögliche Schäden am Corpus Spongiosum erkennen kann?
      Da ich leider irgendwie den Verdacht habe, das meine Erektionsprobleme mit dem Corpus Spongiosum
      zusammenhängen da ich festgestellt habe, das sich das Corpus spongiosum bei einer erektion nicht mehr so ''aufbläht'' wie vor meiner ED. Auch die Glans wird bei einer Erektion zwar dicker und grösser, jedoch nicht mehr so ''hart'' wie damals. Wenn ich Potenzmittel genommen habe, Füllt sich das C. Spongiosum auch nicht mehr so mit Blut wie früher. Ich habe jetzt wirklich grosse Angst, das es ein irreversibles Problem ist und hoffe das ich da irgendwas machen kann.

      Meine Probleme sind folgende:

      Erektion fällt ohne Potenzmittel schnell zusammen solange nicht stimuliert wird (etwa nach ca. 10 secunden sobald nicht stimuliert wird)

      Corpus spongiosum bläht sich nicht mehr so auf wie früher und die glans ist nicht mehr so hart wie früher (auch bei einnahme von PDE5 hemmern nicht)

      verhärtete ader/verne am penis gefüllt direkt unter der Tunica albugineas (laut urologen eine Lymphbahn aber sie pulsiert also meiner meinung nach ein Blutgefäss hoffe es ist nicht die Dorsalvene)

      Das Ejakulat ist viel geringer konzentriert und spritzt nicht heraus sondern tropft gering

      Meine Fragen; auch wenn es sicher schwer zu beantworten ist anhand eines geschriebenen textes eine Ferndiagnose zu schildern, würde es mir sehr weiterhelfen, ihre meinung dazu zu hören

      Kann es sich hierbei um einen riss in der Tunica albuginea des Corpus spongiosum handeln? Und das CS kann eventuell deswegen nicht richtig kontraktieren....?? Und kann das gewebe der Tunica Albuginea unter Umständen wieder zusammenwachsen? Angenommen ich habe einen Riss in der Tunica Albuginea des CS... (latenter Penisbruch) sollte ich dann erstmal die finger von potenzmitteln lassen und 2-3 wochen ''komplett'' sexuell sowie ''manuell'' abstinent sein?

      Ich mache mir wirklich grosse Sorgen, da es sich auch um irgendeine Form der Kavernösen Insuffizienz handeln könnte.
      An ein psychisches problem alleine glaube ich irgendwie jedenfalls nicht mehr.
      Was kann ich da machen? Würde Beckenbodentraining helfen?
      Ich habe auch gehört, das die regelmässige einnahme von Tadalafil 5mg über einen zeitraum vvon 3-6 monaten unter Umständen eine Verbesserung des Zustands bewirken kann

      Ich glaube ich komme um einen SKIT-test nicht herum um genaues zu erfahren ...



      Nochmal im voraus danke für ihre Antwort

      mit freundlichen Grüssen

      Abundius

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      • Re: Merkwürdige erektionsprobleme


        kleiner nachtrag

        habe vergessen zu erwähnen, das sich die beiden corpa cavernosa auch im schlaffen zustand härter/fester anfühlen.

        Was könnte das sein?

        Bislang bin ich ratlos auch die urologen haben keinen rat dazu. ich habe keine schmerzen und es ist keine ipp & keine kavernitis.... nur fühlt sich mein Penis auch im schlaffen Zustand nicht mehr so weich an. Ich weiss das ich hier mit viele Fragen habe und so manches etwas verwirrt erscheinen mag, dennoch mache ich mir grosse sorgen da die 4 Urologen bei denen ich schon gewesen bin irgendwie nicht weiter auf meine Probleme eingehen konnen/wollen...

        nochmals danke

        Kommentar



        • Re: Merkwürdige erektionsprobleme


          Wie auch immer.......
          Ich sage dazu mal was ganz pragmatisches:

          Ein SKIT-Test kann nur die Perfusion klären, hilft hier sonst hkaum. Eine Cavernographie kann zwar eine Diagnose besser stellen,..... doch die Therapiekonsequenz fehlt. Eine Spongiosolyse ist ein ganz experimenteller Eingriff, der meines Wissens auch weltweit von keinem Operateur durchgeführt wird.
          Eine Cavernitis ist ebenso wie ein Einriss des Corpus cavernosum möglich....

          Die konsequente Therapie mit PDE-5-Hemmern scheint mir die sinnvollste Empfehlung!

