• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Schmerzen nach Kamillenbad??

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schmerzen nach Kamillenbad??

    Hallo,

    Ich hatte vor genau einer Woche eine Frenulotomie machen lassen... Es ist eigentlich bisher alles gut verlaufen soweit ich das beurteilen kann!

    Problem aber jetzt, ich wollte heute damit beginnen KamillenbäDer zu machen zur Unterstützung der Heilung, machte also 1 Esslöffel Kamillosan auf 1 Liter lauwarmes Wasser in ne Schüssel, zog die Vorhaut zurück und sobald ich den Penis eintauchte fing es an mit Schmerzen, ein Brennen im Wund/Narben Bereich... Ich hörte natürlich sofort auf damit und lies Wasser drüber laufen...

    Die Narben(samt Fäden) sind glaub ich nicht entzündet, schmerzt auch nie im Alltag oder so, wieso also jetzt diese krasse Reaktion? Kann es daran liegen dass ich noch Salbe drauf hatte?(Hydrocortisol) Wie soll ich jetzt vorgehen? Der Urologe ist leider noch 2 WOchen im Urlaub und will deswegen nicht zur Notfall Klinik


  • Re: Schmerzen nach Kamillenbad??


    lasen Sie die Kamillebäder und nehmen Sie Polyvidon Jod-Salbe und Bepanthen Salbe in einer 1:1 Mischung!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

    Kommentar


    • Re: Schmerzen nach Kamillenbad??


      [quote Dr. Kreutzig]lasen Sie die Kamillebäder und nehmen Sie Polyvidon Jod-Salbe und Bepanthen Salbe in einer 1:1 Mischung!

      Lieben Gruß

      Dr. T. Kreutzig[/quote]

      Danke für die Antwort...

      Haben sie eine Erklärung dafür wieso es auf einmal so brennen kann bei dem Kamillenbad? Hat vielleicht die Kortison Salbe reagiert mit dem Kamillosan oder so?

      Ich nehme immer noch Terra-Kortril jetzt 1 X täglich auftragen... Hat dies einen anderen Effekt wie Bepanthen bez. der Heilung?

      Kommentar


      • Re: Schmerzen nach Kamillenbad??


        Ich hab keine Erklärung.... Aber es gibt immer ieder Subjektive Phänomene!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

        Kommentar