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speiseröhrenkrebs ernährung

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  • speiseröhrenkrebs ernährung

    sehr geehrt herr prof. wust

    ein bekannter von mir ist ein speiseröhre krebs erkrannt und bekam einen stent...nun ist es aber so dass aufgenommene nahrung in die luftröhre gelangt und ein Essen nicht mehr möglich ist....man will ihn nun künstlich ernähren....mittels einer röhre? habe keine wirklich genauen infos aber das war nur das drumherum meine grundfrage:

    wenn er auf diese ernährung von aussen auf welcher art auch immer diese sein soll verzichten will kann er dazu gewzungen werden? oder in würde darauf verzichten und sterben und ein weiters dahinvegitieren meiden
    der fall wäre in österreich!


    mfg

  • RE: speiseröhrenkrebs ernährung


    Sorry aber was ist denn das für eine blöde Frage?
    Wenn ein Mensch die künstliche Ernährung ablehnt und die Folgen seiner Entscheidung abschätzen kann muß man das akzeptieren.
    Da ist es doch sch.... in welchen Land man wohnt.

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    • RE: speiseröhrenkrebs ernährung


      Ich vermute, dass man einen Schlauch in den Magen von außen durch die Haut (perkutan) legen will (sog. PEG). Das ist eigentlich eine sehr elegante und verträgliche Methode, mit der man gut leben kann. Die Probleme werden eher von der weiter wachsenden Tumorerkrankung kommen. Es gibt weder in Deutschland noch in Österreich eine Zwangsernährung, solange der Patient bei Bewusstsein und ent-scheidungsfähig ist. Wenn allerdings der Zustand sehr schlecht geworden ist, müsste ein Arzt was unternehmen (und parenteral Flüssigkeit und Nährstoffe zuführen). Wenn aber ein Patient eine eindeutige schriftliche Willensbekundung abgegeben hat, würde das (insbesondere bei einer Krebserkrankung) durchaus berücksichtigt. Dann würde man sich bei den Maßnahmen zurückhalten und sich z.B. auf die Flüssigkeitszufuhr beschränken.

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