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Beurteilung Verlauf Prostatitis

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  • Beurteilung Verlauf Prostatitis

    Sehr geehrter Herr Doktor,

    Wie bereits im vorherigen Posting (Ende Dez.) erwähnt, wurde bei mir vom Urologen eine Prostatitis diagnostiziert. Nun möchte ich Sie über den Verlauf informieren und gerne Ihre Beurteilung dazu kennen.

    Antibiotikum am 22. Dezember abgesetzt, dann kurzzeitige Verschlimmerung (Auf- und Ab) bis ca. zum 30. Dezember. Seither jeden Tag deutlich ein kleines Stück (aber deutlich) besser. Alle Symptome gehen langsam aber sicher zurück.

    A) Ist das normal das eine Prostatitis so langsam (Aber stetig) heilt? Sie schreiben in Manchen Postings, das sich die Symptome noch 6 bis 8 Wochen hinziehen können.

    B) Bei mir wurde ja leider nur 5 Tage lang mit Antibiotika therapiert. Und doch scheint es, dass ich den Kampf nun gewinne. Erfahre ich hierdurch einen Nachteil (Restbakteiren?) wenn der Körper nun gegen den Rest selbst ankämpfen muss?

    C) Mein Urologe hat mir zur Sicherheit "Batrim Forte" für 10 Tage mitgegeben. Was ist nun die bessere/sicherere/nachhaltigere Variante? Mein Körper arbeiten lassen oder so oder so 10 Tage das Bactrim Forte nehmen?

    D) Wie bedenklich ist Bactrim Forte?

    Herzliche Grüsse und besten Dank,
    Harry P.


  • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


    Wenn Sie eine Besserung erreichen, die auch bleibt.... dann brauchen Sie keine weitere antibiotische Therapie....

    Wenn die Symptomatik aber wieder kommt würde ich dann eine antibiotische Therapie über 3 Wochen machen. Dann aber eher Doxycyclin verwenden...
    Bactrim ist ein Antibiotikum, das aber gegen manche Erreger der Prostatitis nicht optimal wirkt... Sonst aber ok....


    Der bisherige Verlauf ist nicht ungewöhnlich.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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    • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


      Sehr geehrter Herr Doktor,

      Okay, dann werde ich bei Bedarf meinen Urologen auf Doxycyclin ansprechen.

      Noch eine Frage zum Verlauf: Wie erwähnt, ist es seit Ende Jahr in den Ferien immer besser geworden. Heute beim ersten Arbeitstag ist es aber wieder etwas schlechter geworden. Wobei ich meine das es jetzt wieder abklingt. Es ist manchmal zum Wahnsinnig werden :-(

      Ist das nun ein Rückfall? Wo ist die Grenze? Wie lange würden Sie noch warten? Habe ich noch immer Chancen auf Heilung ohne Antibiotika? Ich möchte das es ganz verschwindet. Der Alltag macht leinen Spass mehr so :-(

      Bitt entschuldigen Sie die Fragen. Es ist nicht einfach im Moment :-(

      Herzliche Grüsse,
      Harry P.

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      • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


        In welche Richtung sich das Ganze entwickelt vermag ich so auch nicht zu sagen.
        Eine "Grenze" ist nicht definierbar (leider).

        Wenns weiter besser wird, würde ich auf eine antibiotische Therapie zunächst verzichten.... wenn Sie die Brechstange ansetzen wollen.... dann 3 Wochen Doxy....


        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

        Kommentar



        • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


          Sehr geehrter Herr Doktor,

          Kontroiverse Frage:

          Was ist Ihre Meinung/Erfahrung mit Doxycyclin und den Nebenwirkungen? Für mich ist das ganz wichtig! Wird es gut vertragen? Langzeitschäden?

          Betreffend Ciprofloxacin-mepha 500: Umso weiter man sich ins Internet einliest, stösst man auf Berichte über Knorpelschäden und frühzeitieg Artrose. Es wird soger von Sehnenabrissen berichtet. Könnte hier die 2 Malige Verwendeung von je 5 Tagen bei mir sich negativ ausgewirkt haben? Ich mach nämlich Kraftsport und meine Bewegungsapparat ist für mich unheimlich wichtig.

          Herzliche Grüsse,
          Harry P.

          Kommentar


          • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


            Normalerweise sind Nebenwirkungen eben selten..... Beide Medikamente gehören zu den am besten verträglichen Medikamenten überhaupt. Doxy macht oftmals etwas Magen-Darm-Probleme, Mit beiden Medikamenten sollte man während der Einnahme nicht in die pralle Sonne.....

