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Ösophaguskarzinom

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  • Ösophaguskarzinom

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,

    seit dem 23.05.02 ist bekannt, dass mein Ehemann an Speiseröhrenkrebs erkrankt ist. Der Tumor hat die Speiseröhre im mittleren Bereich über ca. 9 cm verschlossen. Die Behandlung wurde mit Chemo und Bestrahlung begonnen. Jetzt sind 2 Serien Chemo (je 4x a´ 24 Std.) und 34 Bestrahlungen erfolgt. Es wurde ein Stent eingesetzt, der aber wegen des Verschlusses des Magenzuganges ohne Wirkung ist. In der 3. Woche wird er über eine PEG ernährt, gegen die er sich anfänglich geweigerrt hat. Bei einer Körpergröße von 1.78 m wiegt er noch ca. 51 kg.
    Sein allgem. Zustand ist sehr schlecht. Weitere Behandlungsmaßnahmen sind nicht bekannt.
    Welche Behandlungsmaßnahmen könnten erfolgen?


  • RE: Ösophaguskarzinom


    Wenn es nicht gelingt, die Nahrungspassage wieder herzustellen, was auch mit Aufweitung geschehen kann, sehe ich auch keine weiteren Möglichkeiten. Die Ernährung über PEG ist dann wirklich am einfachsten. Vielleicht wirkt die Radiochemotherapie noch nach, und es kommt doch zu einer Aufweitung (mehr ist, so leid es mir tut, nicht drin).

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    • RE: Ösophaguskarzinom


      Danke für die Auskunft, auch wenn sie meinen Hoffnungen nicht entspricht.

      L.B.

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      • RE: Ösophaguskarzinom


        Sehr verehrte gnädige Frau,
        im August 1999 unterzog ich mich einer OP.
        OP-Bereich: Ösophaguskarzinom ohne Bildung von Metastasen. Im Zuge dessen wurden auch andere Organe entfernt (Milz) bzw. operativ behandelt. Nach ca. 3 Wochen wurde ich entlassen. Bis Mai
        2002 hatte ich Ruhe. Nun habe ich ein Lungenproblem, möchte Sie hiermit jedoch nicht behelligen. Meine OP wurde im Klinikum Osnabrück getätigt.Der Chirurg war Professor Dr. Clemens. Auch postoperativ wurde ich in diesem Klinikum bestens und versorgt und beraten. Ist das Karzinom Ihres Gatten inoperabel? Dieses konnte ich in vorgehendem Dialog bislang nicht lesen.
        M.f.G.
        Rolf


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