• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Männergesundheit Spermiogramm OAT Syndrom

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Männergesundheit Spermiogramm OAT Syndrom

    Hallo,

    ich habe ein Spermiogramm erstellen lassen, dabei kam die Diagnose OAT-Syndrom heraus.

    Meine Frage, könnte eine normale Schwangerschaft eintreten, oder klappt es nur mit einer künstlichen Befruchtung?

    Werte der Spermiogramm:

    Sperma: klar
    Geruch: stechend
    Viskosität: flüssig
    pH: 7,7
    Volumen: 3,6
    Normomorphie: 11
    Kopf: 56
    Schwanz: 11
    Mittelstück: 22
    Rundzellen: 0
    Vitalität: 60
    Bakterien: vereinzelt

    Konzentration Mio pro ml 5:
    Mobilität A: 0% Mobilität B: 20% Mobilität C: 10%
    Mobilität D: 70%
    Prog. motile Spermien: 1 Mio/ml

    Ich nehme seit mitte Dezember 2009 täglich orthomol fertil plus. Hilft das?

    Ich rauche ca. 8-9 Zigaretten pro Tag. Soll ich damit aufhören? ERhöt das die Chance einer normalen Schwangerschaft?

    Freue mich auf eine Antwort.

    Gruss Michael


  • Re: Männergesundheit Spermiogramm OAT Syndrom


    Für eine Schwangerschaft ist EIN Spermium nötig. Die Chjancen sind schon eingeschränkt.
    Ich würde das Medikament über 3 Monate nehmen und dann eine Kontrolle des Spermiogramms machen!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

    Kommentar


    • Re: Männergesundheit Spermiogramm OAT Syndrom


      Vielen Dank für die schnelle Antwort.

      Ich habe für Mitte März 2010 bereits einen Termin zur Kontrolle des Spermiogramms.

      Wenn sich die Werte verbessern, darf ich dan das Medikament länger einnehmen?

      Lieben Gruß
      Michael

      Kommentar


      • Re: Männergesundheit Spermiogramm OAT Syndrom


        Es gibt kaum Daten, wie lange die Einnahme des Medikamentes sinnvoll ist.
        Wenns was bringt.... zumindest maximal, bis die Familienplanung abgeschlossen ist.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

        Kommentar