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Plasmozytom

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  • Plasmozytom

    Sehr geehrter Dr. Wust,

    bei meinem Vater wurde vor ca. 2 Wochen die Diagnose Plasmozytom gestellt. Er befindet sich im Stadium 3B. Heute findet die (vorerst) letzte Strahlentherapie statt. Gleichzeitig wurde vor ca. 1 Woche mit der Chemotherapie begonnen.
    Bei den zahlreichen Medikamenten ist auch ein Morphinsulfat dabei.
    Inzwischen ist er temporär wieder zu Hause.
    Er hat bereits 12 kg seines Gewichtes verloren und seit er mit der Chemotherapie begonnen hat, muss man ihn regelrecht zum Essen und vorallem Trinken "zwingen".
    Ich sehe, dass er täglich körperlich abbaut.

    Nun meine eigentliche Frage:

    Besteht eigentlich Hoffnung diese Krankheit "in den Griff" zu bekommen, oder wird es stetig bergab mit ihm gehen?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Auskunft.


  • RE: Plasmozytom


    Hallo!!!

    Mein Opa hatte Pllasmozytom! Die Ärzte sagten bei der Diagnose: " Sie leben noch höchstens 6 Monate!"
    Mein Opa hat gekämpft und war sehr sehr tapfer... Gelebt hat er dann durch sein Lebenswillen noch 4 Jahre!!!
    Soviel ich von den Ärzten weiß ist das eine sehr seltene und wenig erforschte Krebsart. Das einzigste ist Chemo und Bestrahlung um die Tumorbildung etwas im Zaum zu halten. Wichtig ist die persönliche einstellung! Das ist bei Krebs immer sehr wichtig!!! Wenn du noch fragen hast, kannst du gerne schreiben. Mein Opa hat fast das ganze letzte Lebensjahr in unserem Haushalt gelebt!!

    LG Anja

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    • RE: Plasmozytom




      Ralf L. :
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      Sehr geehrter Dr. Wust,

      bei meinem Vater wurde vor ca. 2 Wochen die Diagnose Plasmozytom gestellt. Er befindet sich im Stadium 3B. Heute findet die (vorerst) letzte Strahlentherapie statt. Gleichzeitig wurde vor ca. 1 Woche mit der Chemotherapie begonnen.
      Bei den zahlreichen Medikamenten ist auch ein Morphinsulfat dabei.
      Inzwischen ist er temporär wieder zu Hause.
      Er hat bereits 12 kg seines Gewichtes verloren und seit er mit der Chemotherapie begonnen hat, muss man ihn regelrecht zum Essen und vorallem Trinken "zwingen".
      Ich sehe, dass er täglich körperlich abbaut.

      Nun meine eigentliche Frage:

      Besteht eigentlich Hoffnung diese Krankheit "in den Griff" zu bekommen, oder wird es stetig bergab mit ihm gehen?

      Vielen Dank im Voraus für Ihre Auskunft.

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