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Gehirntumor

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  • Gehirntumor

    IM Freundes kreis ,habe ich jemand bei dem vor einen Jahr ein Gehirntumor(GlioblastromGrad4endekt wurde.Wurde opperiert und bestrahlt, war bis zum Juni diesen Jahres in ordnung,dann wieder Opperation und wuchs aber wieder schneller nach ,sie können nicht mehr Opperieren sagten uns die angehörigen liegt jetzt in einen Plegeheim ist links seitig gelähmt und ist aber noch bei klaren verstand nun hat er problemme mit dem wasser lassen und kann nachts schlecht schlafen ist dadurch am Tage müde ,wenn man ihn besucht kann er sich nicht solange aufrecht halten,wie kann es weiter abgehen und wie lange kann man seine Lebenserwartung ersellen .Würden gerne etwas informativer sein .Um so gut wie möglich den weg zu begleiten.Danke im vorraus von Magrit.Zorn

  • RE: Gehirntumor


    Beim (vorbestrahlten) Rezidiv eines Glioblastoms ist nur mit wenigen Monaten Überlebenszeit zu rechnen. Eine medikamentöse Therapie mit Temodal könnte hilfreich sein.

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    • RE: Gehirntumor


      kibe margrit! mein mann hat die selbe krankheit die selben symtome wurde nach 10 monaten erneut operiert und bekommt 6 chemobehandlungen mit termadal er konnte vor der zweiten operation auch nicht mehr gehen und hatte schwierigkeiten mit dem harnlassen dies hat sich aber fast wieder gegeben nur das er schlecht schlaft und sehr schnell müde wird das stimmt wie lange dieser gute zustand anhält das weis man nicht übrigens die ärzte wollten ihn auch nicht mehr operiren nur ich hab darauf bestanden ich wünsche dir viel kraft die wirst du brauchen ich pflege meinen mann zu hause liebe grüße gertraud

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      • RE: Gehirntumor


        Gertraud und Margrit! Ihr braucht eine Menge Kraft, ich (29) habe das auch vor drei Jahren "mitgemacht", bei meinem Vater (er wurde 62). Meine Mutter und Brüder und ich haben ihn zu Hause gepflegt, bis er in unserem Beisein starb. Aber ihr könnt noch so viel Liebe geben...euch verabschieden! Bitte nutzt die noch verbleibende Zeit...ich bin dankbar, dass ich mich verabschieden konnte!

        Die Pflege war nicht so einfach für mich, wenn man schon dem eigenen Vater die Windeln wechseln muss...aber ein kleiner Tipp: mein Vater ist immer viel umhergereist, hat die ganze Welt gesehen...und während dieser unangenehmen Wasch- bzw. Windel-wechselaktionen, haben wir immer imaginäre Reisen veranstaltet, so dass mein Vater eher an was Schönes denken konnte, als sich dauernd seines hilflosen Zustandes bewußt zu sein!
        Wir haben das so "locker" wie möglich gemacht! Und hatten sogar noch eine Menge zu lachen!

        Ich wünsche Euch auch VIEL VIEL Kraft!
        Angela

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        • RE: Gehirntumor


          liebe angelika danke für deine worte du hast recht es ist nicht leicht möchte dir aber sagen zur zeit geht es meinen mann sehr gut hab sehr große freude und hoffnung auf ein paar schöne monate mit ihm er braucht zur zeit keine windeln und steht und geht auch fast allein er hat die 3. chemotherapie mit termadal und das med. tut ihm sehr gut danke nochmals für deine worte mit lieben gruß gertraud

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