            Wenn die Wirkung des Medikamentes mehr Nutzen bringt als die Nebenwirkung Schaden..... dann ist es immer ein gutes Medikament!

            Lieben Gruß


            Dr. T. Kreutzig

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            • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


              Sehr geehrter Herr Doktor,

              Ich bins nochmal ;-) Ich war beim Urologen vorgestern. Hat ein Ultraschall von der Prostata gemacht und hat die Prostata mit dem Finger nochmals über den Darm abgetastet. Es hat nicht mehr weh getan un der Urologe sagt, alles in Ordnung. Sieht sehr gut aus. Mitte Dezember hatte ich noch einen richtigen Druckschmerz (Oder der Arzt hatte übermässig gedrückt). Auf jedenfall, war es diesemal überhaupt kein Problem.

              Ich möchte nun trotzdem gerne ihre Meinung hörenmeine Zustand schildern und um Ihre Berurteilung bitten. Vielleicht können sie daraus einen Schluss daraus ziehen. Denn es sind nicht alle Symptome ganz weg.

              Positive Signale:
              > Nie Aufluss gehabt
              > wieder sehr gute Errektionsfähigkeit (Vor 2 Wo noch ein bischen schlechter)
              > Ejakulieren kein Problem (Vor 2 Wochen noch ein bischen missempfinden)
              > Kaum bis kein Harndrang
              > Vile weniger Schmerzen in der Harnröhre (Vor 2 Wochen noch richtig schlimm)
              > Immer klares und gut riechendes Ejakulat
              > Klarer Urin (Keine Leukozyten)
              > Zwischendurch mal ein Tag komplett Beschwerdefrei
              > Urinieren sehr angenehem wenn Volumen gross
              > Stuhlgang angenehm

              Negative Signale:
              > Noch immer Ziehen im vordern Bereich des Penis (Manchmal überhaupt nichts)
              > N A C H dem Wasserlassen ein bischen drücken, ziehen, ganz leichtes brennen.
              > Immer das Gefühl, dass es nicht ganz ausgeheilt ist
              > Bei Stress verstärken sich die Symptome rasant und halten während Stunden an.

              Ziehe ich eine Bilanz der letzten 2 Wochen. Ist es besser. Ziehe ich Bilanz von einem auf den andern Tag, ist es ein Auf- und Ab.

              Was meinen Sie dazu? Verlauf noich immer OK? Noch immer weiter machen ohne Antibiotika? Kann es sein das meine Restsymptome niemals weggehen werden?

              Herzliche Grüsse,
              Harry P.

              Kommentar



              • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                Ich würde das durchaus positiv einschätzen..... ob die Restsymptome chronisch bleiben werden..... dazu muss man sicher noch einige Wochen bis Monate warten. In dieser Zeit bitte Alles tun, was der Prostata gut tut....

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig

                Kommentar


                • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                  Sehr geehreter Herr Doktor,

                  Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen obwohl Samstag ist :-) Ich hoffe Sie machen mal Pause :-)

                  Mir sind vorher Fragen in den Sinn gekommen. Leuete mit Beschwerden sind wie kleine Kinder. Ich hoffe ich nerve nicht langsam ;-)

                  1) Als ich Ende Dezember Ciprofloxacine eingenommen habe, Spürte ich schon am 1 Tag das es sehr gut angeschlagen hatte. Was ich jetzt glaube herausgefunden zu haben, dass es am 2 und ca. 4 Tagen schlechter wurde, und die Therapie letztendlich fehl geschlagen hat: Ich habe ne Menge unreifer Kiwis gegessen (Die brennen im Mund) und unklücklicherweise sogar eine Zwiebelsuppe, deweiteren auch ne Menge Zwiebeln und qallgemein Scharfes mit Pfeffer. Kann dies Ihrere Meinung nach den Auschlag gegeben haben, dass die Therapie scheiterte? Weil ich hatte das letzte Mal schon Ciprofloxacine bei viel schlimmeren Symptomen und es hat restlos geholfen. 100% Beschwerdefrei.

                  2) Ich habe meinem Urologen von Ihrer Empfehlung berichtet, statt Bactrim Forte eher Doxycyclin einzusetzen. Er meinte dazu, das sei nicht falsch, aber Doxycyclin sei ganz spezifisch auf Prostatitis ausgerichtet. Er möchte lieber zuerst Bactrim ausprobieren weil es eher ein Breitband Antibiotikum ist. Was meinen Sie dazu?

