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Urothelkarzinom,Magnetfeldhyperthermie

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  • Urothelkarzinom,Magnetfeldhyperthermie

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,
    bei meinem Vater (68 J.) wurde vor einem Jahr ein fortgeschrittenes Urothelkarzinom festgestellt und eine Niere entfernt. Leider hatten sich schon Herde im angrenzenden Lymphsystem (hinterer Bauchraum) gebildet und seit einigen Monaten auch in Leber und im Lendenwirbelbereich. Er wird auf seinen eigenen Wunsch hin mit verschiedenen Chemotherapien behandelt, sodass sich sein Zustand (Wachstum der Metastasen) stabilisiert hat . Nun meine Fragen: Gibt es noch zusätzliche Therapien und wo findet man Ansprechpartner für die Magnetfeldhyperthermie, die zur Zeit in Studien geprüft wird. Herzlichen Dank für Ihre Antwort und liebe Grüße.

    rokafs

  • RE: Urothelkarzinom,Magnetfeldhyperthermie


    Leider kann man die MFH bei einem metastasierenden Tumor dieser Art nicht anwenden. Die magnetische Flüssigkeit muss nämlich lokal in den Tumor eingebracht werden, d.h. es darf nur ein umschriebener Prozess sein (einzelner Tumor < 5 cm Ausdehnung).

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