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Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom

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  • Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom

    Guten Tag Herr Dr. Wust,

    bei meiner Mutter wurde vor einem Monat ein Gallengangscarzinom vestgestellt und operiert.
    Der Tumor konnte nicht ganz entfernt werden, da er auf einer Blutader lag. Bei der OP wurde ihr ein Stück von der Leber und die Gallenblase entfernt.
    In dem Schreiben von der Klinik an den Hausarzt heißt es: Gallengangscarzinom (Adens-ca/pT4/N1)
    Gallengangsresektion + Jejunuminsurp.(???) R2.
    In der Klinik wurde meiner Mutter von einer Chemotherapie abgeraten und keine weitere Behandlung empfohlen. Zur Zeit nimmt meine Mutter Tabletten die Graviola heißen und ein Pulver das AVEMAR heißt, zu dem nimmt sie viele Soja- und Ziegenmilchprodukte zu sich. Meine Frage nun an Sie, was halten Sie von Chemotherapie zusammen mit einer Mistelkur? Uns ist schon klar das die Krankheit nicht zu heilen ist, aber es muß doch eine Möglichkeit geben das das Wachstum des Tumors angehalten werden kann sowie die Entstehung von Metastasen zu verhindern. Kennen Sie sonstige Therapien bei denen Sie meinen das sie helfen oder vielleicht kennen sie Spezialisten auf dem Gebiet?!
    Was uns bis jetzt auch kein Arzt sagen wollte, wie die Krankheit weiter verlaufen wird, welche Beschwerden auf meine Mutter (50) zukommen.

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen, denn wir sind momentan für jegliche Hilfe dankbar.

    Viele Grüße
    S. Hill

  • RE: Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom


    Die Standardtherapie entspricht dem, was Sie beschreiben. Um einen Rat zu geben, müßte man allerdings genauer die Ahusdehnung des Tumors zur Zeit kennen. Vielleicht wächst er ja langsamer und man kann etwas zuwarten. Wenn der Tumor wächst oder gar Metastasen nachweisbar werden (CT oder MRT der Leber), könnte man m.E. doch an eine Chemotherapie denken. Gemcitabine ist auch beim Gallengangskarzinom ähnlich gut wie beim Pankreaskarzinom wirksam. Es verursacht wenig Nebenwirkungen und stabilisiert einige Zeit. Falls der Tumor (nur) lokal wächst, wäre sogar eine (hochpräzise) Radiotherapie erwägenswert. Diese müßte sehr gut geplant werden. Daher ist Beratung durch Onkologen und ev. Radioonkologen sinnvoll. Da das keine Standardvorgehensweise ist, müssen Sie sich etwas umhören. Es entsteht dann auch die Kostenfrage. Wenn Sie privat versichert sind, können Sie sich Arzt und Therapie aussuchen (das würde die Sache vereinfachen).

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    • Re: Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom

      Hallo,

      da ich mich in der letzten Zeit mit diesem Thema befasse und auch Informationen über die Heilungsmöglichkeiten von Krebs suche, stiess ich auf eine sehr interessante Studie über die Frucht Graviola



      Enthalten die Graviola-Frucht, die Blätter oder die Samen der Graviola tatsächlich Wirkstoffe gegen Krebs? Zahlreiche Studien weisen darauf hin. Doch noch existieren kaum klinische Versuche an menschlichen Patienten.

      Die üblichen Krebs-Therapien beinhalten die operative Entfernung von Tumoren, die Bestrahlung und die „Chemotherapie“. Das Ziel dabei ist, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen aufzuhalten.

      Sowohl die Strahlentherapie als auch die medikamentöse Behandlung von Krebs sind häufig mit immensen Nebenwirkungen verbunden. Diese belasten die Patienten oft ebenso stark wie die Krebserkrankung selbst. Vielfach gehen sie mit unberechenbaren „Kollateralschäden“ einher.

      Darum wecken natürliche, pflanzliche Heilmittel und Erfahrungen aus der traditionellen Heilkunde das Interesse der Krebsforscher. Aus diesem Grunde wurden bereits zahlreiche Forschungsarbeiten und Studien zu Zubereitungen aus Teilen des Graviola-Baumes durchgeführt.

      Die Mehrheit dieser Experimente beschränkt sich bislang noch auf die Zellkulturen und Versuchstiere in Laboren.

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      • Re: Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom

        Sehr geehrtet Herr Dr
        Wust!
        An Ostermontag besuchte ich eine Verwandtr im Ort. Ich ging zu Fuß icj kam am einem Werksgelaende vorbei wo. 2 Männer arbeiteten Dann sah ich, dass in einer offenstehenden Garage Welletetnit lagerte. Ich konnte micht genau feststellen, wasdie. Aenner in diesem Moment arbeiteten ich habe nicht gesehrn

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        • Re: Frage an Dr. Wust wg Gallengangscarzinom

          Sehr geehrtet Herr Dr
          Wust!
          An Ostermontag besuchte ich eine Verwandtr im Ort. Ich ging zu Fuß icj kam am einem Werksgelaende vorbei wo. 2 Männer arbeiteten Dann sah ich, dass in einer offenstehenden Garage Welletetnit lagerte. Ich konnte micht genau feststellen, wasdie. Aenner in diesem Moment arbeiteten ich habe nicht gesehrn
          Sie leiden in der Tat an einer Phobie! Hier ist ihr Name Programm.LG J.

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