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Zum Urologen

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  • Zum Urologen

    Hallo Ihr !



    Ich bin Mitte 30 und seit geraumer Zeit kommt es vor das ich nach der Nachtschicht in das Bett mache. Ich war zuerst sehr geschockt als ich munter wurde im nassen Bett und habe es schnell gewaschen damit meine Frau nichts merkt.
    Beim nächsten mal war nur die Schlafhose nass, weil ich noch munter geworden bin und ab aufs Klo....
    Aber irgendwann hat Sie mich geweckt und das Bett war nass und sie sagte das dass mal passieren kann und es nicht so schlimm
    ist. Ich sagte Ihr das mir das öfter schon passiert ist.
    Sie legte mir dann ein Handtuch ins Bett und sagte das ich zum Arzt gehen soll. Ich war noch nie Beine Urologen und bin besorgt was dort abläuft. Zu einem habe ich angst mit dem Arzt darüber zu sprechen zum anderen befürchte ich bei der Untersuchung einen Ständer zu bekommen. Ich habe sonst noch nie Probleme
    mit dem Wasserhalten gehabt und noch nie Nachts ins Bett gemacht, selbst am Tag habe ich kein Problem damit.
    Meist mache ich ins Bett nach den ersten 2-3 Schichten oder wenn die Nacht sehr Stressig war.
    Wie sage ich es dem Arzt und was macht er mit mir, ich habe gehört das er auch den Finger in den Po steckt um die Prostata zu untersuchen, was ist da dran?
    Hat von Euch schon mal einer einen Ständer beim Urologen
    bekommen? denn ich bin da sehr schnell Erregbar.
    Geht man zu einer Frau oder zu einen Mann?
    Wie ist das wenn man Sperma abgeben muss,muss man sich da einen Runter holen?

    Danke LG


  • Re: Zum Urologen


    Sofern man keinen speziellen Fetisch in Richtung "Arzt" hat, ist die Untersuchung beim Urologen gänzlich frei von sexuellen Reizen. Die Furcht vor einer Errektion ist unbegründet, die Berührung durch einen Arzt etwas ganz anderes, als sexuelle Stimulation. Das ganze ist distanziert, sachlich, nüchtern und damit gefühlsbefreit. In diesem Punkt also keine unnötige Sorge vor einer Errektion.

    Sperma erhält man sinnigerweise durch Masturbation, korrekt, Aber bei einer Blasenproblematik, wie geschildert, ist das eher ein abwegiger Gedanke. Wahrscheinlicher ist eine Urinprobe und die geht wie normales Wasserlassen auf der Toilette - also auch kein Grund zur Furcht.

    Die Prostatauntersuchung erfolgt durch Abtasten "von innen" über den Annus, richtig. Das ist unangenehm, mehr aber auch nicht und dauert ja auch nur ein paar Sekunden.

    Also: nur Mut. Das erste Mal ist immer mit etwas Lampenfieber verbunden, das ist ganz normal. Aber im Grunde ist es ein Arztbesuch wie jeder andere auch.

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    • Re: Zum Urologen


      Eine urologische Untersuchung wäre schon wichtig. Eine Spermaprobe scheint hier entbehrlich.

      Eine Erektion sollten Sie in der Untersuchungssituation kaum bekommen. UNd wenn.... der Urologe hat schon 2-3 davon gesehen ()))

      Lieben Gruß


      Dr. T. Kreutzig

      Kommentar


      • Re: Zum Urologen


        hallo,
        war auch mal beim urologen,mir gehts da wie dir hab auch angst mit dem arzt über sowas zu sprechen was den intiebereich angeht.
        denke mal das deine angst etwas berechtigt ist,wenn du schnell erregbar bist,mir ging es auch so.
        na ja hose runter und dann nackt untersucht zu werden,an den empfindlichsten stellen angefast werden,abgetaste zu werden,sag dir ehrlich nach einer weile wurde er bei mir steif ob ich wollte oder nicht,schämte mich zwar vor der ärztin,aber sie sah das ganz locker.
        das mit der spermaprobe ging auch,bist da allein dabei,war mir nur etwas peinlich dann den becher mit dem ejakulat ab zu geben.

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