                  3) Nach 5 Tägiger Einnahme von Ciprofloxacin habe ich ca. 5 bis 6 Kilo verloren und mein Darmhaushalt war ziemlich hinüber. Ich habe darum exorbitante Angst, das Bactrim Forte auszuprobieren, weil A) Ich Angst vor den Nebenwirkungen habe und B) Was wenn es nicht wirkt? Und C) Irgenwann mal bekomme ich doch einen Schaden von Antibiotika!? Ist meine Angst begründet?

                  Herzlioche GRüsse,
                  Harry P.

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                  • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                    1. Zwiebeln und scharfes wird die Therapie nicht beeinflussen.

                    2. Wenn Sie 10 fragen bekommen Sie 9 Empfehlungen ... ich bleibe bei meiner,.....

                    3. 5-6kg nur wegen Cipro .... kann ich kaum glauben... Ich hätte keine Sorge.....

                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig

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                    • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                      Guten Abend Herr Doktor,

                      1) Was bedeutet das wenn ich auf Kamilletee anspreche? Habe heute eine Tasse davon getrunken und das Nachbrennen in der Harnröhre war fast weg. Dann habe ich 3 Tassen hintreinender getrunken und es ist wieder das. Das Nachbrennen.

                      2) Wissen Sie vielleicht warum die Harnröhre noch immer entzündet ist? Es muss doch irgend einen Weg geben, dass die Harnröhre nicht mehr entzündet ist. Im Moment spüre ich es in der Mitte. Vor ein paar Tagen war die Mitte in Ordnung und es war vorne.

                      3) Könnte es nicht auch sein, dass ich eine abaktrielle Prostatitis habe?

                      Mich macht das ganze langsam wahnsinnig, da ich nicht mehr aus dem Haus gehe und mir niemend sagen kann ob ich jemals geheilt werde. Ich fühle mich sonst sehr gesund. Alles ist i.O. bis auf diese blöde Entzündung. Das kan ja nicht sein :-(

                      Danke für Ihre Geduld und herzliche Grüsse,
                      Harry P.

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                      • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                        Zum Kamilletee kann ich nichts sagen, der Zusammenhang scheint eher zufällig....

                        Insgesamt meine ich:
                        Sie sollten sich etwas weniger Gedanken machen..... was wenn wie warum weshalb......

                        Es wird schon werden!

                        Lieben Gruß


                        Dr. T. Kreutzig

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                        • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                          Ich denke Sie haben Recht. Ich über mal weiter Geduld...
                          Ich glaube auch die Broccoli Kur schlägt an.

                          Herzliche Grüsse,
                          Harry P.

                          Kommentar


                          • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                            Super.... da freu ich mich... !!

                            Nicht entmutigen lassen!

                            Lieben Gruß


                            Dr. T. Kreutzig

                            Kommentar


                            • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                              hallo und guten morgen, ich habe schon die ganze zeit deinen krankheitsverlauf verfolgt. er ist meinem sehr ähnlich. ich habe mich schon dusselig an antibiotika geschluckt und es wurde nicht besser. die beschwerden kursierten einfach quer durch den uro-genitalbereich.
                              morgens tat die blase weh, mittags hats im dammbereich gebrannt wie vrrückt. ich knnte dann kaum sitzen. abends brenst in der harnröhre an den unterschiedlichsten stellen.
                              seit einer woch nun gehts bergauf. es wird besser und ich hoffe, es geht so weiter.
                              aber die nagst vor verschlecjhterung bleibt. denn das habe ich die letzten monate, ich habe die prostataentzündung seit ende juli, mehrfach erlebt.
                              gerne können wir uns auch im privatchat mal unterhaltehn.

                              würde mich freuen.

                              lieben gruß apotheke

                              Kommentar


                              • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                Hallo Aphoteke,

                                Besten Dank für Deinen Input. Also dann hoffe ich doch auch ganz fest für Dich, dass es bald wider gut kommt :-)

                                Bei mir siehts auch immer besser aus. Ich habe nun die die Erste Woche Broccoli Kur hinter mir und es schein wirklich bergauf zu gehen. Anfangs lansam und jetzt flotter. Das Brennen ist weg, Harndrang habe ich kaum. Ich spüre einfach noch die Prostata ein wenig und im Hoden ziehts ein bischen. Manchmal sogar so wenig, das ich es vergesse.

                                Das Problem wo ich jetzt habe ist, dass mich das halb wahnsinnig gemacht hat. Meine Nerven sind ein wenig blank und ich habe durch die Antibiotika noch immer ein zu schnellen Darmdurchlauf und ein bischen verminderter Apetitt. Hab zu viel abgenommen.

                                Beachte jede Regel: Wärem Trinken, Stress vermeiden, früh zu Bett. Absolut penible Broccoli Kur.

