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Hirnmetastasen

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  • Hirnmetastasen

    Bei meine Mutter,68J, wurden vor 1 Woche Hirnmetastasen festgestellt, ca. 15-20 Stück, durchschnittliche Größe 1,8 cm. Von einer Krebserkrankung war ihr bis vor einer Woche nichts bekannt.
    Das Knochenszintogramm ergab viele Metastasen
    und einen Tumor im Kreuzbeinbereich.
    Was meinen Sie, kann eine eventuelle Bestrahlung überhaupt noch helfen? Wir überlegen, ob wir meine Mutter nach Hause holen. Das ist ihr größter Wunsch. Wie sieht die durchschnittliche Lebenserwartung bei so einem schrecklichen Befund aus? Ich habe das Gefühl, dass es ihr täglich schlechter geht, trotz der Medikamente.


  • RE: Hirnmetastasen


    Das hängt etwas vom Primärtumor ab, der hier (noch) nicht bekannt ist. Insgesamt ist die Prognose leider schlecht und die Lebenserwartung eher kurz. In jedem Fall sollte m.E. die Hirnbestrahlung durchgeführt werden, weil diese am ehesten zu Problemen führt. So etwas geht auch ambulant und innerhalb von Wochen. Es gibt auch ambulante und relativ gut verträgliche Chemotherapien. Fragen Sie einen niedergelassenen Onkologen.

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    • RE: Hirnmetastasen


      Bei meinem Vater wurden am01.07.02 ebenfalls 3 Hirntumore ( Metastasen ) festgestellt. Symptome waren Persönlichkeitsveränderungen und Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten. z.Zeit im Krankenhaus. Man weiß noch nicht wo der eigentliche Krebs herkommt. Wir denken Darm oder Prostata. Blutdruck ist sehr hoch. Zucker dto. WAS KANN MAN DA NOCH MACHEN ??? Ist Bestrahlung des Gehirns sinnvoll ?? WIE sind die Aussagen der Neuen Medizin zu verstehen..?? Bitte um schnelle Antwort(en) Danke!!

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      • RE: Hirnmetastasen


        bei mir wurde nach mammakarzinom eine metastase imschädel festgestellt, die jetzt operiert werden soll mit anschliesender bestra´hlung. wer hat dazu eine allternative?

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