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig

          Kommentar


          • Re: Merkwürdige erektionsprobleme


            Hallo Abundius,

            Wollte wissen wie es bei dir weitergegangen ist. Bin auch erst 21 und habe ziemlich die ähnlichen Symptome, jedoch erst nach einem Abknicken des Penis. Urolog kennen auch keinen Rat. Bin 21 und will nicht jedesmal auf solche Mittelchen zurückgreifen, wobei ich zwar glaube das Levitra gewisse Reparatureffekte vorweisen kann. Gestern probiert, wunderbar geklappt, schmrezfrei... Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung wurde getan..

            Aber eben, hast du es wieder wie "früher" hingebracht? Hat die einmonatige Therapie zu einer Abheilung geführt?

            Kommentar


            • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

              Hallo.

              Mich würde auch sehr interessieren, wie es bei dir weitergegangen ist. Haben sich die Beschwerden wieder gebessert? Schade, dass man dieses in Foren so selten erfährt.

              Ich habe jedenfalls dieselben Beschwerden (seit 1,5 Jahren!). Es heisst nun, dass es eine Variante der IPP ist. In jedem Fall wurde mir geraten Cialis über die nächsten Monate zu nehmen...

              Viele Grüße!

              Kommentar



              • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                Hallöchen, Ich muss mich Frankie anschließen, auch Ich stelle in letzter Zeit vermehrt Erektionsprobleme fest. Psychische Ursachen schließe ich dabei komplett aus, da meine Reise zum Schicksalsberg bereits einige Zeitalter zurückliegt. Ich habe bereits einige Experten, wie zum Beispiel meinen langjährigen Freund Gandalf zu dem Thema befragt, doch niemand hatte Rat für mich. Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen, Mit freundlichen Grüßen, Euer Frodo Beutlin

                Kommentar


                • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                  Siehe meinen Rat oben......

                  LG

                  Kommentar


                  • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                    Sehr geehrter Dr. Kreutzig-Langenfeld,

                    ich habe fast 1 zu 1 die selben Beschwerden wie Abundius. Ich bin 28 und bei mir fing vor ca. 2 Jahren ein verfrühter Orgasmus beim Geschlechtsverkehr an und ich bekam starke Druckschmerzen während der Erektion. Nach einem Besuch beim Urologen bekam ich Doxycylin 200 mg verschrieben (Dez 2013 ungefähr) auf Grund eines Befundes von Hautkeimen in der Spermaprobe. Während der Einnahme hatte ich keine Schmerzen und eine ganz normale Erektion, wie ich sie schon immer kannte. Nach der Einnahme ging allerdings wieder die Schmerzen los. Ich war bei verschiedenen Urologen und wurde wirklich sehr ausführlich untersucht. Urin-Spermaprobe, Harnröhrenabstrich, Ultraschal der Hoden, Schwellkörper und der Prostata bis hin zu einem MRT welches keine Veränderung der Tunica albuginea feststellte und somit auch eine IPP ausschloß.
                    Als ich dann auf den Beitrag von Abundius stoß, stellte ich Parallelen fest. Ab Mai 2015 bekam ich plötzlich keine Erektion mehr von alleine. Der Glans war nicht mehr richtig vorhanden, zudem spühre ich so etwas wie harte Venen an den Schwellkörpern bei der Erektion. Auch ich kam zu der Schlussfolgerung, dass es irgendwie mit dem Corpus Spongiosum zusammenhängen muss. DIe kolbige Verdickung an der Penisspitze, also der Punkt wo das Sperma und der Urin freigelassen werden, ist sowohl bei der Erektion als auch im normal Zustand ziemlich taub geworden. Ich habe ebenfalls das Probelm, dass der Penis bei der Erektion ziemlich schnell schlaff wird und auch die morgendliche Erektion ist sehr sehr schlaff, wenn sie denn überhaupt noch auftritt. (ich hatte noch vom Demartologen Ecural verschrieben bekommen, damit wurde es auch einen Tick besser, Schmerzen blieben allerdings) Es brennt manchmal beim Urin freilassen und beim Orgasmus, sogar starke Schmerzen beim Kondom überziehen.
                    Als ich gestern nochmal bei meinem Urologen war, überwies mich dieser zum Neurologen. Und als ich dann zu Hause war, fiel mir ein, dass ich paar Monate bevor die Schmerzen losgingen, eine Gürtelrose unterhalb der Hüfte hatte (ca. April-Mai 2013). Ich hatte das weder dem Urologen noch meinem Hausarzt erzählt (mit der Gürtelrose war ich bei einem anderen Arzt) weil ich es einfach vergessen hatte und wollte Sie nun fragen, ob die Möglichkeit besteht, dass es dort einen Zusammenhang gibt ?
                    Die Gürtelrose wurde damals mit Antibiotika behandelt und als ich damals das Doxycylin einnahm waren die Schmerzen ebenfalls nicht vorhanden.
                    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, da ich inzwischen auch leider psychische Probleme dadurch bekommen habe.

