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Mikroprolaktinom

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  • Mikroprolaktinom

    Hallo Herr Prof. Wust!
    Bei mir wurde vor ca. 3 Jahren ein Mikroprolaktinom festgestellt und mit Bromocriptin 2,5 mg behandelt.
    Das Prolaktinom ist in dieser Zeit nicht gewachsen oder geschrumpft. Es ist immer noch ca. 7mm groß.
    Mein behandelnder Endokrinologe hat vor ca. 2 Monaten gesagt, dass ich eine Medikamentenpause machen soll.
    Er hat dann ein Prolaktintagessprofil erstellt.
    Es wurde festgestellt, dass der Prolaktinspiegel innerhalb von 2 Monaten von dem Wert 9 auf 45 angestiegen ist, und das mein Körper nicht mehr genug eigenes Östrogen bildet und ich aufgrund dessen vorzeitig in die Wechseljahre gekommen bin.
    Trotz des wieder erhöhten Prolaktinspiegels soll ich mit der Medikamenteneinnahme von Bromocriptin weiterhin pausieren.
    Meine Sorge ist jetzt das der Tumor wachsen könnte.
    Der Endokrinologe meint zwar das wäre nicht der Fall, da bei Östrogenmangel der Tumor nicht wachsen würde, aber ich mache mir trotzdem Gedanken deswegen.

    Können Sie mir dazu vielleicht Informationen geben?

    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen


    M. Krause

  • RE: Mikroprolaktinom


    Hallo M. Krause,

    ich habe ebenfalls ein Mirkroprolaktinom (7 mm) und nehme seit ca. 4 Wochen Bromocriptin. Seitdem mache ich ziemliche Gefühlsschwankungen durch... hattest Du das auch und wenn ja, gewöhnt der Körper sich an die Tabletten? Ich hatte eigentlich gehofft, dass der Tumor verschwindet und ich die Tabletten nicht so lange nehmen muss. Was meinst Du eigentlich mit den vorzeitigen Wechseljahren, kann das von den Tabletten kommen? Danke für eine Info.

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