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Frage an Prof. Wust

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  • Frage an Prof. Wust

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust.

    Ich hatte im Sept. 2000 eine OP bei der ein Naso-
    Oropharynnx-Ca bis Hypopharynx reichend, entfernt wurde.
    Es wurde eine Oro-Hypo-Epiharynxrekonstruktion mittels mikrovaskulärem Radialislappen und Mikro-
    gefäßanastomosen gemacht.

    Anschließend erhielt ich eine perkutante Strahlentherapie.

    Ich habe immer noch starke Probleme , wegen der fehlenden Schleimhaut feste Nahrung herunter zu schlucken,
    Nun habe ich im Internet gelesen, leider kann ich diesen Artikel nicht mehr finden, daß es möglich ist,
    neue Schleimhaut im Rachen zu implantieren.

    Meine Frage:
    Kennen, oder wissen Sie etwas darüber?

    Meinen Dank schon jetzt und die besten Grüße aus dem Hunsrück.

    P. Baltes

  • RE: Frage an Prof. Wust


    Ich kann Ihnen nur empfehlen, zunächst diese Frage Ihren behandelnden Ärzten zu stellen, die ja gerade eine außerordentlich schwierige Operation bei Ihnen durchgeführt haben mit Defektdeckung. Ich persönlich stelle mir das schwierig vor. Wie sollte man erreichen, daß die Schleimhaut dort wirklich anwächst (es sei denn man würde wieder die versorgenden Gefäße mit verpflanzen). In einem bestrahlten Gebiet ist es sicher noch etwas schwieriger. Vielleicht ist es auch hilfreich, bei der Dt. Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie anzufragen (Tel: 04261-772126). Ansonsten würde ich auch in Kliniken für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) nachfragen.

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