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Frage an Prof. Wust

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  • Frage an Prof. Wust

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,
    für Ihre Antwort danke ich Ihnen,auch wenn Sie nicht positiv war. Wie kann ich Ihm
    das sagen?Ich habe meinen Mann am 20.09. in das Zentrum für Tumorbiologie der Uni
    Freiburg gebracht in der Hoffnung noch irgendetwas tun zu können.Niemand hat bisher zu Ihm etwas gesagt und auch mir wurde bisher nichts genaues gesagt.Es ist wirklich nicht schön im ungewissen leben zu müssen.Wie lage kann man das tumorwachstum hinauszögern? Denn er sollte dann schon daheim sein und nicht irgendwo anders.Worauf muß ich bei Ihm achten?Wenn Ihm auch eine Brachytherapie nicht mehr hilft, war es dann sinnvoll Ihn noch ins Krankenhaus zu bringen?Alles andere könnte man doch auch daheim machen oder nicht? Wie soll ich mich jetzt verhalten? Wenn Sie mir einen Rat geben könnten wie ich jetzt weitermachen soll, Ihn noch dort lassen oder Ihn wieder heim holen? Ich danke Ihnen im voraus für Ihre Bemühungen.





  • RE: Frage an Prof. Wust


    Sehr geehrter Herr Prof. Wust

    Bei meinem Vater 77 wurde vor zwei Monaten Lungenkrebs im Enstadion diagnostiziert , Metasasen hat er im Hüftgelenk .
    Die Hüfte wurde stabiliesirt , da die gefahr eines Beckenbruchs bestand.
    Mein Vater klagt über große Schmerzen im Hüfgelenk , nach langen ausprobiern
    bekommt er jetzt Morpfiumpflaster ( kleine Dosis ) ,aber er hat immer noch Schmerzen
    und braucht abends immer noch was zusätzliches an Schmerzmittel .
    Unser Hausarzt hat gesagt er darf nur noch bei Schmerzspitzen was haben , und das eher selten.
    Aber was soll ich denn machen wenn er schmerzen hat , ich weiß nicht was ich noch machen soll.

    Im vorraus vielen Dank für ihre Antwort

    campina

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    • RE: Frage an Prof. Wust


      In dem von Ihnen genannten Institut setzt man systemische Therapieansätze ein. Das entspricht etwa dem, was ich vorgeschlagen hatte. Man wird auch die Möglichkeiten der symptomatischen Therapie erwägen. Das ist schon der richtige Weg. Man wird sicherlich eine ambulante Behandlung ins Auge fassen (und Ihren Mann nicht lange im Krankenhaus behalten). Wie lange man das Tumorwachstum damit aufhalten kann, lässt sich leider nicht vorher sagen. Sie sollten es versuchen – es gibt sehr unterschiedliche Verläufe. Ob es hilft, sehen Sie gerade am Anfang.

      Kommentar