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Amifostin bei Stahlentherapie

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  • Amifostin bei Stahlentherapie

    Diagose Mundbodenkrebs : T1,N2a,Mo,G3,R0
    Die Tumorresektion mit SAR erfolgte in der MKG- Charité am 14.5.2004
    Nun soll eine adjuvante Radiochemotherapie mit Gemzar 75mg/m2 KOF 1x wöchentlich ab 15.6 begleitend zur Radiatio durchgeführt werden.
    Um die Nebenwirkungen auf Speicheldrüse und Haut zu mildern, wurde mir Amifostin empfohlen. Macht das Sinn und können (Kosten-Nutzen) die Ärzte das Mittel einsetzen ?


  • RE: Amifostin bei Stahlentherapie


    Ein objektiver Nutzen des Amifostin ist bisher nicht erwiesen, wobei subjektive Ef-fekte bekannt sind. Auch Laboruntersuchungen weisen auf die protektive Wirkung hin. Da die kombinierte Radiochemotherapie die Schleimhäute sehr reizt, würde ich im Zweifel das Amifostin einsetzen (allerdings würde ich es nicht unbedingt selbst bezahlen). Amifostin ist recht teuer.

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