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Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!

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  • Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!

    Sehr geehrter Herr Doktor,
    entschuldigen sie die sehr lange Geschichte, mein problem lässt sich in 2 worten nicht mehr beschreiben.

    Ich bin Männlich, 20 und bis vorher gesund gewesen. Eines morgens, nach masturbation beim wasserlassen plötzliches brennen in der harnröhre, vorallem unteren teil des penis, und danach kam tropfend hell rotes blut! Sehr starkes brennen und ständiger harndrang einen ganzen tag danach - und nach jedem wasserlassen tröpfelnd blut. Am nächsten tag hat mir ein urologe ciprofloxacin verschrieben. Dieser schien zu helfen, nach 3 tagen musste ich es jedoch absetzen da ichs nicht vertragen hab.

    Die symptome waren bis auf leichtes brennen beim wasserlassen weg, auch kein blut. Der arzt wollte aber erst kultur machen bevor er entscheidet ob er neue antibiotiker verordnet: kultur wurde negativ. Schmerzen wurden langsam stärker. Dann war ich beim anderen urologen, der leukozyten im urin festgestellt hatte und kepinol verschrieben wurde. Dieser hatte keine wirkung. Strahl wurde nach tagen schlecht (nachm wasserlassen sehr langes nachtröpfeln), urin schien dunkler als gewohnt, ich hab mich abends an ein klinikum gewandt: mir wurden abstriche genommen und weitere urinprobe. Doxycyclin wurde verschrieben für 7 tage.

    Es wurde wieder langsam besser, jedoch nach den 7 tagen hab ich immernoch brennen, am anfang des wasserlassens und gleich danach, sowie noch stärkeres berennen stunden nachdem man ejakuliert hat.
    Abstriche: einer ganz negativ, auf dem anderen hieß es "vereinzelt streptokokken", was aber auch negativ sein soll.
    Wieder zum urologen, der meint ich solle keine antibiotiker mehr nehmen und einfach viel wasser trinken und zuhause sitzen: "das würde in meinem alter schon von selber weggehen"?!?

    Ich quäle mich schon seit 3 wochen, wie lange soll es denn noch "von selber weggehen"? Ab heute nehm ich keine antibiotiker mehr und ich kann noch nicht sicher abschätzen ob es schlechter wird, besser jedenfalls nicht sichtlich. Wenn man in die kälte rausgeht wird das brennen auch stärker.


    Früher waren die schmerzen im unteren teil des penis, da wo wahrscheinlich ein blutgefäß geplatzt war und geblutet hat, nach den letzten antibiotikern brennt es aber eher im forderen teil, außerdem gibts ab und zu leichte schmerzen an der eichel. Ich weiß nicht ob man den abstrichen trauen kann, weil damals waren die schmerzen ja eben tiefer, als die abstriche gemacht wurden.
    Andererseits hätte doxycyclin ja nach einer woche alle bakterien töten sollen! Ausfluss bemerk ich sichtbar keinen, jedoch fühlt sich der ausgang irgendwie immer naß an. Ärztin im klinikum meinte damals farblosen ausfluss gesehen zu haben.

    ahja, und ich hatte vor der geschichte seit 2 monaten keinen sex, und vorher auch immer geschützt!

    Wenn eine auch nur langsame verbesserung zu spüren wäre würd ich mir ja nicht so viel sorgen machen, aber ob gestern, vorgestern, oder heute - ich spür sicher keinen positiven unterschied, vielleicht wirds sogar schechter, ist sehr schwer einzuschätzen...

    Was kann/soll ich machen?


  • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!


    Ahja, zu dosierung: Doxycyclin wurde in eine 100mg-Tablette pro tag verschrieben.

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    • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


      Ich würde recht sicher sagen, daß Sie eine Prostatitis hatten. Hier ist die antibiotische Therapie mit Doxycyclin 100mg für 7 Tage unterdosiert und viel zu kurz. Wenigstens 3 Wochen Therapie mit der doppelten Dosis.

      Lieben Gruß

      Dr. T. Kreutzig

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      • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


        Vielen Dank für ihre Antwort!

        Ich hatte diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen da ich über längeren Zeitraum nicht masturbiert hatte und dennoch die Beschwerden hatte.. Es gab auch keinen Fieber/Krankheitsgefühl. Es gab zwischendurch auch einen Bluttest, der ohne auffälligkeiten war.
        Kann es trotzdem eine Prostatitis sein? und wenn ja: wie könnte man diese nachweisen, damit der Arzt mir dann auch die Antibiotiker wieder verschreibt?

