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Begrifferklärung

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  • Begrifferklärung

    Guten Tag,

    ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich war heute bei einem Chirugen, der mir sagte, dass ich in nächster Zeit an meiner linken Hand operiert werden müsse. Ich hätte einen gutartigen Tumor.
    Nun meine Frage an Sie: Wie kann er das feststellen? Er hat den Finger untersucht und röntgen(ohne Befund) lassen. Ich war bisher der Meinung, man müsse das Gewebe einschicken und testen lassen? Ich traute mich nicht zu fragen...
    Auf der Überweisung für das Krankenhaus steht als Diagnose: V.a. Ganglion, DD, Granulom...

    Ich wäre unglaublich erleichtert, wenn Sie mir das erklären könnten.

    Herzlich
    Hopeless


  • RE: Begrifferklärung


    Da muss man sich sehr zurückhalten, wenn man so wenig weiß. Im Prinzip kann man aus dem Röntgenbild schon einen gutartigen Tumor (z.B. ein Chondrom, auch ein intraossäres Ganglion u.a.) mit relativ hoher Sicherheit erkennen (wenn man erfahren ist). Aber weder eine Aussage über Beschwerden noch ein Befund liegen hier vor. Eine Op-Indikation wird in dem Krankenhaus sicherlich noch sorgfältig ge-prüft - sie ergibt sich aus ev. Beschwerden (?) und Röntgenbild. Es wäre denkbar, dass man einen im Röntgenbild eindeutig gutartigen Tumor ohne vorherige Biopsie entfernt und dann das Op-Resektat genau histologisch untersuchen lässt.

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