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Nochmals Studie mit Iressa

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  • Nochmals Studie mit Iressa

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,
    vielen Dank für Ihre Antwort v. 06.01.2002 auf meine Anfrage v. 03.01,2002. Nachstehend noch die CEA-Entwicklung ztur Ergänzung:
    1 Woche vor Beginn Iressa = 13,5, Beginn Iressa am 05,11.2002, CEA-Wert am 13.11. = 21,2, am 12.12. = 25,6, am 27.12. = 28,4.
    PET ist am 05.11. gemacht worden, neues CT am 18.12.2002. Wie gesagt, eigentlich stabiler Zustand aufgrund der bildgebenden Verfahren, der Onkologe meint aber, dass da was am Anrollen sei. Deshalb Empfehlung zum Studienabbruch und jetzt wider Chemotherapie. Können Sie sich der Sache nochmals annehmen und mir unter den nachträglich gelieferten Informationen Ihre Meinung mitteilen? Wo kann denn der CEA-Anstieg sonst durch begründet sein? ERgänzend nocj, dass im 8/2002 eine Strahlentherapie durchgeführt worden ist. Währnd dieser Zeit CEA bei 14, danach der kontinuierliche Anstieg.
    Nochmals vielen Dank für Bemühungen.

  • RE: Nochmals Studie mit Iressa


    Da ich nur inkomplette Informationen habe, ist eine Beurteilung sehr schwer. Offenbar sind ja schon diverse Therapien gelaufen. Das ist ein Grund mehr, sich zu freuen über eine stabile Situation. Es ist auch nicht klar, wo überall schon Manifestationen festgestellt wurden und wie sich der CEA-Wert vorher verhielt.
    Ich kann nur wiederholen: der CEA-Wert ist nicht besonders hoch und stellt für sich keinen Krankheitswert dar. Bei einem fortgeschrittenen Tumorleiden verschießt man nicht das letzte Bißchen Pulver, weil man meint, da ist was im „Anrollen“. Man sollte weiter Beobachten und dann therapieren, wenn man sich sicher ist. Das könnte eventuell auch ein weiterer CEA-Anstieg sein auf Werte über 100 (dann müßte aber auch das PET was anzeigen, was man dann wiederholen sollte).

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