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        • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


          Die Klinik - das bedeutet Ihre Symptomatik - ist eigentlich ganz eindeutig. Einen zuverlässigen Test gibt es für den AUSSCHLUSS leider nicht. Der Nachweis (wenn er denn positiv ist - ist allerdings beweisend.

          Ob Sie zu Ihrem oder einem anderen Urologen gehen..... kann ich für Sie nicht entscheiden...

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig

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          • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


            Heute war ich beim urologen - uroflow test den er angeordnet hatte. Er meinte dieser sehe aus als hätte ich eine harnröhrenverengung und er wolle röntgen/reingucken.
            In den letzten tagen haben sich die schmerzen "nach innen" verschoben, also nicht mehr im penis sondern irgendwo hinter dem hodensag.. Da fühlt es sich beim wasserlassen auch an als wär da ein "engpass", genau wie es vorher im penis war. Der urologe will davon aber überhaupt nichts hören..

            Kann es denn eine vorübergehende schwellung durch die infektion sein, die uroflow so aussehen lässt? Eine sticktur würd doch nicht erklären warum sich die schmerzen verschoben haben.. Hab in 2 tagen termin beim anderen urologen... Hab aber angst dass sich die infektion in dieser zeit weiterbewegt...

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            • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


              Es ist wohl etwas schwierig hier weiter zu spekulieren.....
              Befunde erst einmal abwarten.

              Lieben Gruß

              Dr. T. Kreutzig

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              • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                Ich hatte mich am tag danach an einen anderen Urologen gewandt, der mir sehr empfohlen wurde.
                - Uroflow wiederholt: diesmal wurde DEFINITIV KEINE verengung festgestellt.

                Die schmerzen im innerenen bereich gingen weg, blieben wieder nur leichte im penis-ansatz beim wasserlassen. Im urin erhöhte erythrozyten, jedoch keine leukos mehr (!).

                Der arzt meinte es komme vor dass nach infektionsende die entzündung nur langsam abklingt: ich solle 2 wochen lang nichts scharfes oder salziges essen, viel Kamillentee trinken und nicht an die kälte rausgehen. Und masturbation vermeiden.


                Ich habe auch die cranberry-kapseln abgesetzt weil sie ja auch sauer sind und vllt auch harnröhre reizen können.

                1 woche lang hatte ich nun nur leichtes brennen beim wasserlassen und fast keins sonst, -dachte es geht nun endlich weg - auf einmal fing aber wieder das brennen an diesmal in bereich der eichel bis etwas weiter runter. Zunächst nur beim wasserlassen, inzwischen aber auch wieder fast die ganze zeit. Strahl ist jedoch noch gut. Sichtbaren Ausfluss gibts bisher keinen.

                Weiß wieder nicht was ich tun soll: noch übers WE warten obs nicht auch wieder von selber weggeht wie das "da unten", oder schnell morgen zum arzt..


                Ahja, und sowohl als es erstes mal anfing, als auch jetzt fühl ich mich gleichzeitig etwas erkältet - kein fieber, aber schnupfen und etwas gerötete augen, manchmal leichte halsschmerzen. Kann es ein zusammenhang haben? Ich bin 1 woche nicht draußen gewesen, weiß gar nicht wie man sich da erkälten kann..

                Was könnte man jetzt noch machen? Wäre es der Zystourethroskopie zuzustimmen sinnvoll, die mein vorheriger urologe nachm Stickturverdacht machen wollte?

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                • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                  Ich würde noch abwarten... läuft doch alles in die richtige Richtung...

                  Lieben Gruß

                  Dr. T. Kreutzig

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                  • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                    So, nun scheint die Lösung des Rätsels gefunden.

                    Wie es der Zufall so will bin ich zu meinem letzten Termin beim Urologen recht kurz nach dem aufstehen gegangen, der routine-Urintest sah diesmal entsprechend konzentriert aus - und in diesem wurde Sand festgestellt! Der Arzt ist der Meinung dieser würde die Reizung der harnröhre verursachen. Das würde auch erklären warum es beim ersten mal so plötzlich geblutet hat - eventuell hat ein stein die harnröhre damals verletzt..

                    Mit seehr viel Wasser und Methionin und Milchprodukte-armer Diät scheints nun ganz langsam besser zu werden.

                    Danke auch für Ihre Hilfe Herr Doktor!

