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Speiseröhrenkrebs

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  • Speiseröhrenkrebs

    Sehr geehrter Herr Professor,

    meine Mutter (65) wurde im Anfangsstadium von Speiseröhrenkrebs operiert. Ursache war wohl jahrzehntlanges Sodbrennen. Nach der Operation ist der Rückfluß naturgemäß noch deutlich stärker. Dies führt aber doch zwangsläufig wieder zu Krebs. Kann man den Rückfluß nicht unterbinden?
    Ist es außerdem normal, daß 1 Jahr nach der Operation noch ständig Schmerzen im Brustraum auftreten und Gewichtsabnahme erfolgt?

    Vielen Dank für eine Antwort im voraus.


  • RE: Speiseröhrenkrebs


    Das hängt von Art der Operation, Operationstechnik etc ab. So kann ich dazu nichts sagen. Es ist ohnehin eigentlich am ehesten der Operateur, der etwas dazu sagen können sollte (insbesondere, inwieweit die Beschwerden mit der Op zusammenhängen). Wenn weiterhin ein Reflux in den Ösophagus(-Rest) besteht, sollte vielleicht konservativ behandelt werden. Es gibt ja einige Säure-neutralisierende oder hemmende Substanzen. Die Sorge, daß sich ein erneuter Tumor bildet, ist eher unbegründet. Dazu ist ja die Latenzzeit recht lang (10-20 Jahre und länger). So alt muß Ihre Mutter erst einmal werden.

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