                    LG und ein schönes Wochenende

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                    • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                      Nachtrag:

                      Was ich noch erwähnen wollte war, dass meine Ex-Freundin HVP hatte und zwar einen der wohl intensiver war, da er bei ihrem Gynäkologen unter Beobachtung stand.

                      Kommentar


                      • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                        Ich kann das spezifisch kaum bewerten. pde5-Hemmer werden sicher effektiv sein.....
                        Wenns etwas kompakter ginge.....

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                        • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                          Hallo Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld,

                          ​ich weiß, dass dieses Thema schon einige male von Ihnen kommentiert wurde, allerdings gebe ich viel auf Ihren Rat und hoffe auf eine Antwort.

                          ​Ich habe nun seit mehr als zwei Jahren das Problem, dass mein Penis zwar steif, aber nicht mehr so prall und aufrecht wird wie früher.

                          ​Ich bin 22 Jahre jung, rauche nicht, trinke sehr selten und wenn, wenig Alkohol und betreibe regelmäßig Sport. Auch sonst bin ich in bester physische und psychischer Verfassung.

                          ​Ich habe bereits meine Prostata untersuchen lassen, habe meinen Testosteronspiegel testen lassen und mit Viagra und Calis hantiert. Letzteres mit mäßigem Erfolg.

                          ​Mein "alter" Urologe hat mir nach Schildern des Problems sofort ein Antibiotikum verschrieben das meiner Erinnerung nach auch Wirkung zeigte und alles wieder in Ordnung war. Leider ging er in Rente und das Problem tauchte erneut auf. Dann begann das oben stehende Spektakel.

                          Leider weiß kein Arzt einen Ausweg... Wichtig zu erwähnen ist evtl. noch das die Problematik zeitgleich mit dem Ausbruch einer Gürtelrose begann.

                          Haben Sie eine Idee welches Medikament das gewesen sein könnte und glauben Sie das dieses wieder helfen wird oder haben Sie eine ganz andere Idee?

                          ​Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und verbleibe

                          mit freundlichen Grüßen

                          Kommentar


                          • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                            Eine Infektion kommt für eine erektile Dysfunktion eher weniger in Betracht. Das scheint mir ein Problem Korrelation/Kausalität zu sein.
                            Besser ist sicher eine eher gute diagnostische Klärung und eine Therapie mit PDE-5-Hemmern (Viagra (Sildenafil)/Cialis/Levitra/Spedra) eher als eine längere low dose Therapie...

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                            Kommentar


                            • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                              Vielen Dank für die Antwort. Was meinen Sie genau mit Korrelation/ Kausalität? Ich habe bereits verschiedene PDE-5-Hemmer probiert, mit mäßigem Erfolg...

                              Die morgendliche Errektion bleibt aus. In meiner Jugend würde eine Varkuzele behandelt und nicht richtig verödet. Danach musste ich operiert werden. Kann es damit zusammen hängen? Könnte es sein ds Nerven beschädigt wurden? Und verstehe ich es richtig, dass es keine effektive alternative zu den PDE-5-Hemmern gibt?

                              Ich bin langsam wirklich verzweifelt.

                              Kommentar


                              • Re: Merkwürdige erektionsprobleme

                                Ein wenig Google hätte es erbracht....:
                                Korrelation ist das gleichzeitige Auftreten zweier Ereignisse
                                Kausalität ist, wenn die Ereignisse auch in einem Zusammenhang stehen, der nicht nur Korrelation ist!

                                PDE-5-Hemmer sollten eben nicht nur kurz eingenommen werden. Sie machen einen langfristigen Effekt und auch einen Reparatur-Effekt und sind insofern die besten Wirkstoffe, die man sich hier vorstellen kann.

                                Mit der Varicocele besteht eher kein Zusammenhang. Hier ist es nicht die Erektion, die in Gefahr ist, sondern die Fertilität.

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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