                    Liebe Grüße

                    Kommentar



                    • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                      Ahja, noch eine kurze Frage: wodurch kann es eigentlich plötzlich zu sowas kommen? Ich habe gelesen dass unter anderem auch Vitaminenmangel das Begüntigen kann - ich ernähre mich oft nicht wirklich gesund, bzw hab fruktoseintoleranz die das etwas erschwert. Außerdem hab ich noch Akner und oft trockene Augen - Vitamin A-Mangel soll sowas auslösen können.

                      Wäre vielleicht eine Vollblutuntersuchung sinnvoll um eventuelle Abweichungen festzustellen und eine entsprechende Diät zu planen?

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                      • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                        Schnell geht eine Steinentwicklung nie. - Wichtigste Vorbeugung: viel trinken (Urin immer wasserklar bis hellgelb).

                        Lieben Gruß

                        Dr. T. Kreutzig

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                        • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!


                          (sind nun 2 Monate vergangen)
                          ich trinke nun viel und regelmäßig, Urin ist heller geworden. Dennoch beim Wasserlassen und auch nach Ejakulation leichtes aber störendes Brennen an mehreren Stellen des Penis (auch sehr unangenehm beim Sex...). Strahl sieht nicht sehr stark aus, aber tröpfeln gibts keins und auch keine Probleme wasserzulassen.

                          Urin - teststreifen zeigt keine Leukos an, Nitrit-feld ist nicht ganz weiß aber auch noch nicht +.

                          Ph-Wert des urins zwischen 6 und 7.

                          !!! Ich habe etwas frischen Ejakulat auf ein Ph-Indikator getropft, dieser färbte sich dunkel blau, weit über die 8 (ende der Skala) hinaus (mit einer skala ausm internet scheints bei mindestens 9 zu liegen). Laut meiner recherche ists sehr viel - könnte es ein hinweis auf eine prostatits sein? Oder reizt vielleicht auch einfach das viel zu alkalische Sperma die Harnröhre?

                          Kommentar


                          • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                            Schmeissen Sie Ihre Teststreifen weg und recherchieren Sie nicht bei dubiosen Quellen!
                            Der pH sagt nix..... und hängt vor allem von der Ernährung ab.

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig

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                            • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!


                              Tut mir leid, wenn man verzweifelt ist nützt man eben jeden hinweis...


                              Ich hatte heute eine Urethroskopie - der Arzt ist nur bis zum ansatz des Penis gegangen (wo es trotz betäubing heftig wehgetan hat) und meinte weiter muss man gar nicht geht - man sieht es ist entzündet.
                              (Urintest aber wieder unauffällig)

                              Wieder 5 Tage CoTrim verschrieben mit anschließender Kontrolle in 2 wochen. Bin skeptisch, habe cotrim ja schon mal gehabt ohne besserung..

                              ==
                              Wie kann es denn dazu kommen, dass eine Entzündung vorliegt aber im urin alles ok ist?

                              Kommentar


                              • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                                Das ist theoretisch durchaus möglich, wenn es sich um intrazelluläre Erreger wie Chlamydien handelt. allerdings ist dann auch Cotrim kein besonders brauchbares Antibiotikum und die Dauer zu kurz!

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig

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                                • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                                  Sehr geehrter Herr Doktor,


                                  der Cotrim hatte keine Veränderungen bewirkt. Beim Kontrolltermin beim Urologen hatte dieser darauf nur mit schultern gezuckt und gesagt es sei im Urin eben alles in Ordnung. "Punkt".

                                  Meine Hausärztin empfahl mir einen anderen Urologen zu konsultieren und einen Uricult zu bitten.

                                  Untersuchungsergebnis des neuen Urologen (ausm Kopf):
                                  Verdickte bzw doppelte Blasenwand (8mm?), Prostata sei nach Abtastung nicht dramatisch vergrößert, doch für meinen alter größer als gut (er sagte was von 2.5cm). Im Urin sei Protein auffällig!

                                  Diagnose: Prostatadynie
                                  (er meinte eine schwellung der Harnröhre sei deswegen möglich warum sie mir auch wehtut - und wenn mans nicht behandle könne es zu Sticktur führen)

                                  Verschreibung: Furadantin für 3 Wochen + Voltaren Zäpfchen.

                                  Er meinte Uricult nach all den Antibiotikern bringe eh nichts.


                                  ====
                                  Ich habe hervorragenden (persöhnlichen) Eindruck von dem Urologen.. Doch möchte ich Ihren Rat nochmal einholen:

                                  Auf Furadantin steht es dürfe nicht bei Neurologischen Erkrankungen verwendet werden, irreversible neurologiche Nebenwirkungen seien möglich.

