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nach Schilddrüsensektion

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  • nach Schilddrüsensektion

    sehr geehrter Hr. Dr: Wust!
    hatte bereits schon mal geschrieben und von Nasenscheidewandsektion und anschl. Sd sektion berichtet, sowie von der Nicht geglückten Radio-jod therapie.sie fanden meine Schilderung durcheinander und unglaubwürdig!? ich möchte hierzu nur kurz erwähnen, ich schrieb : PLATTENEPITHELKARZ:IN DER NASE
    PAPPILERES SD kARZINOM- Es war durcheinander und auch wenn unglaubwürdig es war so.
    nun hab ich noch ein Problem dazubekommen :
    nach der SD sektion war rechtes Stimmband gelähmt. konnte trotzdem nach einiger Zeit wieder normal reden, hatte nur nicht soviel Luft wie normal. seit gestern allerding bekomme ich keinen Ton mehr heraus. ist das möglicherweise eine Erkältung?von der Klimaanlage , geht das wieder weg? ich habe MRSA masives Wachstum und erhebliche Schleim absonderung.


  • RE: nach Schilddrüsensektion


    Bigy, nur zu den Stimmbandproblemen - so etwas kann leider in seltenen Fällen vorkommen, und mir wurde bei der Kontrolle von der HNO nach SD-Op gesagt, wenn ich irgendwann später mal eine Woche auch nur leicht heiser wäre ohne Erkältung, solle ich sofort wiederkommen, wenn du jetzt gar keine Stimme hast, würde ich keine Woche zuwarten. Geh da sofort zur HNO! (In der Regel ist es umso besser in den Griff zu bekommen, je schneller man etwas unternimmt. Lass es nicht anstehen!)

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    • RE: nach Schilddrüsensektion


      Ich kann Ihre Ausführungen nur so interpretieren, dass sie zwei Karzinome haben (?). Das ist möglich, wenn auch sehr selten. Nach Stimmbandlähmung re konnten Sie offenbar die Stimmritze schließen. Wenn das jetzt nicht mehr geht, ist ein Schluß zwischen re (nicht beweglicher) Stimmlippe und li Stimmlippe nicht mehr möglich. Das könnte daran liegen, dass das linke Stimmband langsam atrophiert und der Spalt immer breiter wird. Das muss unbedingt gespiegelt und weiter abgeklärt werden.
      Ohnehin sollten Sie schon längst in logopädischer Behandlung sein (veranlaßt der HNO-Arzt). Dort wird normalerweise eine Stimulation des (gelähmten) Stimmbandes veranlaßt, so dass eine solche Atrophie nicht auftritt. Natürlich kann auch eine zusätzliche Entzündung („Erkältung“) dahinterstecken.

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