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Verd. auf Prostatakrebs bei erhöhten PSA- Werten

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  • Verd. auf Prostatakrebs bei erhöhten PSA- Werten


    Sehr geehrter Herr Professor,
    anläßlich einer turnusmäßigen Untersuchung aufgrund einer Morbus Waldenström-Erkrankung erklärte mir der behandelde Hämatologe am 06.07.00 mit aller Deutlichkeit, ich hätte Prostatakrebs , weil der PSA-Wert 11,5 beträgt. Bei der daraufhin durchgeführten Sextant-Biobsie wurden erfeulicherweise keine bösartigen Zellen festgestellt. Drei Monate später hatte ich einen PSA-Wert von 20;. das Abtasten der Prostata ergab jedoch keine Auffälligkeiten . Die danach ¼ - jährlich gemessenen PSA-Werte ( 13,7 / 6,7 / 9,2 / 7,5 / 5,2 )
    veranlassen mich zu den Fragen, ob jetzt erneut eine Biobsie empfehlenswert ist oder ob die erhöhten Werte mit der Morbus Waldenström-Erkrankung zusammenhängen können?
    Vielen Dank! E. Huismann



  • RE: Verd. auf Prostatakrebs bei erhöhten PSA- Wert


    Es kann erhöhte PSA-Werte aufgrund einer (gutartigen) Prostatavergrößerung geben. Bei 5 liegt fast der Normalwert. Da die Werte bei Ihnen jetzt gefallen sind und fast bei normal liegen, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Erst wenn die Werte ansteigen (und zwar mit eindeutigem Trend), sollte ev. geprüft werden. Empfehlung hängt auch vom Alter ab, welches ich nicht kenne. Zu-sammenhang mit NHL sehe ich eigentlich nicht.

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