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Frage an Prof. Wust

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  • Frage an Prof. Wust

    Herr Prof. Wust!

    Versetzen Sie Sich bitte in die Lage einer Schülerin, die vor einer Klasse von 15-Jährigen folgendes 10 Minuten Referat zu halten hat:

    " Krebs - eine moderne Krankheit? "

    Welche Punkte wären Ihnen in diesem Zusammenhang wichtig, genannt zu werden; und hätten zudem Ihrer Meinung nach überhaupt eine Chance, bei einem solchen "Publikum" Interesse und Aufmerksamkeit zu wecken?

    Für eine Beantwortung meiner Frage schon jetzt herzlichen Dank!
    anne


  • RE: Frage an Prof. Wust


    Hallo,

    Es gibt doch tausende Internet Seiten,Bücher,Broschüren,Videos ect.Da bekommen sie soviel interessantes Material zusammen das sie locker ein 60 minütiges Referat halten können.
    Ich habe das Gefühl Prof Wust soll ihnen nur die Arbeit abnehemen damit Sie nicht selbst nach Informationen suchen müssen.
    Ich hoffe nur das Prof Wust auf so was nicht eingeht.


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    • RE: Frage an Prof. Wust


      Zu der Beurteilung von Tiger 2002 ist zu sagen, dass ganz offenbar die Frage nicht recht verstanden wurde...

      Es geht hier nicht um die Unterlagen für ein Referat,

      sondern um die Frage an einen Experten,
      Welche Punkte ihm selbst bei einem jugendlichen "Publikum" am Dringlichsten auf dem Herzen liegen.

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      • RE: Frage an Prof. Wust


        Das Thema klingt merkwürdig. Krebs ist keine moderne Krankheit, sondern so alt wie das Leben. Es ist vielleicht insofern modern, weil die Menschen immer älter werden und daher das Risiko zunimmt, an Krebs zu erkranken. Hängen Sie das Referat daran auf. Versuchen Sie die Ursache der Krebserkrankung und zivilisatorische Risikofaktoren zu beschreiben und kommen Sie schließlich auf die gesundheitspolitischen Aspekte. Das wird auch Ihre Mitschüler interessieren. Machen Sie aber deutlich, dass das Alter der entscheidende Risikofaktor ist, an Krebs zu erkranken.

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        • Danke!


          DANKE, dass Sie Sich die Zeit genommen haben!

          Anne

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          • prostatakrebs


            mein urologe hat einen psa-wert von 24 festgestellt. er möchte mich in 2 wochen nochmals untersuchen und feststellen, ob der wert gesunken ist. er meint es handelt sich um eine entzündung. ich selbst esse jetzt vegetarisch und trinke keinen kaffee mehr. kann ich noch mehr tun? ist die vorgehensweiße meines arztes so die richtige richtung.

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