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An DR. Wust

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  • An DR. Wust

    Meine Mutter(geb. 1940) erhielt vor knapp acht Jahren die Diagnose Brustkrebs. Daraufhin wurde eine Brust abgenommen. Es folgten Chemotherapien und Bestrahlungen. Nachdem sich dennoch eine Metastase am Brustbein gebildet hatte, bekam sie neben weiteren Bestahlungen und einer erneuten Chemo auch Herzeptin. Das schien zunächst auch erfolgreich zu sein. Denn die Metastase am Brustbein verschwand tatsächlich. Doch Anfang dieses Jahres wurde dann eine Hirnmetastase im Sprachzentrum festgestellt (ca 3 cm groß). Daraufhin bekam sie eine punktgenaue Bestrahlung (sicher gibt es einen medizinischen Fachbegriff dafür) in der Berliner Chartite und eine weitere Bestrahlung Anfang Juni in der Klinik in Brandenburg. Die Metastase ist laut Befund zwar nicht gewachsen, aber auch nicht kleiner geworden. Jetzt bekommt meine Mutter lediglich Kortison (4 mg pro Tag) plus ein Magenmittel (Nexium mups). Das Kortison soll sie auch selbst nach eigenem Empfinden allmählich herabdosieren.
    Frage ist, gibt es Möglichkeiten der Weiterbehandlung? Chemotherapien? Wie ist Ihre Meinung zu Möglichkeiten und Heilmethoden? Danke für ihre Mühe.