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Frage an Prof Wust Chemo und KMT?

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  • Frage an Prof Wust Chemo und KMT?

    02.01 habe ich sie wegen Beschwerden mit Gewichtsabnahme, Lyhmphknotebschwellung und starkem Schwitzen angefragt. Auf ihr anraten bin ich zum Arzt. Im nachhinein bin ich froh, daß sie mir den Anstoß dazu gegeben haben. Die Verdachtsdiagnose hat sich leider bestädigt. Hochmaligne Hodkin. Mache seit dem eine sehr strapazöse Chemo durch. Schläg aber nicht besonders gut an. Jetzt meine Frage: Man hat mir gesagt, daß evtl. eine HD-Chemo mit anschließender KMT anstehen könnte. Macht man das nicht eher nur bei Leukämien? Was wird mich erwarten? Ich habe Panik

  • RE: Frage an Prof Wust Chemo und KMT?


    Auch bei den Hodgkin-Lymphomen werden solche Therapiekonzepte durchgeführt, wenn sie unzureichend ansprechen. Da gibt es klare Vorgaben und Erfahrungen. Ich empfehle, an diesen Konzepten teilzunehmen. Es ist mir klar, dass es strapaziös ist, aber es ist letztlich Ihre einzige Chance, eine Heilung zu erreichen. Sehen Sie unter www.kompetenznetz-lymphome.de/.

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    • KMT und kein Spender


      habe mich schon öfters an sie gewandt. habe Chemotherapien weg hochmalignen Hodkin hinter mir.
      Leider ohne großen Erfolg. Jetzt muß ich mich einer HD:Chemo mit anschliesender KMT unterziehen.
      Periphere Stammzellgewinnung nicht möglich wg. mangelnder Ansprache auf das stimuliernde Med.
      Familienspender gibt es keine da kein passender Vorhanden. Spenderdatei negativ. Und nun? Wie groß ist die Chance einen passenden Spender zu finden? Mir gehts zunehmend schlechter:

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