• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Speiseröhrenkrebs

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Speiseröhrenkrebs

    Sehr geehrter Hr.Prof.,
    bei meinem Mann (48 J )wurde voriges Jahr (Dez.)auf Grund von Schluckbeschwerden und 8kg Gewichtsabnahme Speiseröhrenkrebs diagnostiziert.Er wurde operiert 2/3 Speiseröhre u.1/3 vom Magen. Sein Befund lautete:mittelhoch.differnz.Adenocarcinom G2 T2b N1 (4/9Lk) Es geht ihm soweit gut, er kann und darf alles essen ,und nimmt aber nicht zu.Nach dem Spitalaufenthalt hatte er 78kg und jetzt pendelt er bei 76kg.Sollte er nicht schon zugenommen haben?Was ist der Unterschied zum Plattenepithelcar.?(Agressivität) Was halten sie von einer Misteltherapie? Bin für jeden Rat dankbar! Besten Dank im vorraus!


  • bauchspeicheldrüsenkrebs


    guten morgen,
    ist es möglich , einen ungefähren zeitraum anzugeben (wochen, monate , jahre) in dem sich ein bauchspeicheldrüsencarcinom in der grösse von 5x7 cm mit lebermetastasen entwickeln kann.
    danke für ihre bemühungen

    Kommentar


    • bauchspeicheldrüsenkrebs


      guten morgen,
      ist es möglich , einen ungefähren zeitraum anzugeben (wochen, monate , jahre) in dem sich ein bauchspeicheldrüsencarcinom in der grösse von 5x7 cm mit lebermetastasen entwickeln kann.
      danke für ihre bemühungen

      Kommentar


      • RE: Speiseröhrenkrebs


        Eine Gewichtabnahme um (nur) 2 kg nach einer so ausgedehnten Op erscheint au-ßerordentlich günstig. I.d.R. liegt die Abnahme deutlich höher. Um an Gewicht zu-zunehmen, müsste er mehr essen. Es gilt immer das gleiche Prinzip: für Gewichts-abnahme muss man weniger essen, für Zunahme mehr. Es handelt sich ein recht gut differenziertes Adeno-Ca (also weniger aggressiv). Letztlich ist der Unterschied zum Plattenep. Ca von der Prognose gering. Mistel kann man hier als adjuvante Maßnahme geben, aber es ist nichts belegt und persönlich halte ich nicht viel davon.

        Kommentar