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Nachfrage zum Vorschlag vom 21.04.

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  • Nachfrage zum Vorschlag vom 21.04.

    Hallo Prof. Wust,
    zu Ihrem Vorschlag vom 21.04. habe ich noch einige Fragen.
    Über was für einen Zeitraum und in welchen Intervallen findet die Therapie statt und wo? Welche Nebenwirkungen treten auf? Wie verträglich ist es für einen bereits geschwächten 77-Jährigen in dem fortgeschrittenen Stadium? Stehen die auftrenden Beschwerden noch in einem Verhältnis zum Nutzen? Was kann man gegen das Schwächegefühl und den Gewichtsverlust tun?
    Gruß aus Paderborn/Lippstadt


  • RE: Nachfrage zum Vorschlag vom 21.04.


    Die Zytostatikagabe erfolgt typischerweise in 4wöchigen Abständen, es gibt aber auch andere Schemata (mit kürzeren Abständen). Nutzen ist ein subjektiver Begriff. Die Frage ist, wie hoch bewertet man es, etwas länger zu leben, und welche Be-schwernisse ist man bereit dafür in Kauf zu nehmen. Die von Ihnen angesprochenen Beschwerden, Schwächegefühl und Gewichtsverlust, sind eine Folge des Tumors. Daher kann man diese nur durch eine tumorspezifische Therapie (z.B. Chemotherapie) bessern.

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