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Lebermetastasen

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  • Lebermetastasen

    Werte Damen und Herren,ich suche Hilfe für meine Schwägerin Sybille(37 Jahre)Vor ca. 2 Wochen wurde festgestellt,das sie Darmkrebs hat. Diesr soll operativ entfernt werden .Es wurden aber auch Metastasen in der Leber festgestellt.Wie viele, weis ich nicht. Der Arzt spricht von einer Lebensdauer von 1 Jahr.Kann man das so konkret sagen ?Hat ein Krebspatient keinen Anspruch auf eine Lebertransplantation? Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten? BITTE HELFEN SIE MIR -bzw.-SYBILLE.Ich möchte sie jetzt noch nicht verlieren. Die Medizin ist doch schon so weit,es muß einfach eine Lösung geben. WER KANN MIR HELFEN???
    Mit freundlichen Grüßen
    Jeannette Bufe


  • RE: Lebermetastasen


    Die Überlebenszeit von einem Jahr ist ein mittlerer Wert, der in einzelnen Fällen deutlich über-schritten werden kann. Es gibt neuere Präparate für das kolorektale Karzinom wie Irinothekan, Oxaliplatin, die im Wechsel gegeben die Ergebnisse schon wieder verbessern. Bei einer oder wenigen Metastasen in der Leber kann außerdem operiert (Leberteilresektion) oder abladiert (z.B. Laser) werden. Da bräuchte man wirklich mehr Information für eine Stellungnahme. Eine Lebertransplantation kommt bei einem metastasierenden Tumor nicht in Betracht (es gibt jetzt schon viel zu wenig Spender).

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    • RE: Lebermetastasen


      Sehr geehrter Prof.Wust!

      Danke für Ihre Information.Was für genaue Information benötigen Sie,um mich noch genauer informieren zu können? Ich weis nur,das nicht nur wenige Metastasen in der Leber sein sollen.
      Der ursprüngliche Herd am Darm ist gefunden und wird operativ entfernt.Was kennen Sie über Lebendleberspende? Habe ich gelesen im Internet.
      Meine Schwägerin ist zur Zeit bei uns im Krankenhaus,welches keine spezielle Krebsstation hat.Wäre es ratsam,wenn sie in eine Klinik geht,die darauf spezialisiert ist? Die haben doch ganz andere Behandlungsmöglichkeiten,oder? Welche köönen Sie empfehlen? Wir wohnen in Forst/Lausitz,in der Nähe von Cottbus,Berlin,Dresden.
      Vielen Dank für Ihre Bemühungen und ich verbleibe

      Mit freundlichen Grüßen
      Jeannette Bufe

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      • RE: Lebermetastasen


        Der Galleabfluß muß wieder hergestellt werden. Die Op- und Narkosefähigkeit wird von den verantwortlichen Ärzten festgestellt (Anästhesist, Chirurg). Da ist heutzutage eine Menge möglich, auch bei alten und geschwächten Patienten. Man kann den Galleabfluß auch mit anderen Maßnahmen durch perkutane Einlage einer Drainage oder eine sog. ERCP (d.h. endoskopisch) wiederherstellen. Aber eine Stenteinlage ist vermutlich sicherer und auf längere Sicht stabiler. Daher würde ich den Rat befolgen, wenn es Ihnen so vorgeschlagen wird.

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        • RE: Lebermetastasen


          Geehrte Damen und Herren,

          bei meiner Mutter wurde am Anfang der Jahres Magenkrebs festgestellt. Inzwischen wurde ihr der Margen, sowie Milz, Lympknoten und ein Teil der Speiseröhre entfernt.

          Es wurde uns mitgeteilt, das keine weitern Behandlugen nötig sein. Nach ihrem Krankenhausaufendhalt ging es ihr eine Zeit lang wieder recht gut doch in den letzten sechs Wochen hat sie extrem abgenommen, so das heute noch einmal eine Untersuchng gemacht wurde bei der man feststellte, das sie zwei Metastasen in der Leber hat.

          Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und ist es möglich, das Imunsistem duch eventuelle alternative Heilverfahren zu stärken um eventuelle Chemoterapien besser zu überstehen?

          WER KAN MIR HIER AUSKUNFT GEBEN?????

          Mit Grüßen

          Verena

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