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Nach Darmverschluß Übelkeit

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  • Nach Darmverschluß Übelkeit


    Sehr geehrter Prof. Dr. Wust

    Vor ca. dreieinhalb Jahren wurde bei meiner Mutter
    wegen Magenkrebs der ganze Magen entfernt, jetzt
    am 09.05.04 wurde wegen Darmverschluß der halbe Dickdarm entfernt,
    nun wieder Probleme wegen fehlendem Stuhlgang,
    stark geblähter Bauch und starke Übelkeit, außerdem
    besteht Ekel vor sämtlichen Speisen. Warum dieser stark geblähte Bauch und die starke Übelkeit
    .
    im voraus besten Dank
    Reini 7


  • RE: Nach Darmverschluß Übelkeit


    Ich bin zwar nicht Prof. Wust, habe aber gerade Ihr Posting gelesen.
    Ihre Mutter liegt nach der OP sicher noch im Krankenhaus.
    Vielleicht versuchen Sie, morgen mit einem diensthabenden Arzt zu sprechen.

    Ein Darmverschluß kann unterschiedliche Ursachen haben. Bei der bekannten Vorgeschichte war sicherlich wieder ein Tumor gewachsen, der dann den Darm verschließt.
    Man kann dann nur versuchen, den Bereich zu entfernen.
    Ursachen für die jetzigen Probleme können einerseits rein operationsbedingt sein, eine Art Darmlähmung oder durch Verwachsungen. Sie können jedoch auch durchaus tumorbedingt sein, wenn vielleicht nicht so operiert werden konnte, wie man es sich gewünscht hat.
    Dies können Sie nur von den behandelnden Ärzten erfahren, so Ihre Mutter damit einverstanden ist.

    Sollte Ihre Mutter, entgegen meiner Vermutung, doch schon zu Hause sein, dann sollte sie sich morgen auf jeden Fall im Krankenhaus vorstellen.

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    • Ergänzung


      Auch eine homöopathische Behandlung wäre denkbar. In Frage kommende Mittel sind hier China, Carbo vegetabilis oder Lycopodium, in C 6 oder höher. Sie sind zwar rezeptfrei, jedoch ist die Beratung/Betreuung durch einen ausgebildeten Homöopathen (Arzt) vorzuziehen, gerade in so einem schweren Fall.

      Pl.

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      • Was soll das bewirken?


        Homöopathie hat meiner Meinung nach bei Krebserkrakungen keine Berechtigung, solange keine Wirkung nachgewisen ist.
        Auch alternative Methoden solten sich einer wissenschaftlichen Überprüfung stellen, wie es von der sogenannten (und als abwertendem Begriff benutzten) Schulmedizin schon lange gefordert wird.

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