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knochengeschwulste

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  • knochengeschwulste

    guten tag,
    ich,27, hatte mit 10 jahren ein knochengeschwulst im zeh, das der arzt nicht erkannt hatte , mit 17 wurde das betreffende obere zehglied entfernt da ich ständig schmerzen hatte.und der zeh entzündet und doppelt so dick war und ist .das war wohl ein osteom, (das ja angeblich keine schmerzen verursachen soll !)
    jetzt ist im rahmen einer gelenkentzündung entdeckt worden das ich am gleichen zeh ,unter der "amputation" wieder ein geschwulst habe, und am zeh daneben auch eines, das ebenfalls schmerzt. über der brust unter dem schlüsselbein habe ich auch ein eigrossen knoten entdeckt. ich bekomme jetzt,allerdings wegen rheuma, ein skelettszintigramm, jetzt habe ich ja doch ein wenig angst das ich noch mehr davon habe. meine frage wäre kommt es oft vor das man mehrere geschwulste bekommt ?? woher kommen diese wenn sie "gut " sind, das würde mich interessieren.
    in der familie mütterlicherseits sind fast alle an krebs gestorben. muss ich mir sorgen machen , oder bekommt man halt mal geschwulste?
    füreine antwort wäre ich sehr dankbar ..birgit


  • RE: knochengeschwulste


    Es gibt Erkrankungen, die mit dem Wachstum solcher Tumoren an verschiedenen Orten einhergehen (z.B. sog. Enchondromatose). Das sind gutartige Tumoren, die man behandeln kann. Warten Sie also die Ergebnisse der Untersuchungen ab: Skelettszintigramm und Röntgen der betroffenen Skelettanteile. Am ehesten handelt es sich um eine solche "gutartige" polyostotische Erkrankung. Natürlich kann das auch Probleme bereiten, hat aber mit Krebs nichts zu tun.

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