                                  Ich leide seit der Ciprofloxacin-Einnahme damals unter heftigen neurologischen Problemen (Schwindel, vegetative Dystonie, Zittern, Augenflimmern, Tinnitus) und auch öfteren Darmproblemen (Durchfälle), die mich extrem beeinträchtigen - Ursache unbekannt (außer einer Blockierung in HWS. Auch einen Termin beim Psychosomatik-Arzt erwarte ich). Jetzt darauf noch Furadantin zu nehmen habe ich Angst...


                                  Was soll ich bloß machen? Kann man auf weniger riskante Antibiotiker ausweichen die ich bekanntlich vertrage (Amoxi, Doxyciclin?). Wäre Uricult vielleicht doch möglich?

                                  Oder wäre gar ein psychosomatischer Auslöser der Entzündung denkbar und ich sollte erst denn Psychosomatik-Arzt konsultieren?


                                  Entschuldigen Sie die lange Nachricht. Ich bin langsam total verzweifelt, da ich mich seit nun einem halben Jahr nur noch schlecht fühle...

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                                  • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!


                                    Noch ein nachtrag: im Laufe der Untersuchung des Schwindels wurde Blut untersucht.

                                    Pathologische Werte: PTT: 44sek.

                                    Rest ist normal. Müsste bei Bakterieller Ursache nicht ein ENtzündungszeichen drin sein?

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                                    • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negati


                                      Es ist ganz häufig so, daß die Bakterien nicht nachzuweisen sind. Von der Urinkultur würde ich auch eher nichts erwarten....
                                      Abstriche sind ja auch nur im positiven Fall zu verwerten, im negativen Fall bleibt ein Fragezeichen.
                                      Die neurologische Symptomatik dem Ciprofloxacin anzulasten halte ich für eher seeehr unwahrscheinlich. Psychosomatische Überlagerungen sind natürlich möglich. Ich habe aber nach Chlamydien- und Mykoplasmen-Infektionen auch schon sehr lange Beschwerdeepisoden erlebt (bis zu einem Jahr). Eventuell kann eine Therapie mit Doxycyclin über 6 Wochen sinnvoll sein.
                                      Partnertherapie dann bitte nicht vergessen!

                                      Lieben Gruß

                                      Dr. T. Kreutzig

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                                      • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!

                                        Hallo,

                                        ist in diesem Krankheitsverlauf ein Ergebnis herausgekommen? Ich habe diese ähnlichen bis gleichen Symptome. Bisher konnte mir nicht geholfen werden.
                                        Ähnliche bis gleiche Behandlungsversuche, wie oben beschrieben, wurden durchgeführt, waren aber erfolglos.Sämtliche Abstriche und Urinproben waren immer negativ. Uroflow , Abstrich aus der Harnröhre etc alles ohne Auffälligekeiten.
                                        Mein Urologe meint, dass es ein chronisches Nässen der Prostata ist und dass das Leben eine Angagement ist. Ich müsse mich damit arrangieren! Was mich als Behandlungsergebniss nicht befriedigt eine nervliche Belastung darstellt bzw die Lebensqualität deutlich bis schwerwiegend beeinflusst!


                                        Ich bitte um Kontaktaufnahme und Antwort.

                                        Vielen Dank!

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                                        • Re: Hartnäckige urethritis - abstriche negativ!

                                          @APeter & co.: So lange ist das her, glücklicherweise habe ich Gutes zu berichten: nachdem alle "harten Sachen" versagten (und weitere Monate vergingen) wurde mir (damals) ein deutlich konservativerer Therapieversuch angeboten (Diagnose: abakterielle Prostatitis): warme Sitzbäder 2x Tag + Solidago Steiner Tabletten. Zu meiner Überraschung, die Besserung war immens: subjektiv ca 60% Symptomreduktion in der ersten Woche! Nach ca einem Monat war das Wesentliche weg. Einige Jahre später kann ich zwar nicht behaupten die Sache wäre komplett spurlos vergessen - gerade bei Kälte habe ich hin und wieder etwas unangenehme Gefühle im Beckenboden, aber mit den Schmerzen von damals hat das nichts mehr zu tun

                                          Was geblieben ist sind dagegen die folgen der Ciprofloxacin-Einnahme... Aber das ist eine andere, traurige Geschichte..

                                          Vielen dank Dr. Kreutzig-Langenfeld für Ihre Zeit und Geduld!

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