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Magenkarzinom

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  • Magenkarzinom

    Meine Mutter (75 Jahre) wurde auf Grund eines Magenkarziom operiert. Der Tumor konnte jedoch nicht entfernt werden, da sich schon Metasdasen in den benachbarten lebenswichtigen Organen gebildet haben. Es wurde eine Bypass zur Nahrungsaufnahme eingebaut.
    Die einzige kleine Chance sehen die Ärzte noch in der Chemotherapie, auf die der Krebs nach Angabe auf dieser Homepage wenig reagiert
    In der Auflistung der Therapien wir aber auch die Immuntherapie aufgeführt. Meine Überzeugung ist ohnehin, dass Krebs in Folge einer immer wieder kehrenden Entzündung ,die nicht abheilen kann, entsteht. Sobald das Immunsystem schwächer wird, setzen sich die freien Radikalen durch und die Zellen entarten.
    Welche Mistelprodukte werden dafür verwendet? Ist eine Behandlung mit erhöhten Dosen Beta Carotin (Bekämpfung der freien Radikalen) oder anderen Vitaminkombinationen möglich, oder beschleunigt die Gabe das Krebszellenwachstum, da das System umgekippt ist.


  • RE: Magenkarzinom


    Ich verstehe nicht, wie das Immunsystem freie Radikale abfangen soll, die direkt in der Zelle bzw. im Zellkern als Folge des oxidativen Zellstoffwechsels entstehen. Das ist schon vom Mechanismus unmöglich. Mit Vitaminen wird man sicher keinen wachsenden Tumor beeinflussen. Dagegen hat die Chemotherapie beim Magenkarzinom in den letzten Jahren eine Verbesserung erfahren. Mit den Schemata der 2. oder 3. Generation (mit Irinotecan, Oxaliplatin, Taxol oder UFT) werden bei besserer Lebensqualität Überlebenszeiten von 8 - 11 Monaten erzielt. Das ist nicht übermäßig viel, aber auf jeden Fall deutlich besser als keine Behandlung (bzw. dubiose Verfah-ren).

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    • RE: Magenkarzinom


      Ich hatte vor einen Jahr Magenkrebs .Mir wurde der Magen und die Mils entfernt.Ich bin aber erst 37 Jahre,und hätte jetzt gerne gewust wie Magenkrebs (Karzinom) eigentlich aussieht. Weil es mich nicht
      zufrieden stellt raus und vergessen.Nein ich möchte
      gerne Bilder sehen von dem was in mier war.Damit ich
      mir auch richtig bewust werde wie nahe ich dem Tot war.
      Bei mir lag zwischen Diagnose und OP zwei Tage.





















































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      • RE: Magenkarzinom


        Mein Vater ist nun 70 Jahre alt und bei ihm wurde nach mehr als einem halben Jahr Fehldiagnosen (!) von verschiedenen Ärzten nun ein Magenkarzinom entdeckt.. Bei der OP wurde auf eine Entfernung verzichtet, da der Tumor bereits die umliegenden Organe befallen hat. Nach dem Einsetzen einer Sonde hängt mein Vater nun von der Flüssignahrung ab. Ebenso wird er mit Morphium und anderen Schmerzmitteln behandelt. Aber warum verzichten die Ärzte auf eine Chemotherapie? Kann ein großer Tumor nicht auch noch eingeschränkt / verlangsamt werden? Gibt es noch irgendwelche Alternativen um seine Lebensqualität zu verbessern? Kann ich als Tochter einen medizinischen Bericht verlangen um mich dann selbst andernorts zu informieren bzw. noch andere Mediziner konsultieren?

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        • RE: Magenkarzinom


          Mein Vater ist nun 70 Jahre alt und bei ihm wurde nach mehr als einem halben Jahr Fehldiagnosen (!) von verschiedenen Ärzten nun ein Magenkarzinom entdeckt.. Bei der OP wurde auf eine Entfernung verzichtet, da der Tumor bereits die umliegenden Organe befallen hat. Nach dem Einsetzen einer Sonde hängt mein Vater nun von der Flüssignahrung ab. Ebenso wird er mit Morphium und anderen Schmerzmitteln behandelt. Aber warum verzichten die Ärzte auf eine Chemotherapie? Kann ein großer Tumor nicht auch noch eingeschränkt / verlangsamt werden? Gibt es noch irgendwelche Alternativen um seine Lebensqualität zu verbessern? Kann ich als Tochter einen medizinischen Bericht verlangen um mich dann selbst andernorts zu informieren bzw. noch andere Mediziner konsultieren?

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