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Bronchialkarzinom

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  • Bronchialkarzinom

    Hallo,

    mein Vater (57) erhielt vor 5 Wochen die Diagnose Bronchialkarzinom und Metastasen in der Leber (bisher ohne Funktionsbeeinträchtigung). Im Abstand von je 1 Woche bekommt er eine Chemo. Nächste Woche die Dritte. Danach können die Ärzte erst sagen, ob der Krebs gestoppt werden kann oder nicht. Operabel ist er jedenfalls nicht. Ob kleinzellig oder nicht-kleinzellig, wissen wir leider auch noch nicht.
    In vielen Unterlagen finde ich nur schlechte Prognosen für diese Art von Krebs. Daher suche ich nach Therapien, die neben der Chemo den Krebs bekämpfen könnten.
    Dabei bin ich auf eine Therapie mit organischem Germanium gestoßen, das in den USA eingesetzt wird. Es fördert die Neubildung von weißen und roten Blutzellen und steigert die Sauerstoffversorgung des Körpers. In Holland kann man homöopathische Tabletten dazu beziehen (z.B. Germanium MED D 4; Wirkstoffe 1 Tabl. enthält: Germanium metallicum i.h.V. weitere Bestandteile: Lactose-1-Wasser; Magnesium stearat; Weizenstärke).
    Können Sie mir dieses Mittel empfehlen bzw. können Sie mir weitere unterstützende Therapien nennen? Was gibt es für Alternativen, falls die Chemo nicht anschlägt?
    Ich wäre Ihnen für Hinweise sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Maren


  • RE: Bronchialkarzinom


    Hallo,

    ein Buch über diese Germaniumtherapie findet sich unter

    http://www.michaelsverlag.de/index.p...nfo&art_id=146

    Kann sonst nichts dazu sagen. Ihrem Vater alles Gute!

    U.

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    • P.S.


      Germanium in verschiedenen "Potenzen" können Sie bei Bedarf auch von deutschen Herstellern beziehen, etwa

      www.dhu.de

      Denke aber, Sie sollten hier keinesfalls eigenständig mit homöopath. Mitteln (welchen auch immer) herumexperimentieren. Wenn überhaupt Homöopathie, dann bitte zu einem Arzt mit entsprechender Zusatzqualifikation gehen!

      U.

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      • RE: Bronchialkarzinom


        Beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom wird zunehmend Iressa (ZD 1839, AstraZeneca) in der Zweitlinientherapie eingesetzt. Das ist ein innovativer Wirkstoff, der sicherlich bedenkenswerter ist, als die von Ihnen genannten Verfahren.

        Kommentar



        • RE: Bronchialkarzinom


          Gibts es eine größere Chance, wenn das kleinzellige Bronchialkarzinom noch keine Metastasen hat

          Kommentar


          • RE: Bronchialkarzinom


            Hallo trimaren,

            mein Mann leidet ebenfalls an einem Bronchialkarzinom, (nichtkleinzellig) und nachdem die angewandten Chemotherapien nicht gewirkt haben.Sind wir zur Monotherapie Iressa ZD 1839 übergegangen!
            Sein Zustand war sehr kritisch und innerhalb weniger Tage
            nach der Einnahme von Iressa konnte eine enorme Besserung seines Zustandes erreicht werden.
            Das Medikament ist sehr gut und auch wunderbar verträglich!Bei 70% der Patienten treten in den ersten 28 Tagen leichte Nebenwirkungen auf,wie leichter Durchfall oder Hautausschlag!
            Mein Mann hatte ca.3 Tage lang diesen Ausschlag auf Brust und Rücken,doch dieser ließ dann nach.Das Medikament ist eigentlich nur zu empfehlen,aber im Moment noch sehr teuer da es in Deutschland noch nicht zugelassen ist.
            Zu empfehlen wäre im Vorfeld schon einmal ein Kostenvoranschlag bei verschiedenen Apotheken einzuholen!Wir haben dies nach der ersten Bestellung ebenfalls gemacht und waren erstaunt wie verschieden die Apotheken ihre Preisspirale haben.Von 2.400€ bis hin zu 1.800€ incl.Mehrwertsteuer.Es lohnt auf jeden Fall sich vorher kundig zu machen!
            Ich finde man sollte mit dem Leid und der Not der betroffenen Patienten nicht auch noch Kohle machen!
            Mit freundlichen Gruß
            hatifa

            trimaren schrieb:
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            Hallo,

            mein Vater (57) erhielt vor 5 Wochen die Diagnose Bronchialkarzinom und Metastasen in der Leber (bisher ohne Funktionsbeeinträchtigung). Im Abstand von je 1 Woche bekommt er eine Chemo. Nächste Woche die Dritte. Danach können die Ärzte erst sagen, ob der Krebs gestoppt werden kann oder nicht. Operabel ist er jedenfalls nicht. Ob kleinzellig oder nicht-kleinzellig, wissen wir leider auch noch nicht.
            In vielen Unterlagen finde ich nur schlechte Prognosen für diese Art von Krebs. Daher suche ich nach Therapien, die neben der Chemo den Krebs bekämpfen könnten.
            Dabei bin ich auf eine Therapie mit organischem Germanium gestoßen, das in den USA eingesetzt wird. Es fördert die Neubildung von weißen und roten Blutzellen und steigert die Sauerstoffversorgung des Körpers. In Holland kann man homöopathische Tabletten dazu beziehen (z.B. Germanium MED D 4; Wirkstoffe 1 Tabl. enthält: Germanium metallicum i.h.V. weitere Bestandteile: Lactose-1-Wasser; Magnesium stearat; Weizenstärke).
            ....

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