                                Bin sicher das kommt jetzt langtsam alles gut. Ich war ka vorher stark und gesund und ich freu mich schon jetzt wider drauf :-)

                                Wars bei Dir zwischendurch mal besser? Hast Du die Broccoli Kur auch gemacht? Wo ist der Privat Chat?

                                Gruss,
                                Harry

                                Kommentar


                                • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                  gehe einfach auf privat antworten.
                                  also bei mir kreisen die beschwerden nach wie vor. es fängt oberhalb des penis, alsoblasengegend an weh zu tun. ist ein undefinierbarer schmerz, zieht dann runter in dei dammgegend, so daß es beim sitzen weh tut und endet schließlich mit einem brennen in der harnröhre, wobei der harnröhrenausgang entzündlich rot gefärbt ist.
                                  und as alles spielt sich in einer woche ab. die intensität ist zwar besser geworden aber die beschwerden gehen net ganz weg.

                                  Kommentar


                                  • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                    Guten Abend Herr Doktor,

                                    Die Heilung schreitet weiter voran :-) Ich halte mich an strikte Regeln mit warm halten, schlafen, Trinken, vielem mehr und natürlich die Broccoli Kur (Tag 11) ich bin zu ca. 80 bis 90% Beschwerdefrei. Ich danke Gott.. ..und Ihnen für Ihren Expertenrat :-)

                                    Ich habe zwei weitere Fragen die ich gerne stellen möchte:

                                    1) Ich habe ein leichte Vorhautverengung (Intimpflege aber kein Problem) und habe deshalb mein Leben lang die Vorhaut bis ganz noch vorne geschlossen getragen. Seit ein paar Wochen achte ich darauf das die Eichel ständig trocken bleibt und ich tupfe nach jedem Pinkeln die Eichel ab. Die Eichel ist nun immer ein bischen sichtbar. Dies so zu tragen nervt mich aber und es stört. Frage: Ist es ein Nachteil wenn ich nach dem Duschen wo die Eichel noch einen dünnen Wasserfilm drauf hat die Vorhaut ganz drüber ziehe oder bildet sich im Laufe des Tages eine Keimherd? Urin kommt nicht dazwischen da ich beim Wasserlösen immer ein wenig die Vorhaut zurückziehe und abtupfe. Aber der Wasserfilm bleibt bis zur nächsten Dusche bestehen. Ist das unhygienisch? Steigert das das Erkrankungsriskiko der Harnröhre?

                                    2) Vor ca. 8 Wochen habe ich bemerkt, dass ich durch den Gebrauch feuchter Toilettenpapier die Schliessmuskel/After Flora ein wenig kapputt gemacht habe (Jucken und ein bischen Brennen) Mit Saleb gut hingekriegt und jetzt verwende ich einfach nur noch Melkfett. Das ist super. Ich möchte es sicher noch ein paar Wochen weiterverwenden. Habe aber gelesen das die Haut nicht atmen kann. Stimmt das? Oder ist es Bedenkenlos?

                                    Herzliche Grüsse und vilen Dank,
                                    Harry P.

                                    Kommentar


                                    • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                      Bezüglich der Phimose hört sich das so an, als wäre eine Circumcision sinnvoll.

                                      Dünn aufgetragen spricht auch nichts gegen Melkfett.

                                      Lieben Gruß

                                      Dr. T. Kreutzig

                                      Kommentar


                                      • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                        Besten Dank für die Antwort,

                                        1) Betreffend Pimose. Der Urologe hat mich im Dezember darauf untersucht. Er sagte es handle sich um eine leichte Pimose. Meim GV stört es halt ein wenig weil es ein bischen spannt. Sind Sie dann generell Beführworter der Beschneidung? Auch bei leichter Pimose?

                                        2) Ich bin beim weiteren Recherchieren dann noch auf ein interessante Sache gestossen: Die Verspannungen der Muskeln im Beckenbereich können ebenfalls die Symprome von Entzündungen hervorrufen. Wie sind Sie demgegenüber eingesestellt? Hatten Sie schon Patienten die mit Rektalmassagen (Triggerpunkte) und speziellen Gymnastikübungen Erfolg hatten?

                                        Herzliche Grüsse,
                                        Harry P.

                                        Kommentar


                                        • Re: Beurteilung Verlauf Prostatitis


                                          Ich bin weder Befürworter noch Gegner der Circumcision.... es muss halt nötig sein (Kasse) oder gewünscht sein (Selbst).

                                          Wenn Sie zum Thema Prostatitis recherchieren..... brauchen wir hier einen urologischen Vollzeitberater! Erfolge gibt es mit jeder Methode!

                                          Lieben Gruß

                                          Dr. T. Kreutzig

                                          Kommentar