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rachentumor

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  • rachentumor

    sehr geehrter herr professor,
    seit 5 wochen wissen wir das mein mann ein rachenktumor, T3, hat. gewebeprobe,
    lymphfluessigkeit, tomogrphie wurde gemacht.
    ab sofort soll er teaglich bestrahlt werden und einmal woechentlich chemo erhalten.
    die aerzte behaupten, das der tumor heilbar ist, besteht wirklich eine hohe ueberlebenschance oder ist es nur mutmachen?
    mein mann, 55, hat den mut jetzt schon verloren.
    gibt es psychologische hilfe?
    und koennen sie mir einen spezialisten hier im bereich malaga/spanien nennen?
    vielen dank im vorraus.
    ute schroeter

  • RE: rachentumor


    Die Radiochemotherapie ist bei einem (inoperablen) Rachentumor eine etablierte Therapie. Wenn man die 7-8wöchige Therapie durchhält, wozu Willensstärke gehört, kann man mit einer Überlebenschance von etwa 50% rechnen. Das ist sehr grob geschätzt, da ich wenig (um nicht zu sagen keine) Informationen hinsichtlich Risikofaktoren habe. Auf jeden Fall gibt es eine reelle Chance, aber man muß sie nutzen. Kann wirklich die Situation in Spanien nicht beurteilen. Ich würde die Therapie in Deutschland durchführen lassen.

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