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Vergrösserter Lymphknoten am Hals !

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  • Vergrösserter Lymphknoten am Hals !

    Guten Tag,
    Ich bin 25 und habe vor ca. 3-4 Wochen einen Lymphknoten am Hals seitlich links bemerkt, der geschwollen ist und sich auch leicht verschieben lässt (ca. Erbsen-Grösse) und seither nicht zurückgegangen ist. Da ich sonst nie solche geschwollenen Knoten fühle (auch wenn ich erkältet bin etc.) bin ich beunruhigt.
    Ich war beim Hausarzt aber der meint man solle mal abwarten - so lange es beweglich sei und ich keine Hodgkin-Fälle in der Familie habe, sei es nicht nötig das näher zu untersuchen. Was meinen Sie??? Soll ich eine zweite Meinung einholen, um sicher zu gehen oder ist das wirklich unbedenklich? In meiner näheren Familie gibt es bisher "nur" Prostatakrebs...
    Danke für eine Antwort,
    Bea


  • RE: Vergrösserter Lymphknoten am Hals !


    Hallo Bea,

    also grundsätzlich haben geschwollene Lymphknoten meistens "harmlose" Ursachen... Also wegen den "Hodgin-Fällen in der Familie"..ich weiß nicht, ob das soooo relevant ist. Ich habe mich in den letzten Tagen viel mit Hodgkin beschäftigt (weil leider der Verdacht bei mir besteht) und soweit ich das mitbekommen habe, ist das nicht vererbbar... Aber ich will Dich jetzt nicht verrückt machen!!!!
    Wenn Dich der Knoten wirklich BEUNRUHIGT, dann würde ich auf eine Abklärung bestehen! Geh notfalls zu einem Spezialisten (Hämatologen), falls Dein Hausarzt Deine Ängste nicht nicht ernst nimmt.

    Aber Du wirst schon sehen, es wird eine harmlose Ursache haben!

    Viele Grüße
    Dani

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    • RE: Vergrösserter Lymphknoten am Hals !


      Ein (oder sogar mehrere) Lymphknoten in der beschriebenen Größe (< 1 cm) sind nicht bedenklich. Das haben viele. Das Kriterium ist Größenzunahme (also Wachstum). Sie sollten den Knoten eine Weile beobachten und die Größe bestimmen. Dann werden Sie (vermutlich) bemerken, dass der LK vollkommen stationär in der Größe ist. In diesem Fall sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

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      • Oropharynxkarcinom?


        Seit meiner Jugend hat es bei meinem Kiefer beim kauen immer "geklappert". Vor einem Jahr wahr es ploetzlich total steif. Ich konnte den Mund nicht mehr gut aufmachen - eine Scheibe Brot wuerde noch gingen, eine Semmel nicht mehr. Merkwuerdig dabei wahr, dass das ganze mit Schmerzen im linken Ohr (die schmerzhafte Kieferseite)begonnen hat. Dieser Zustand haelt bis heute an. Man hat sich "nur" an den Kiefer konzentriert (Betaubungsspritze, Operationsvorschlag...).Ungefaehr fuer 3 Monate im Sommer wahr ich fast beschwerdefrei, dann kam alles zurueck, wieder mit Ohrenschmerzen (HNO-Arztin hat das Ohr als gesund begutachtet). Sehr oft habe ich auch Halsschmerzen, obwohl bei mir die Rachenmandeln schon im Kindesalter entfernt wurden.Kann es sich da um einen Krebs handeln?

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